Blick hinter den Bauzaun Teil 4: Tobias Wirth

New Work – Das steckt hinter dem Buzzword

Zurzeit vergeht kaum ein Netzwerktreffen ohne, dass das Konzept New Work zur Sprache kommt. Wir haben bei Tobias Wirth, Geschäftsführer der fly-tech IT GmbH & Co. KG, nachgefragt, was für ihn New Work bedeutet und wie sich die Arbeitswelt in Zukunft verändert.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Was bedeutet für Sie New Work?

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Tobias Wirth: New Work, Arbeit 4.0… diese Buzzwords sind ja gerade in aller Munde. Als Digitalpartner, der diese Arbeitsphilosophie selbst lebt und Kunden dazu berät, haben wir eine recht differenzierte Sicht auf das Thema. Im Grunde ist diese flexible, menschenzentrierte Art des Arbeitens nur ein Beispiel von vielen für nachhaltig gelingende Digitalisierungsstrategien. Bei diesen Strategien greifen die Bereiche Technik, Mensch und Raum ineinander, um Mehrwerte für alle Beteiligten zu generieren.

Sie haben New Work selbst im Unternehmen umgesetzt. Wie wird das Konzept von den Mitarbeitern angenommen?

Unser Slogan lautet „Einfach digital arbeiten.“ Diesen Anspruch haben wir auch in Bezug auf unsere eigene Arbeitswelt. Eine hervorragende Infrastruktur, eine optimale Raumgestaltung und eine wertschätzende, agile Führungskultur schaffen für unser Team die Rahmenbedingungen. So können Sie räumlich und zeitlich flexibel arbeiten, das Beste aus ihren individuellen Stärken herausholen und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Um gemeinsam immer besser zu werden, ermutigen wir unser Team zu regelmäßigem Feedback – was den New Work Ansatz angeht, ist das in der Regel sehr positiv.

Was schätzen Sie: Wie wird sich die Arbeitswelt in Zukunft verändern?

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Bereits heute sehen wir, dass die projektbezogene Kooperation von Experten unterschiedlicher Fachbereiche sehr bereichernde Impulse liefert. Ich denke, die Arbeitswelt wird sich in Zukunft noch stärker in Richtung standortübergreifende Zusammenarbeit entwickeln. Zum anderen glaube ich, dass es zunehmend wichtiger wird, sich selbst und seinem Team klarzumachen, warum welche Entscheidungen getroffen werden und einzelne Projekte in einen größeren Zusammenhang einzubetten. Die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns scheint mir einer der großen Motivatoren der Zukunft zu sein. 

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