Baupartner in Bayerisch-Schwaben

Stadtwerke Ulm: Effizienz als Mehrwert für Bauherren

Die SWU setzen auch auf E-Mobilität. Foto: SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH
Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) verstehen sich als zuverlässiger regionaler Partner für die Immobilienwirtschaft – Innovation inklusive. Bei Photovoltaik und E-Mobilität zeigt sich das beispielhaft.

Bauherrn und Immobilieninvestoren sind heute mehrfach gefordert, wenn sie am Markt punkten wollen. Zu dem bekannten Kriterium „Lage, Lage, Lage“ hat sich „Ideen, Innovationen, Integration“ gesellt. Die Nachhaltigkeit von Objekten, ihre Zukunftstauglichkeit – sie sind zentrale Vermarktungsfaktoren. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen dabei zwei Themen: Photovoltaik und E-Mobilität. Jedes Objekt, das jetzt entsteht, muss unter diesen Aspekten „topfit“ sein.

Die SWU ist mit beiden Themen seit Jahren intensiv befasst. Denn sie sind elementarer Bestandteil des Kompetenzfelds „Energieversorgung“. Das umfassende Knowhow im Umgang mit moderner Technologie ist Geschäftsgrundlage, um Dienstleistungen nah an Kunden und Markt anzubieten. „Ideen sind unsere Währung im Wettbewerb, Innovationen unsere Rendite aus technischem Knowhow und aktiver Marktbearbeitung, Integration unser Ansatz für maximale Effizienz bei der Nutzung von Ressourcen“, bringt es Ernst Hönig auf den Punkt. Er ist Leiter Energiedienstleistungen/Kundenlösungen bei der SWU.

Grundsätzlich ist das Konzept zur Unterstützung der Immobilienwirtschaft partnerschaftlich und „breitbandig“ angelegt, wie überhaupt die SWU bei der Verknüpfung und Vernetzung von Aufgaben ganzheitlich denkt. „Auch für TV, Internet und Telefon sind wir über unsere Tochtergesellschaft SWU TeleNet vor Ort – und vor der Tür parkt das E-Auto“, skizziert Hönig. Erfahrungen, von denen auch andere Akteure der Immobilienwirtschaft profitieren.

Als Beispiel für die Innovations-Orientierung der SWU führt er das „Hofgut Blaustein“ an, in dem ein preislich attraktives Contracting-Modell die Wirtschaftlichkeit steigert und den Immobilienwert erhöht. Die Energieerzeugung erfolgt vor Ort umweltfreundlich in diesem Fall über ein Blockheizkraftwerk. Strom und Wärme werden direkt von den Mietern und Eigentümern genutzt.

Gerade die Verfügbarkeit und Nutzungsfreundlichkeit von Elektromobilität, da ist Hönig sich sicher, wird künftig ein wichtiges Kriterium für die Akzeptanz und Wertschöpfung von Immobilien sein. „Wir sind hier in zahlreichen Projekten tätig. Die dort gewonnenen Erfahrungen fließen in unser eigenes Angebot ein – und kommen direkt unseren Kunden in der Immobilienwirtschaft zugute.“

Den gleichen doppelten Vorteil, strategisch wie operativ, sieht Hönig grundsätzlich überall dort, wo Technologie und ihre Nutzung sich fortlaufend verändern. „Bei der Photovoltaik zum Beispiel verfügen wir schon von der Zahl der Projekte her über ein umfassendes Anwendungswissen“, macht er deutlich.

Das Dienstleistungsspektrum der SWU für die Immobilienwirtschaft ist breit gefächert. Es umfasst die Standortanalyse genauso wie die Beratung beim Netzanschluss, die Finanzierung ebenso wie die Abrechnung mit Mietern und Eigentümern. „Wir sind der verlässliche Partner in unmittelbare Nähe, auf dessen Erfahrung und Seriosität sich alle Beteiligten verlassen können. Wir liefern mehr als nur Anlagenplanung und Installation, sondern haben vom Mieterstrom über die Betriebsführung bis zur Einbindung von E-Mobilität alle Aspekte in der Hand“, bringt es Hönig auf den Punkt. „Das spart Zeit und Aufwand für die Immobilienbesitzer und lässt Raum und Energie fürs Kerngeschäft.“

Die ganzheitliche Ausrichtung der SWU wird gegenwärtig dort am besten sichtbar, wo sie das Wort „Stadt“ in „Stadtwerke“ wörtlich nimmt: bei der Entwicklung neuer Quartiere. „Wir denken hier in größeren Maßstäben als zwei, drei oder vier Jahren“, sagt Hönig. „Es geht hier um die Lebens- und Standortqualität der nächsten zwei, drei oder vier Generationen.“ Welche Qualität braucht die Datenanbindung solcher Quartiere? Welche Formen und Dimensionen von Mobilität sind darstellbar? „Wo auch immer die Entwicklung hingeht: Es wird keine Insellösungen für einzelne Aspekte mehr geben. Jeder Bereich ist vernetzt und verzahnt mit den anderen und erzeugt Wirkung und Gegenwirkung“, ist Hönig überzeugt.

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Bauherrn und Immobilieninvestoren sind heute mehrfach gefordert, wenn sie am Markt punkten wollen. Zu dem bekannten Kriterium „Lage, Lage, Lage“ hat sich „Ideen, Innovationen, Integration“ gesellt. Die Nachhaltigkeit von Objekten, ihre Zukunftstauglichkeit – sie sind zentrale Vermarktungsfaktoren. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen dabei zwei Themen: Photovoltaik und E-Mobilität. Jedes Objekt, das jetzt entsteht, muss unter diesen Aspekten „topfit“ sein.

Die SWU ist mit beiden Themen seit Jahren intensiv befasst. Denn sie sind elementarer Bestandteil des Kompetenzfelds „Energieversorgung“. Das umfassende Knowhow im Umgang mit moderner Technologie ist Geschäftsgrundlage, um Dienstleistungen nah an Kunden und Markt anzubieten. „Ideen sind unsere Währung im Wettbewerb, Innovationen unsere Rendite aus technischem Knowhow und aktiver Marktbearbeitung, Integration unser Ansatz für maximale Effizienz bei der Nutzung von Ressourcen“, bringt es Ernst Hönig auf den Punkt. Er ist Leiter Energiedienstleistungen/Kundenlösungen bei der SWU.

Grundsätzlich ist das Konzept zur Unterstützung der Immobilienwirtschaft partnerschaftlich und „breitbandig“ angelegt, wie überhaupt die SWU bei der Verknüpfung und Vernetzung von Aufgaben ganzheitlich denkt. „Auch für TV, Internet und Telefon sind wir über unsere Tochtergesellschaft SWU TeleNet vor Ort – und vor der Tür parkt das E-Auto“, skizziert Hönig. Erfahrungen, von denen auch andere Akteure der Immobilienwirtschaft profitieren.

Als Beispiel für die Innovations-Orientierung der SWU führt er das „Hofgut Blaustein“ an, in dem ein preislich attraktives Contracting-Modell die Wirtschaftlichkeit steigert und den Immobilienwert erhöht. Die Energieerzeugung erfolgt vor Ort umweltfreundlich in diesem Fall über ein Blockheizkraftwerk. Strom und Wärme werden direkt von den Mietern und Eigentümern genutzt.

Gerade die Verfügbarkeit und Nutzungsfreundlichkeit von Elektromobilität, da ist Hönig sich sicher, wird künftig ein wichtiges Kriterium für die Akzeptanz und Wertschöpfung von Immobilien sein. „Wir sind hier in zahlreichen Projekten tätig. Die dort gewonnenen Erfahrungen fließen in unser eigenes Angebot ein – und kommen direkt unseren Kunden in der Immobilienwirtschaft zugute.“

Den gleichen doppelten Vorteil, strategisch wie operativ, sieht Hönig grundsätzlich überall dort, wo Technologie und ihre Nutzung sich fortlaufend verändern. „Bei der Photovoltaik zum Beispiel verfügen wir schon von der Zahl der Projekte her über ein umfassendes Anwendungswissen“, macht er deutlich.

Das Dienstleistungsspektrum der SWU für die Immobilienwirtschaft ist breit gefächert. Es umfasst die Standortanalyse genauso wie die Beratung beim Netzanschluss, die Finanzierung ebenso wie die Abrechnung mit Mietern und Eigentümern. „Wir sind der verlässliche Partner in unmittelbare Nähe, auf dessen Erfahrung und Seriosität sich alle Beteiligten verlassen können. Wir liefern mehr als nur Anlagenplanung und Installation, sondern haben vom Mieterstrom über die Betriebsführung bis zur Einbindung von E-Mobilität alle Aspekte in der Hand“, bringt es Hönig auf den Punkt. „Das spart Zeit und Aufwand für die Immobilienbesitzer und lässt Raum und Energie fürs Kerngeschäft.“

Die ganzheitliche Ausrichtung der SWU wird gegenwärtig dort am besten sichtbar, wo sie das Wort „Stadt“ in „Stadtwerke“ wörtlich nimmt: bei der Entwicklung neuer Quartiere. „Wir denken hier in größeren Maßstäben als zwei, drei oder vier Jahren“, sagt Hönig. „Es geht hier um die Lebens- und Standortqualität der nächsten zwei, drei oder vier Generationen.“ Welche Qualität braucht die Datenanbindung solcher Quartiere? Welche Formen und Dimensionen von Mobilität sind darstellbar? „Wo auch immer die Entwicklung hingeht: Es wird keine Insellösungen für einzelne Aspekte mehr geben. Jeder Bereich ist vernetzt und verzahnt mit den anderen und erzeugt Wirkung und Gegenwirkung“, ist Hönig überzeugt.

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