Baupartner in Bayerisch-Schwaben

MAXENERGY Baustrom: Der Anbieter macht den (Preis-)Unterschied

MAXENERGY war schon als Stromlieferant für den Sheridan Tower an Bord. Foto: MAXENERGY GmbH/ eco-office
Ob Einfamilienhaus oder Businesstower – ohne Strom wächst kein Gebäude in die Höhe. Um alle Maschinen am Laufenzu halten, fließen in der Regel viele Kilowattstunden durch die Kabel. Deshalb gilt: Augen auf bei der Wahldes Baustrompartners. Worauf es bei Baustrom-Tarifen ankommt, weiß Stephan Schalk, Vertriebsleiter bei MAXENERGY.

Die Baugenehmigung ist durch, alle Firmen beauftragt, die Infrastruktur steht. Während man sich bei der Wahl der bauausführenden Firmen in der Regel viele Vergleichsangebote einholt, um dem Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis den Zuschlag zu geben, wird ein Posten häufig außer Acht gelassen: die Wahl des günstigsten Stromlieferanten. „Auf den meisten Baustellen wird die Genehmigung beim Netzbetreiber für die Versorgung mit Energie eingeholt und dann ist das Thema Stromversorgung erstmal ad acta ­gelegt“, weiß Stephan Schalk, Vertriebsleiter beim Augsburger Energielieferant ­MAXENERGY.

Bis zu 25 Prozent Ersparnis beim Strom auf der Baustelle sind drin

Denn was viele nicht bedenken: standardmäßig wird Baustrom im Grundversorgertarif angeboten. „Der Grundversorgertarif ist in der Regel nicht nur teuer, sondern auch in seiner Ausgestaltung sehr unflexibel und nicht auf die individuellen Verbräuche angepasst“, erklärt Stephan Schalk. Meist gibt es zwei Preisstufen, die sich an einer vorher definierten Abnahmemenge orientieren. „Mengenvariable Tarife hingehen sind fairer. Denn wer kann auf einer Baustelle schon wirklich vorab kalkulieren, wie viele Kilowattstunden bis zum Richtfest tatsächlich verbraucht werden“, gibt Stephan Schalk zu bedenken. „Deswegen haben wir bei MAXENERGY einen Tarif entwickelt, der genau auf die Bedürfnisse der Baubranche zugeschnitten ist – und mit dem gegenüber dem Grundtarif des Versorgers vor Ort Ersparnisse bis zu 25 Prozent möglich sind“, verspricht der ­MAXENERGY-Vertriebsleiter.

Konkret heißt das: Im Gegensatz zum Grundversorgertarif ist der reine Energiepreis – also ohne Steuern, Netzabgaben und ähnliches – bundesweit für alle Kunden gleich, egal, welche Menge abgenommen wird. So können ­MAXENERGY-Kunden auch von verringerten Konzessionsabgaben profitieren. „Obendrein garantieren wir unseren Kunden diesen Preis bis zu einem definierten Datum“, sagt ­Stephan Schalk. Überraschende Preisanpassungen während des Jahres, wie im Grundversorgertarif möglich, sind während der Bauphase also ausgeschlossen. „Das gibt den Bauherren Planungssicherheit – etwas, was auf Baustellen besonders wichtig ist, um die Kosten im Griff zu behalten.“

Die Vorteile, die diese Vertragsart bietet, haben in Bayerisch-Schwaben bereits einige Bauherren überzeugt: „Beispielsweise waren wir im Sheridan Tower von Anfang an dabei. Wir haben bereits in der Entstehungsphase unseres eigenen Deutschland-Standortes den Baustrom geliefert“, erzählt Stephan Schalk. Auch ein Blick auf den Zaun bei der Baustelle am martini-Park oder Beethovenpark in Augsburg lohne sich. Hier ist MAXENRGY genauso als Partner dabei, wie bei Bauprojekten in Bobingen und im Allgäu.

Die Beauftragung eines neuen Stromanbieters ist im Übrigen – ganz ähnlich, wie beim Strom Zuhause – völlig unkompliziert: „Während laufender Baumaßnahmen ist ein Wechsel innerhalb von zehn Tagen problemlos möglich. Wer im Grundversorgertarif Leistungen bezieht hat sogar die Möglichkeit innerhalb von sechs Wochen rückwirkend nach Netzanmeldungen auf einen günstigeren Anbieter zu wechseln“, erklärt Stephan Schalk. „Einfach die Netzanmeldung an uns schicken – um den Rest kümmern wir uns dann.“

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Die Baugenehmigung ist durch, alle Firmen beauftragt, die Infrastruktur steht. Während man sich bei der Wahl der bauausführenden Firmen in der Regel viele Vergleichsangebote einholt, um dem Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis den Zuschlag zu geben, wird ein Posten häufig außer Acht gelassen: die Wahl des günstigsten Stromlieferanten. „Auf den meisten Baustellen wird die Genehmigung beim Netzbetreiber für die Versorgung mit Energie eingeholt und dann ist das Thema Stromversorgung erstmal ad acta ­gelegt“, weiß Stephan Schalk, Vertriebsleiter beim Augsburger Energielieferant ­MAXENERGY.

Bis zu 25 Prozent Ersparnis beim Strom auf der Baustelle sind drin

Denn was viele nicht bedenken: standardmäßig wird Baustrom im Grundversorgertarif angeboten. „Der Grundversorgertarif ist in der Regel nicht nur teuer, sondern auch in seiner Ausgestaltung sehr unflexibel und nicht auf die individuellen Verbräuche angepasst“, erklärt Stephan Schalk. Meist gibt es zwei Preisstufen, die sich an einer vorher definierten Abnahmemenge orientieren. „Mengenvariable Tarife hingehen sind fairer. Denn wer kann auf einer Baustelle schon wirklich vorab kalkulieren, wie viele Kilowattstunden bis zum Richtfest tatsächlich verbraucht werden“, gibt Stephan Schalk zu bedenken. „Deswegen haben wir bei MAXENERGY einen Tarif entwickelt, der genau auf die Bedürfnisse der Baubranche zugeschnitten ist – und mit dem gegenüber dem Grundtarif des Versorgers vor Ort Ersparnisse bis zu 25 Prozent möglich sind“, verspricht der ­MAXENERGY-Vertriebsleiter.

Konkret heißt das: Im Gegensatz zum Grundversorgertarif ist der reine Energiepreis – also ohne Steuern, Netzabgaben und ähnliches – bundesweit für alle Kunden gleich, egal, welche Menge abgenommen wird. So können ­MAXENERGY-Kunden auch von verringerten Konzessionsabgaben profitieren. „Obendrein garantieren wir unseren Kunden diesen Preis bis zu einem definierten Datum“, sagt ­Stephan Schalk. Überraschende Preisanpassungen während des Jahres, wie im Grundversorgertarif möglich, sind während der Bauphase also ausgeschlossen. „Das gibt den Bauherren Planungssicherheit – etwas, was auf Baustellen besonders wichtig ist, um die Kosten im Griff zu behalten.“

Die Vorteile, die diese Vertragsart bietet, haben in Bayerisch-Schwaben bereits einige Bauherren überzeugt: „Beispielsweise waren wir im Sheridan Tower von Anfang an dabei. Wir haben bereits in der Entstehungsphase unseres eigenen Deutschland-Standortes den Baustrom geliefert“, erzählt Stephan Schalk. Auch ein Blick auf den Zaun bei der Baustelle am martini-Park oder Beethovenpark in Augsburg lohne sich. Hier ist MAXENRGY genauso als Partner dabei, wie bei Bauprojekten in Bobingen und im Allgäu.

Die Beauftragung eines neuen Stromanbieters ist im Übrigen – ganz ähnlich, wie beim Strom Zuhause – völlig unkompliziert: „Während laufender Baumaßnahmen ist ein Wechsel innerhalb von zehn Tagen problemlos möglich. Wer im Grundversorgertarif Leistungen bezieht hat sogar die Möglichkeit innerhalb von sechs Wochen rückwirkend nach Netzanmeldungen auf einen günstigeren Anbieter zu wechseln“, erklärt Stephan Schalk. „Einfach die Netzanmeldung an uns schicken – um den Rest kümmern wir uns dann.“

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