Stephan Karrer

So wird Ihr Messeauftritt ein Erfolg

Messe ist im Bereich multisensorische Produktpräsentation und Kundenbindung für viele Unternehmen insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung ein unersetzbares Marketinginstrument. Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, weiß Stephan Karrer, Geschäftsführer der deka messebau.

Bei Erstanfragen erleben die Experten häufig, dass Aussteller einen Individualbau-Messestand anfragen, ohne ein Ziel-Briefing zu formulieren. Selbst auf Nachfrage ist im einen oder anderen Fall kein Input möglich. Begründungen sind zum Beispiel: „Die Produkte, die mit auf die Messe sollen, stehen noch nicht fest“ oder „Ob und in welchem Umfang wir bewirten, wird noch diskutiert“. So können die Möglichkeiten und Chancen, die im Individualbau stecken, nicht voll ausgeschöpft werden! Daher ist ein klares Briefing wichtig. Das beeinflusst insbesondere die Architektur eines Messestands.

Ziel 1: Höhere Entwurfsqualität von Anfang an!

Eine höhere Qualität erhalten die Aussteller, die sich zunächst etwas Zeit nehmen und ihre Messe-Ziele und Kommunikations-Absichten formulieren, die Produkte festlegen, die in Szene gesetzt werden sollen und Input zu deren Funktion und Nutzen zusammenstellen. Auch Informationen, in welchem Umfang bewirtet werden soll und welche Ziel- und Kundengruppen angesprochen werden, sind für das Entwickler-Team elementar.

Ziel 2: Die verfügbare Standfläche optimal im Sinne der Aussteller-Ziele nutzen!

Ausgestattet mit diesem Briefing-Wissen berücksichtigt der Messestand-Designer schon im ersten architektonischen Entwurf unterschiedliche Zonen, plant kurze Wege, schafft relevante Blickfänge und platziert Exponate und Monitore so, dass die formulierten Ziele unterstützt werden. Vorhandenes Fachwissen und Erfahrung fließt automatisch mit ein. So entsteht eine Diskussionsgrundlage für die Erstpräsentation, an der dann gemeinsam gefeilt werden kann. Die Erfahrung zeigt: Wir erreichen in weniger Zwischenschritten ein passendes Ergebnis – die Anzahl der Freigabeschleifen reduziert sich erheblich. Die freiwerdende Energie und Zeit können beide Seiten in die Ausarbeitung von Details, beziehungsweise in die hausinterne Vorbereitung der Messe investieren.

Fragen, die Ihr erstes Briefing beantworten soll:

  • Welche Standfläche, in welcher Halle, auf welcher Messe haben Sie gemietet?
  • Welche Aussteller werden auf der Fläche präsentieren?
  • Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Messeauftritt?
  • Welche Atmosphäre soll entstehen?
  • Welche Produkte/Produktgruppen möchten Sie ausstellen?
  • Welche Maße sind zu berücksichtigen?
  • Benötigen Sie Strom/Druckluft/WLAN/… für diese Exponate?
  • Wie erklärungsbedürftig sind Ihre Produkte?
  • Welche Medien müssen eingeplant werden?
  • Welche Services sollen präsentiert werden?
  • Welche Ziel-/Kundengruppen sprechen Sie an?
  • Welche Erwartungen stellen diese Personen an Sie/den Auftritt?
  • Wie viele Mitarbeiter werden auf dem Stand arbeiten?
  • Welche Besprechungsbereiche sind gewünscht?
  • Wie viele Besucher erwarten Sie gleichzeitig?
  • In welchem Umfang planen Sie zu bewirten?
  • Wofür/in welchem Umfang soll Stauraum eingeplant werden?
  • Gibt es Besonderheiten, die wir berücksichtigen sollen?
  • Gibt es ein Corporate Design Manual?
  • Welches Budget steht für den Auftritt zur Verfügung?
  • Planen Sie weitere Messen mit ähnlichen Zielen?

Ihr Stephan Karrer,

Geschäftsführer deka messebau gmbh

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Stephan Karrer

So wird Ihr Messeauftritt ein Erfolg

Messe ist im Bereich multisensorische Produktpräsentation und Kundenbindung für viele Unternehmen insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung ein unersetzbares Marketinginstrument. Eine gute Vorbereitung zahlt sich aus, weiß Stephan Karrer, Geschäftsführer der deka messebau.

Bei Erstanfragen erleben die Experten häufig, dass Aussteller einen Individualbau-Messestand anfragen, ohne ein Ziel-Briefing zu formulieren. Selbst auf Nachfrage ist im einen oder anderen Fall kein Input möglich. Begründungen sind zum Beispiel: „Die Produkte, die mit auf die Messe sollen, stehen noch nicht fest“ oder „Ob und in welchem Umfang wir bewirten, wird noch diskutiert“. So können die Möglichkeiten und Chancen, die im Individualbau stecken, nicht voll ausgeschöpft werden! Daher ist ein klares Briefing wichtig. Das beeinflusst insbesondere die Architektur eines Messestands.

Ziel 1: Höhere Entwurfsqualität von Anfang an!

Eine höhere Qualität erhalten die Aussteller, die sich zunächst etwas Zeit nehmen und ihre Messe-Ziele und Kommunikations-Absichten formulieren, die Produkte festlegen, die in Szene gesetzt werden sollen und Input zu deren Funktion und Nutzen zusammenstellen. Auch Informationen, in welchem Umfang bewirtet werden soll und welche Ziel- und Kundengruppen angesprochen werden, sind für das Entwickler-Team elementar.

Ziel 2: Die verfügbare Standfläche optimal im Sinne der Aussteller-Ziele nutzen!

Ausgestattet mit diesem Briefing-Wissen berücksichtigt der Messestand-Designer schon im ersten architektonischen Entwurf unterschiedliche Zonen, plant kurze Wege, schafft relevante Blickfänge und platziert Exponate und Monitore so, dass die formulierten Ziele unterstützt werden. Vorhandenes Fachwissen und Erfahrung fließt automatisch mit ein. So entsteht eine Diskussionsgrundlage für die Erstpräsentation, an der dann gemeinsam gefeilt werden kann. Die Erfahrung zeigt: Wir erreichen in weniger Zwischenschritten ein passendes Ergebnis – die Anzahl der Freigabeschleifen reduziert sich erheblich. Die freiwerdende Energie und Zeit können beide Seiten in die Ausarbeitung von Details, beziehungsweise in die hausinterne Vorbereitung der Messe investieren.

Fragen, die Ihr erstes Briefing beantworten soll:

  • Welche Standfläche, in welcher Halle, auf welcher Messe haben Sie gemietet?
  • Welche Aussteller werden auf der Fläche präsentieren?
  • Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Messeauftritt?
  • Welche Atmosphäre soll entstehen?
  • Welche Produkte/Produktgruppen möchten Sie ausstellen?
  • Welche Maße sind zu berücksichtigen?
  • Benötigen Sie Strom/Druckluft/WLAN/… für diese Exponate?
  • Wie erklärungsbedürftig sind Ihre Produkte?
  • Welche Medien müssen eingeplant werden?
  • Welche Services sollen präsentiert werden?
  • Welche Ziel-/Kundengruppen sprechen Sie an?
  • Welche Erwartungen stellen diese Personen an Sie/den Auftritt?
  • Wie viele Mitarbeiter werden auf dem Stand arbeiten?
  • Welche Besprechungsbereiche sind gewünscht?
  • Wie viele Besucher erwarten Sie gleichzeitig?
  • In welchem Umfang planen Sie zu bewirten?
  • Wofür/in welchem Umfang soll Stauraum eingeplant werden?
  • Gibt es Besonderheiten, die wir berücksichtigen sollen?
  • Gibt es ein Corporate Design Manual?
  • Welches Budget steht für den Auftritt zur Verfügung?
  • Planen Sie weitere Messen mit ähnlichen Zielen?

Ihr Stephan Karrer,

Geschäftsführer deka messebau gmbh

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