Baupartner in Bayerisch-Schwaben

Julius Gaiser setzt Energien frei

Das Firmengebäude von Julius Gaiser in Ulm. Foto: Julius Gaiser GmbH & Co. KG
Vom kleinen Handwerkbetrieb ist das Ulmer Traditionsunternehmen in 90 Jahren zum regionalen Marktführer für technische Gebäudeausrüstung mit über 260 Mitarbeitern gewachsen. Mittlerweile erstreckt sich der Aktionsradius von Gaiser bereits auf ganz Schwaben und Teile Oberbayerns.

Die Julius Gaiser GmbH & Co. KG hat sich von Beginn an einen guten Namen erarbeitet. Zum einen durch die hohe Qualität der angebotenen Produkte, die ständigen Innovationen sowie durch das kundenorientierte Handeln. Aber auch beim Umgang mit den eigenen Angestellten bewies das Unternehmen stets ein gutes Händchen. Trotz des starken Mitarbeiterwachstums der letzten sieben Jahre, liegt die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit immer noch bei über zehn Jahren. „Es sind vor allem die Menschen bei Gaiser, die die Stärke unseres Unternehmens ausmachen. Dessen sind wir uns bewusst und dementsprechend ist auch der Umgang miteinander“, erklärt Reinhold Köhler, Geschäftsführer bei Gaiser.

Wandel vom klassischen Handwerksbetrieb zum Spezialisten für Großprojekte

Den Wandel vom traditionellen Heizungs-, Sanitär-, Klimabetrieb hin zum Anbieter für modernste technische Gebäudeausrüstung (TGA) mit den Bereichen Projektentwicklung, Anlagenbau und Servicedienstleistungen hat das Unternehmen vorbildlich gemeistert. Heute liegt der Fokus von Gaiser vor allem auf Großprojekten bei Gewerbe- und Industriekunden. Neben umfassenden Dienstleistungen auf den klassischen Gebieten Energie- und Heizungstechnik, Versorgungstechnik sowie Luft- und Kältetechnik gehört auch Energie-Contracting und Gebäudeautomation zum Portfolio von Gaiser.

Beim Contracting finanziert, plant, installiert und betreibt Gaiser zusammen mit deren Partner, der Südwärme Gesellschaft für Energielieferungen AG, eigenverantwortlich innovative Energiezentralen. Die Nutzer beziehungsweise Wärmeabnehmer erhalten ein „Rundum-Sorglos-Paket“ und zahlen neben einem festen Grundpreis ausschließlich für die tatsächlich abgenommene Energie. Um alles andere kümmern sich die Contracting-Partner Gaiser und Südwärme.

Intelligent vernetzt: Effizientes Energie­management fürs Kloster Roggenburg

Die Gebäudeautomation – also die gewerkeübergreifende Vernetzung aller Mess-, Steuer-, Regel- und Optimierungseinrichtungen eines Gebäudes – kommt vor allem dort zum Tragen, wo die Energienutzungsanforderungen sehr unterschiedlich sind. In komplexen Industrieanlagen oder in vielschichtigen anderen Einrichtungen, wie zum Beispiel in der historischen Anlage des Prämonstratenser Klosters Roggenburg. An diesem „Modellprojekt“ gewährleisten Gaiser und Südwärme als Contracting-Dienstleister, dass die Energie genau dort zur richtigen Zeit und Menge bereitgestellt wird, wo und wann sie benötigt wird. Über einen Nahwärmeverbund werden so neben dem Kloster, auch die Gastronomie mit einem Hotel, das Bildungszentrum, der Klosterladen und die Gemeindeverwaltung, das Haus für Kunst und Kultur, die Grundschule inklusive Turnhalle, ein Vereinsheim, das Feuerwehrhaus sowie das Klostermuseum mit Energie versorgt.

„Um dies wirtschaftlich, umweltverträglich und nachhaltig erreichen zu können, müssen alle Anlagen mit dem optimalen Wirkungsgrad betrieben werden. Hierfür nutzen wir neben modernsten Technologien auch regenerative Energien, wie z.B. Biomasse aus regionalen Hackschnitzeln oder Solar. Unsere Gebäudeautomation greift aber auch einsparend dort ein, wo sie – soweit möglich – auf bestehende Technik abgestimmt wird. Allerdings planen wir wie immer auch dann zukunftsorientiert, das bedeutet, es kann jederzeit nachgerüstet werden. Ein Verbund, der intelligent geregelt und gesteuert wird, bringt eine Energieersparnis von bis zu 30 Prozent ein!“, betont Harald Kretschmann, Geschäftsführer der Julius Gaiser GmbH & Co. KG.

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Die Julius Gaiser GmbH & Co. KG hat sich von Beginn an einen guten Namen erarbeitet. Zum einen durch die hohe Qualität der angebotenen Produkte, die ständigen Innovationen sowie durch das kundenorientierte Handeln. Aber auch beim Umgang mit den eigenen Angestellten bewies das Unternehmen stets ein gutes Händchen. Trotz des starken Mitarbeiterwachstums der letzten sieben Jahre, liegt die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit immer noch bei über zehn Jahren. „Es sind vor allem die Menschen bei Gaiser, die die Stärke unseres Unternehmens ausmachen. Dessen sind wir uns bewusst und dementsprechend ist auch der Umgang miteinander“, erklärt Reinhold Köhler, Geschäftsführer bei Gaiser.

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Den Wandel vom traditionellen Heizungs-, Sanitär-, Klimabetrieb hin zum Anbieter für modernste technische Gebäudeausrüstung (TGA) mit den Bereichen Projektentwicklung, Anlagenbau und Servicedienstleistungen hat das Unternehmen vorbildlich gemeistert. Heute liegt der Fokus von Gaiser vor allem auf Großprojekten bei Gewerbe- und Industriekunden. Neben umfassenden Dienstleistungen auf den klassischen Gebieten Energie- und Heizungstechnik, Versorgungstechnik sowie Luft- und Kältetechnik gehört auch Energie-Contracting und Gebäudeautomation zum Portfolio von Gaiser.

Beim Contracting finanziert, plant, installiert und betreibt Gaiser zusammen mit deren Partner, der Südwärme Gesellschaft für Energielieferungen AG, eigenverantwortlich innovative Energiezentralen. Die Nutzer beziehungsweise Wärmeabnehmer erhalten ein „Rundum-Sorglos-Paket“ und zahlen neben einem festen Grundpreis ausschließlich für die tatsächlich abgenommene Energie. Um alles andere kümmern sich die Contracting-Partner Gaiser und Südwärme.

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Die Gebäudeautomation – also die gewerkeübergreifende Vernetzung aller Mess-, Steuer-, Regel- und Optimierungseinrichtungen eines Gebäudes – kommt vor allem dort zum Tragen, wo die Energienutzungsanforderungen sehr unterschiedlich sind. In komplexen Industrieanlagen oder in vielschichtigen anderen Einrichtungen, wie zum Beispiel in der historischen Anlage des Prämonstratenser Klosters Roggenburg. An diesem „Modellprojekt“ gewährleisten Gaiser und Südwärme als Contracting-Dienstleister, dass die Energie genau dort zur richtigen Zeit und Menge bereitgestellt wird, wo und wann sie benötigt wird. Über einen Nahwärmeverbund werden so neben dem Kloster, auch die Gastronomie mit einem Hotel, das Bildungszentrum, der Klosterladen und die Gemeindeverwaltung, das Haus für Kunst und Kultur, die Grundschule inklusive Turnhalle, ein Vereinsheim, das Feuerwehrhaus sowie das Klostermuseum mit Energie versorgt.

„Um dies wirtschaftlich, umweltverträglich und nachhaltig erreichen zu können, müssen alle Anlagen mit dem optimalen Wirkungsgrad betrieben werden. Hierfür nutzen wir neben modernsten Technologien auch regenerative Energien, wie z.B. Biomasse aus regionalen Hackschnitzeln oder Solar. Unsere Gebäudeautomation greift aber auch einsparend dort ein, wo sie – soweit möglich – auf bestehende Technik abgestimmt wird. Allerdings planen wir wie immer auch dann zukunftsorientiert, das bedeutet, es kann jederzeit nachgerüstet werden. Ein Verbund, der intelligent geregelt und gesteuert wird, bringt eine Energieersparnis von bis zu 30 Prozent ein!“, betont Harald Kretschmann, Geschäftsführer der Julius Gaiser GmbH & Co. KG.

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