Christoph von Külmer

Unternehmensfilme von heute: 10 Tipps für die Umsetzung

Unternehmensfilme spielen eine immer größere Rolle für Firmen. Wie diese richtig umgesetzt werden können, was beachtet werden muss und weshalb Firmen langfristig davon profitieren können, verrät Christoph von Külmer.

Um Menschen mit Geschichten emotional zu begeistern, ist aussagekräftiges Content Marketing heutzutage unerlässlich. Eines der schlagkräftigsten Argumente dafür sind unter anderem 700.000 Millionen Instagram User, die täglich mit Bewegtbildern konfrontiert werden. Hierbei gilt es, mit seinem Unternehmensfilm herauszustechen. Auch auf Websites sind die eigenen Filme attraktiv: sie machen Firmen greifbarer. Dabei sind der Produktionsaufwand und die Kosten in den letzten Jahren deutlich gesunken. Zum einen sind die Unternehmensfilme kürzer und prägnanter, zum anderen haben sich Unternehmen auf eine professionelle Entwicklung spezialisiert und übernehmen die Hauptarbeit. Ich verrate heute, was Unternehmen bei der Erstellung von aussagekräftigen Unternehmensfilmen beachten müssen, nenne die Gründe, weshalb Firmen langfristig davon profitieren werden, und gebe Tipps für die ideale Umsetzung.

Tipp 1: Eine kräftige Portion Wiedererkennungswert

Unternehmensfilme haben vorrangig das Ziel, Wertevorstellungen, Markenverbundenheit und Innovation eines Unternehmens sichtbar zu machen. Dabei liegt der Fokus weniger auf Produkten, Dienstleitungen oder einem direkten „Call to Action“. Viel zentraler sind die Fragen „Wer ist das Unternehmen?“ und „Was macht es so besonders?“. Sie sollen Menschen in den Bereichen B2B, B2C und B2E einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens ermöglichen und es dadurch auf inhaltliche, optische und akustische Weise greifbarer machen. Es geht darum, den Bekanntheitsgrad zu steigern, eine langfristige Kund:innenbindung zu etablieren und damit letztendlich Umsätze zu erhöhen.

Tipp 2: Blockaden lösen und Interesse wecken

Nichts schreckt potenzielle Kund:innen mehr ab als die Unnahbarkeit zu einem Unternehmen, dem in Zukunft Vertrauen und finanzielle Leistungen gezollt werden sollen. Daher ist es im ersten Schritt der Konzeption des Films wichtig, die Identifikation zwischen Kund:in und dem Unternehmen herzustellen. Die Unwissenheit darüber, was ein Unternehmen wirklich (aus)macht, muss gebrochen werden. Dazu gehört vor allem die Kommunikation auf einer ehrlichen und vertrauensvollen Basis. Die Philosophie eines Unternehmens wird am einfachsten durch einen authentischen Einblick hinter die Kulissen dargestellt, zum Beispiel durch ein Interview mit den Geschäftsführer:innen. Diese können die Werte und Vorstellungen ehrlich vermitteln. Auch die Darstellung von Arbeitsprozessen und der Umgang mit den eigenen Mitarbeiter:innen – dem mitunter wertvollsten Gut eines jeden Unternehmens – sind in einem Unternehmensfilm essenziell. Aktuelle Themen zum Beispiel zu den Themen Umweltschutz oder Nachwuchsförderung können die emotionale Wirkung eines Unternehmens intensivieren.

Tipp 3: Mit Bildsprache bewegen

Emotionales Storytelling ist bei Unternehmensfilmen – genauso wie im gesamten Marketingprozess – eines der wichtigsten Instrumente. So auch in der Bildsprach. Dabei sollte die Echtheit der Emotionen niemals aufgesetzt wirken. Der Film sollte im Idealfall über eine kleine Geschichte einen Spannungsbogen aufbauen. So können die Inhalte besser aufgearbeitet und weitererzählt werden.

Essenzielle Schritte für den Erfolg:

1. Creative Konzeption

2. Storyboarding

3. Produktionsplanung

4. Dreh & Produktion

5. Postproduktion mit Schnitt und Vertonung

6. Material für mehrere Kanäle nutzen

Tipp 4: Merkmale eines guten Unternehmensfilms

Eineinhalb bis zwei Minuten gelten als guter Schnitt für die Länge. Aufgrund der hohen Anzahl an Videos, mit der die Menschen tagtäglich in den (sozialen) Medien konfrontiert werden, müssen Unternehmensfilme neu gedacht werden. Die Devise „Weniger ist mehr” ist bei der Entwicklung ein erster Ansatz. Pro Video sollten nicht mehr als fünf Kernbotschaften transportiert werden. Danach nimmt die Aufmerksamkeitsspanne der Betrachter:innen deutlich ab. Kurz, prägnant und emotional – so bleibt man in den Köpfen der potenziellen Kund:innen verankert! Untertitel dürfen auch nicht vernachlässigt werden, denn viele Personen schauen sich Bewegtbilder inklusive Unternehmensfilme auf Social Media ohne Ton an und sollten die Kernbotschaften dennoch klar vermittelt bekommen.

Tipp 5: Die Zielgruppe entscheidet über den Erfolg

Die Zielgruppe spielt eine große Rolle dabei, ob der eigene Film von Erfolg gekrönt wird. Durch ihren hohen Stellenwert sollte die Zielgruppe von vornherein klar und professionell in der Kampagne angelegt sein. Wenn die gewünschten Nutzer:innen richtig angesprochen werden, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Unternehmensfilm teilen. Dadurch erhöht sich die Reichweite. Dabei ist es wichtig, sich zu fragen „Was interessiert meine Zielgruppe?“ und „Was will sie sehen?“. Es geht nicht darum, steif das Unternehmen zu präsentieren und aus Unternehmerseite zu denken, sondern vielmehr darum, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen.

Tipp 6: Erfolg nachhaltig ernten – mehrere Plattformen nutzen

Die Filme sprechen eine breite Zielgruppe über eine lange Zeitspanne hinweg an. Die universellen Hingucker sprechen Kund:innen nicht nur auf der eigenen Website, sondern auch auf Social Media Kanälen, Messen oder direkt bei Vertriebsgesprächen mit einem hohen Unterhaltungsfaktor an. Zusätzlich in Bereichen wie Human Resources haben sie einen positiven Effekt und unterstützen gleichzeitig den Bereich Recruiting sowie die Stärkung der Unternehmensidentität für die eigenen Mitarbeiter:innen.

Tipp 7: Wenn Unternehmen in Unternehmensfilme investieren

Durch Bewegtbilder kann Reichweite generiert werden. So lässt sich aus dem Konzept eines Unternehmensfilms eine gezielte Kampagne zur Leadgenerierung starten. Gerade bei Social Media kann ein Ausschnitt Lust auf den ganzen Film machen. Durch das Ansehen, werden Daten über die User gesammelt, welche dann nachträglich gezielt über das Retargeting mit Marketing- und Vertriebsaktivitäten beworben werden können. Dadurch wird der Film als Aushängeschild und Darstellungsform verwendet sowie zur Leadgenerierung.

Ich empfehle dazu Content Days, bei denen am Ende das Unternehmen zusätzlich zum Unternehmensfilm weiteren Content zur Verfügung gestellt bekommt, der an den Produktionstagen entstanden ist. Unternehmen können diesen in Stories, Beträgen oder im Rahmen einer gezielten Kampagne ausspielen. So sind bei einem Dreh für ein mittelständisches Unternehmen für ein 90-sekündiges Video noch 6 Stories, 50 Bilder und 5 Clips entstanden. Dadurch lässt sich die Reichweite noch weiter erhöhen und potenziellen Kund:innen ist mehr als nur ein Film geboten.

Tipp 8: Equipment ist das A und O

Die Qualität ist entscheidend für den Erfolg. Dabei spielen das Equipment und Personen, die es benutzen können, eine zentrale Rolle.

Das wichtigste Equipment besteht aus einer guten Kamera und Audioequipment, aber auch die Beleuchtung zählt dazu. Zusätzlich sind Slider zu empfehlen, auf denen Kameras „fahren” können sowie ein Gimbal für qualitative Aufnahmen. Außerdem können Drohnen zum Einsatz kommen und bei actionreichen Unternehmensfilmen empfehlen sich Go Pros. Natürlich wird auch entsprechende Software benötigt, um das Material schneiden zu können. Zudem sollte das Format schon während der Produktion beachtet werden. Bei Instagram beispielsweise ist das Format für Videos 16:9 und 9:16 für Stories.

Tipp 9: Kalkulation der Kosten

Ein einheitlicher Preis kann nicht genannt werden. Allerdings sind die wichtigsten Ressourcen Zeit, Geld und Arbeitskräfte. Diese sollten von vornherein klar definiert sein, um richtig planen zu können. In die Kosten fließen der Produktionsaufwand hinein, sowie ob ein Sprecher enthalten ist und ob der Unternehmensfilm in verschiedenen Sprachen produziert werden soll. Gegebenenfalls sind auch Untertitel notwendig, denn er sollte auch ohne Ton klar verständlich sein.

Tipp 10: Externe Hilfe

Aus Erfahrung empfehle ich, dass sich Unternehmen externe Unterstützung suchen sollten, wenn sie bisher keine Kenntnisse zur Produktion von Filmen haben. Schließlich besteht das vorrangige Ziel darin, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erhalten. Dafür bietet sich ein auf professionelle Unternehmensfilme spezialisiertes Unternehmen an, um mit dem Film entsprechenden Erfolg erzielen zu können.

Ihr Christoph von Külmer

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Christoph von Külmer

Unternehmensfilme von heute: 10 Tipps für die Umsetzung

Unternehmensfilme spielen eine immer größere Rolle für Firmen. Wie diese richtig umgesetzt werden können, was beachtet werden muss und weshalb Firmen langfristig davon profitieren können, verrät Christoph von Külmer.

Um Menschen mit Geschichten emotional zu begeistern, ist aussagekräftiges Content Marketing heutzutage unerlässlich. Eines der schlagkräftigsten Argumente dafür sind unter anderem 700.000 Millionen Instagram User, die täglich mit Bewegtbildern konfrontiert werden. Hierbei gilt es, mit seinem Unternehmensfilm herauszustechen. Auch auf Websites sind die eigenen Filme attraktiv: sie machen Firmen greifbarer. Dabei sind der Produktionsaufwand und die Kosten in den letzten Jahren deutlich gesunken. Zum einen sind die Unternehmensfilme kürzer und prägnanter, zum anderen haben sich Unternehmen auf eine professionelle Entwicklung spezialisiert und übernehmen die Hauptarbeit. Ich verrate heute, was Unternehmen bei der Erstellung von aussagekräftigen Unternehmensfilmen beachten müssen, nenne die Gründe, weshalb Firmen langfristig davon profitieren werden, und gebe Tipps für die ideale Umsetzung.

Tipp 1: Eine kräftige Portion Wiedererkennungswert

Unternehmensfilme haben vorrangig das Ziel, Wertevorstellungen, Markenverbundenheit und Innovation eines Unternehmens sichtbar zu machen. Dabei liegt der Fokus weniger auf Produkten, Dienstleitungen oder einem direkten „Call to Action“. Viel zentraler sind die Fragen „Wer ist das Unternehmen?“ und „Was macht es so besonders?“. Sie sollen Menschen in den Bereichen B2B, B2C und B2E einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens ermöglichen und es dadurch auf inhaltliche, optische und akustische Weise greifbarer machen. Es geht darum, den Bekanntheitsgrad zu steigern, eine langfristige Kund:innenbindung zu etablieren und damit letztendlich Umsätze zu erhöhen.

Tipp 2: Blockaden lösen und Interesse wecken

Nichts schreckt potenzielle Kund:innen mehr ab als die Unnahbarkeit zu einem Unternehmen, dem in Zukunft Vertrauen und finanzielle Leistungen gezollt werden sollen. Daher ist es im ersten Schritt der Konzeption des Films wichtig, die Identifikation zwischen Kund:in und dem Unternehmen herzustellen. Die Unwissenheit darüber, was ein Unternehmen wirklich (aus)macht, muss gebrochen werden. Dazu gehört vor allem die Kommunikation auf einer ehrlichen und vertrauensvollen Basis. Die Philosophie eines Unternehmens wird am einfachsten durch einen authentischen Einblick hinter die Kulissen dargestellt, zum Beispiel durch ein Interview mit den Geschäftsführer:innen. Diese können die Werte und Vorstellungen ehrlich vermitteln. Auch die Darstellung von Arbeitsprozessen und der Umgang mit den eigenen Mitarbeiter:innen – dem mitunter wertvollsten Gut eines jeden Unternehmens – sind in einem Unternehmensfilm essenziell. Aktuelle Themen zum Beispiel zu den Themen Umweltschutz oder Nachwuchsförderung können die emotionale Wirkung eines Unternehmens intensivieren.

Tipp 3: Mit Bildsprache bewegen

Emotionales Storytelling ist bei Unternehmensfilmen – genauso wie im gesamten Marketingprozess – eines der wichtigsten Instrumente. So auch in der Bildsprach. Dabei sollte die Echtheit der Emotionen niemals aufgesetzt wirken. Der Film sollte im Idealfall über eine kleine Geschichte einen Spannungsbogen aufbauen. So können die Inhalte besser aufgearbeitet und weitererzählt werden.

Essenzielle Schritte für den Erfolg:

1. Creative Konzeption

2. Storyboarding

3. Produktionsplanung

4. Dreh & Produktion

5. Postproduktion mit Schnitt und Vertonung

6. Material für mehrere Kanäle nutzen

Tipp 4: Merkmale eines guten Unternehmensfilms

Eineinhalb bis zwei Minuten gelten als guter Schnitt für die Länge. Aufgrund der hohen Anzahl an Videos, mit der die Menschen tagtäglich in den (sozialen) Medien konfrontiert werden, müssen Unternehmensfilme neu gedacht werden. Die Devise „Weniger ist mehr” ist bei der Entwicklung ein erster Ansatz. Pro Video sollten nicht mehr als fünf Kernbotschaften transportiert werden. Danach nimmt die Aufmerksamkeitsspanne der Betrachter:innen deutlich ab. Kurz, prägnant und emotional – so bleibt man in den Köpfen der potenziellen Kund:innen verankert! Untertitel dürfen auch nicht vernachlässigt werden, denn viele Personen schauen sich Bewegtbilder inklusive Unternehmensfilme auf Social Media ohne Ton an und sollten die Kernbotschaften dennoch klar vermittelt bekommen.

Tipp 5: Die Zielgruppe entscheidet über den Erfolg

Die Zielgruppe spielt eine große Rolle dabei, ob der eigene Film von Erfolg gekrönt wird. Durch ihren hohen Stellenwert sollte die Zielgruppe von vornherein klar und professionell in der Kampagne angelegt sein. Wenn die gewünschten Nutzer:innen richtig angesprochen werden, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Unternehmensfilm teilen. Dadurch erhöht sich die Reichweite. Dabei ist es wichtig, sich zu fragen „Was interessiert meine Zielgruppe?“ und „Was will sie sehen?“. Es geht nicht darum, steif das Unternehmen zu präsentieren und aus Unternehmerseite zu denken, sondern vielmehr darum, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen.

Tipp 6: Erfolg nachhaltig ernten – mehrere Plattformen nutzen

Die Filme sprechen eine breite Zielgruppe über eine lange Zeitspanne hinweg an. Die universellen Hingucker sprechen Kund:innen nicht nur auf der eigenen Website, sondern auch auf Social Media Kanälen, Messen oder direkt bei Vertriebsgesprächen mit einem hohen Unterhaltungsfaktor an. Zusätzlich in Bereichen wie Human Resources haben sie einen positiven Effekt und unterstützen gleichzeitig den Bereich Recruiting sowie die Stärkung der Unternehmensidentität für die eigenen Mitarbeiter:innen.

Tipp 7: Wenn Unternehmen in Unternehmensfilme investieren

Durch Bewegtbilder kann Reichweite generiert werden. So lässt sich aus dem Konzept eines Unternehmensfilms eine gezielte Kampagne zur Leadgenerierung starten. Gerade bei Social Media kann ein Ausschnitt Lust auf den ganzen Film machen. Durch das Ansehen, werden Daten über die User gesammelt, welche dann nachträglich gezielt über das Retargeting mit Marketing- und Vertriebsaktivitäten beworben werden können. Dadurch wird der Film als Aushängeschild und Darstellungsform verwendet sowie zur Leadgenerierung.

Ich empfehle dazu Content Days, bei denen am Ende das Unternehmen zusätzlich zum Unternehmensfilm weiteren Content zur Verfügung gestellt bekommt, der an den Produktionstagen entstanden ist. Unternehmen können diesen in Stories, Beträgen oder im Rahmen einer gezielten Kampagne ausspielen. So sind bei einem Dreh für ein mittelständisches Unternehmen für ein 90-sekündiges Video noch 6 Stories, 50 Bilder und 5 Clips entstanden. Dadurch lässt sich die Reichweite noch weiter erhöhen und potenziellen Kund:innen ist mehr als nur ein Film geboten.

Tipp 8: Equipment ist das A und O

Die Qualität ist entscheidend für den Erfolg. Dabei spielen das Equipment und Personen, die es benutzen können, eine zentrale Rolle.

Das wichtigste Equipment besteht aus einer guten Kamera und Audioequipment, aber auch die Beleuchtung zählt dazu. Zusätzlich sind Slider zu empfehlen, auf denen Kameras „fahren” können sowie ein Gimbal für qualitative Aufnahmen. Außerdem können Drohnen zum Einsatz kommen und bei actionreichen Unternehmensfilmen empfehlen sich Go Pros. Natürlich wird auch entsprechende Software benötigt, um das Material schneiden zu können. Zudem sollte das Format schon während der Produktion beachtet werden. Bei Instagram beispielsweise ist das Format für Videos 16:9 und 9:16 für Stories.

Tipp 9: Kalkulation der Kosten

Ein einheitlicher Preis kann nicht genannt werden. Allerdings sind die wichtigsten Ressourcen Zeit, Geld und Arbeitskräfte. Diese sollten von vornherein klar definiert sein, um richtig planen zu können. In die Kosten fließen der Produktionsaufwand hinein, sowie ob ein Sprecher enthalten ist und ob der Unternehmensfilm in verschiedenen Sprachen produziert werden soll. Gegebenenfalls sind auch Untertitel notwendig, denn er sollte auch ohne Ton klar verständlich sein.

Tipp 10: Externe Hilfe

Aus Erfahrung empfehle ich, dass sich Unternehmen externe Unterstützung suchen sollten, wenn sie bisher keine Kenntnisse zur Produktion von Filmen haben. Schließlich besteht das vorrangige Ziel darin, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erhalten. Dafür bietet sich ein auf professionelle Unternehmensfilme spezialisiertes Unternehmen an, um mit dem Film entsprechenden Erfolg erzielen zu können.

Ihr Christoph von Külmer

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