Baupartner in Bayerisch-Schwaben

KLAUS multiparking: Keine Platzangst!

Ein vollautomatische Parksystem bietet einer Vielzahl von Autos Platz. Grafik: KLAUS Multiparking GmbH
Lange Tradition, regional verwurzelt, weltweit aktiv –die Klaus Multiparking GmbH ist bester deutscher Mittel­stand. Das in Aitrach, bei Memmingen, angesiedelte Familienunternehmen entwickelt seit mehr als 50 Jahren Doppelparker und Parksysteme. Ganz nach der Devise: wenig Platz viel abgewinnen.

Parken braucht Fläche. Doch öffentlicher Raum ist begrenzt, in Großstädten sowieso und in kleinen, dichtbesiedelten Ländern wie Deutschland auch auf dem Land. Deshalb schreibt etwa unsere Stellplatzverordnung dem Bauherrn – privaten genauso wie Bauträgern und Gewerbe – vor, wie viel von seinem Grundstück er fürs Parken reservieren muss. Doch was, wenn der Bauplan das nicht erlaubt? Oder das Auto des volljährigen Kindes fürs Privatgrundstück zu viel ist?

Was horizontal nicht mehr funktioniert, kann es vertikal, zum Beispiel mithilfe eines Stapelparkers von Klaus Multiparking. Eine Art Hebeplattform für zwei bis drei Fahrzeuge übereinander. Für den Einbau in die Garage genauso wie als Stellplatzanlage im Freien. Das Angebot umfasst eine Vielzahl an Varianten und Ausführungen, um flexibel den individuellen Anforderungen von Pkw und Gebäuden gerecht zu werden. Hinzu kommt der so genannte Parkassistent im Online-Angebot von Klaus Multiparking – ­er erlaubt Bauherren und Architekten, ­bereits ihre ­Planung mit Systemen von Klaus Multi­parking zu synchronisieren.

Sidney, New York, München

Was die Stapelparker im Kleinen sind, setzen halbautomatische und vollautomatische Parksysteme im Großen fort. Erstere können bis zu 29 Fahrzeuge fassen bis zu drei Autos übereinander, mit oder ohne Bodengrube. Per Handy lässt sich das Tor öffnen, das Auto fährt ein, um dann vom System automatisch auf seinem zugewiesenen Stellplatz geparkt zu werden. Überwiegend in Großstädten wie New York, London Sidney oder München kommen die vollautomatischen Systeme zum Einsatz. Sie gibt es je nach verfügbarer Grundfläche als Tower-, Regal- oder Flächensysteme mit Platz für bis zu 60 Fahrzeuge. Für alle gilt, dass sie den umbauten Raum, im Vergleich zu konventionellen Parkanlagen, um bis zu 50 Prozent reduzieren. Selbst gegenüber Parkhäusern sparen sie beträchtlich Platz, da Auf- und Abfahrtsrampen und Fahrgassen entfallen. Stattdessen übernimmt eine Überfahrkabine das Fahrzeug und führt es digital gesteuert dem freien Stellplatz zu. Auf Wunsch konzipiert Klaus Multiparking zudem Großparkanlagen mit bis zu zehn Ebenen, die jeweils bis zu 60 Fahrzeugen Platz bieten. Maximal 600 Autos, vollautomatisch verteilt durch ausge­klügelte Lift- und Shuttlesysteme.

Schienen und Drehscheibe

Und selbst bereits vorhandene Parkanlagen, Parkhäuser oder Großgaragen weiß Klaus Multiparking effektiver zu nutzen. Das Produkt: per Elektromotor auf Schienen quer oder längs verschobene Parkpaletten, auf denen die Fahrzeuge platziert sind. Sie ermöglichen es, in Fahrgassen und auf leeren, bisher unzugänglichen oder verwinkelten Flächen zusätzlichen Parkraum zu schaffen. Das Programm der Parkpaletten ergänzt die ParkDisc, eine Drehscheibe, wenn Platz zum Rangieren fehlt. Egal, ob es sich um Tiefgaragen, Parkhäuser oder Parkplätze handelt, um Hotels, Wohn-, Geschäfts- oder Bürogebäude – sowohl Parkpalettensysteme als auch Parkdisc sind passend nachträglich einbaubar.

Von der Wagnerei zum Global Player

Klaus Multiparking ist ein Traditionsunternehmen. Vor mehr als 110 Jahren als Wagnerei gegründet, seit vier Generationen in Familienhand. Über Spezial-­Transportfahrzeuge, Fahrgeschäfte und Karusselle fand das Unternehmen Anfang der 1960er-Jahre zum Thema Parken. Ein Produktsegment, das kontinuierlich den wachsenden Markterfordernissen mit Neuentwicklungen angepasst wurde. Bereits in den 1980ern kamen die halbautomatischen Parksysteme mit chipgesteuerten Bedienterminals auf den Markt, in den 1990ern folgten die vollautomatischen Sys­teme. Heute zählt Klaus Multiparking zu einem der führenden Hersteller von Parksystemen, ist in mehr als 80 Ländern weltweit mit Handelsrepräsentanzen und einem Großteil der Weltstädte mit realisierten Projekten vertreten. Der Umsatz liegt derzeit bei 60 Millionen Euro.

Lebensqualität erhöhen

Produziert wird ausschließlich in Deutschland. 240 Mitarbeiter sind in Aitrach, bei Memmingen, tätig, dazu regelmäßig Auszubildende in den Berufen Konstruktionsmechaniker, Fachkraft Lagerlogistik und Mechatroniker. Angebote für ein duales Stu­dium bietet das Unternehmen in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau und Betriebswirtschaft. Mit seiner weithin geschätzten Ausbildung gelingt es Klaus Multiparking, dem Fachkräftemangel zu begegnen, rund 70 Prozent des ausgebildeten Nachwuchses bleibt im Unternehmen. Attraktiv macht ihre Tätigkeit deren Vielfalt – Klaus Multi­parking ist in der Lage, individuell auf Kundenanforderungen, ob klein oder groß, zu reagieren. Und dabei geht es um mehr als nur um Parkplätze: Effi­ziente Parkraumverdichtung entlastet Städte und erhöht deren Lebensqualität. 

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Parken braucht Fläche. Doch öffentlicher Raum ist begrenzt, in Großstädten sowieso und in kleinen, dichtbesiedelten Ländern wie Deutschland auch auf dem Land. Deshalb schreibt etwa unsere Stellplatzverordnung dem Bauherrn – privaten genauso wie Bauträgern und Gewerbe – vor, wie viel von seinem Grundstück er fürs Parken reservieren muss. Doch was, wenn der Bauplan das nicht erlaubt? Oder das Auto des volljährigen Kindes fürs Privatgrundstück zu viel ist?

Was horizontal nicht mehr funktioniert, kann es vertikal, zum Beispiel mithilfe eines Stapelparkers von Klaus Multiparking. Eine Art Hebeplattform für zwei bis drei Fahrzeuge übereinander. Für den Einbau in die Garage genauso wie als Stellplatzanlage im Freien. Das Angebot umfasst eine Vielzahl an Varianten und Ausführungen, um flexibel den individuellen Anforderungen von Pkw und Gebäuden gerecht zu werden. Hinzu kommt der so genannte Parkassistent im Online-Angebot von Klaus Multiparking – ­er erlaubt Bauherren und Architekten, ­bereits ihre ­Planung mit Systemen von Klaus Multi­parking zu synchronisieren.

Sidney, New York, München

Was die Stapelparker im Kleinen sind, setzen halbautomatische und vollautomatische Parksysteme im Großen fort. Erstere können bis zu 29 Fahrzeuge fassen bis zu drei Autos übereinander, mit oder ohne Bodengrube. Per Handy lässt sich das Tor öffnen, das Auto fährt ein, um dann vom System automatisch auf seinem zugewiesenen Stellplatz geparkt zu werden. Überwiegend in Großstädten wie New York, London Sidney oder München kommen die vollautomatischen Systeme zum Einsatz. Sie gibt es je nach verfügbarer Grundfläche als Tower-, Regal- oder Flächensysteme mit Platz für bis zu 60 Fahrzeuge. Für alle gilt, dass sie den umbauten Raum, im Vergleich zu konventionellen Parkanlagen, um bis zu 50 Prozent reduzieren. Selbst gegenüber Parkhäusern sparen sie beträchtlich Platz, da Auf- und Abfahrtsrampen und Fahrgassen entfallen. Stattdessen übernimmt eine Überfahrkabine das Fahrzeug und führt es digital gesteuert dem freien Stellplatz zu. Auf Wunsch konzipiert Klaus Multiparking zudem Großparkanlagen mit bis zu zehn Ebenen, die jeweils bis zu 60 Fahrzeugen Platz bieten. Maximal 600 Autos, vollautomatisch verteilt durch ausge­klügelte Lift- und Shuttlesysteme.

Schienen und Drehscheibe

Und selbst bereits vorhandene Parkanlagen, Parkhäuser oder Großgaragen weiß Klaus Multiparking effektiver zu nutzen. Das Produkt: per Elektromotor auf Schienen quer oder längs verschobene Parkpaletten, auf denen die Fahrzeuge platziert sind. Sie ermöglichen es, in Fahrgassen und auf leeren, bisher unzugänglichen oder verwinkelten Flächen zusätzlichen Parkraum zu schaffen. Das Programm der Parkpaletten ergänzt die ParkDisc, eine Drehscheibe, wenn Platz zum Rangieren fehlt. Egal, ob es sich um Tiefgaragen, Parkhäuser oder Parkplätze handelt, um Hotels, Wohn-, Geschäfts- oder Bürogebäude – sowohl Parkpalettensysteme als auch Parkdisc sind passend nachträglich einbaubar.

Von der Wagnerei zum Global Player

Klaus Multiparking ist ein Traditionsunternehmen. Vor mehr als 110 Jahren als Wagnerei gegründet, seit vier Generationen in Familienhand. Über Spezial-­Transportfahrzeuge, Fahrgeschäfte und Karusselle fand das Unternehmen Anfang der 1960er-Jahre zum Thema Parken. Ein Produktsegment, das kontinuierlich den wachsenden Markterfordernissen mit Neuentwicklungen angepasst wurde. Bereits in den 1980ern kamen die halbautomatischen Parksysteme mit chipgesteuerten Bedienterminals auf den Markt, in den 1990ern folgten die vollautomatischen Sys­teme. Heute zählt Klaus Multiparking zu einem der führenden Hersteller von Parksystemen, ist in mehr als 80 Ländern weltweit mit Handelsrepräsentanzen und einem Großteil der Weltstädte mit realisierten Projekten vertreten. Der Umsatz liegt derzeit bei 60 Millionen Euro.

Lebensqualität erhöhen

Produziert wird ausschließlich in Deutschland. 240 Mitarbeiter sind in Aitrach, bei Memmingen, tätig, dazu regelmäßig Auszubildende in den Berufen Konstruktionsmechaniker, Fachkraft Lagerlogistik und Mechatroniker. Angebote für ein duales Stu­dium bietet das Unternehmen in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau und Betriebswirtschaft. Mit seiner weithin geschätzten Ausbildung gelingt es Klaus Multiparking, dem Fachkräftemangel zu begegnen, rund 70 Prozent des ausgebildeten Nachwuchses bleibt im Unternehmen. Attraktiv macht ihre Tätigkeit deren Vielfalt – Klaus Multi­parking ist in der Lage, individuell auf Kundenanforderungen, ob klein oder groß, zu reagieren. Und dabei geht es um mehr als nur um Parkplätze: Effi­ziente Parkraumverdichtung entlastet Städte und erhöht deren Lebensqualität. 

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