Severin Mitterwald

Online-Werbevideos: 5 Tipps um Nutzer zu erreichen

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass zahlreiche digitale Veränderungen unsere traditionelle Medienlandschaft komplett auf den Kopf gestellt haben. Jetzt hat das Internet ein weiteres Opfer gefordert: das Fernsehen.

TV war gestern. Heute heißt es „Videos schauen“ statt „Fernsehen schauen“. Unterschiedliche Studien zeigen, dass im Jahr 2019 Internet-Inhalte das klassische Fernsehen einholen werden. Daher ist es absolut erforderlich, dass alle Firmen ihre Werbeplanung überdenken und auch auf neue Formate, wie Webvideos, Social Media Videos und Online Kampagnen setzen.

Vor allem die Kommunikation mit der jüngeren Generation stellt für einige Unternehmen eine immer größere Herausforderung dar. Sie sind anspruchsvoller, flexibler, digitaler. Jugendliche möchten in Zukunft nicht mehr an ein starres Programm gebunden sein, sondern noch viel mehr Freiheiten, um auszuwählen was sie wo und wann ansehen – das Gegenteil einer fast schon standardisierten Fernsehwerbung. Dafür braucht es nun also geeigneten Video Content.

Viele Firmen ruhen sich allerdings auf ihren früheren Werbeerfolgen aus, wollen nicht aus ihrer Komfortzone kommen. Neue Formate und Konzepte zu entwickeln und testen ist aber essenziell. Das erfordert in erster Linie Mut und bedeutet viel Arbeit und Umdenken. Was können Sie also als Unternehmen tun, um auf diese Veränderungen zu reagieren?

1. Video-Inhalte auf Smartphones ausrichten

Junge Leute sehen sich Videos mittlerweile nicht mehr am Desktop sondern unterwegs auf einem mobilen Endgerät an. Das bedeutet, Sie sollten dafür sorgen, dass Ihre Inhalte auch mobil abrufbar sind und vor allem auch auf dem Smartphone Display gut aussehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand zu Hause nochmals den Rechner hochfährt, nur um Ihr Video zu sehen, ist wohl eher gering.

Für das mobile Format müssen Sie unbedingt im Hinterkopf behalten, dass Videos unterwegs meistens tonlos angesehen werden. Zum Beispiel im Wartezimmer beim Arzt oder gar in der Universitätsbücherei hat man vielleicht nicht immer Kopfhörer parat. Untertitel für Gesprochenes könnten hier zum Beispiel Abhilfe leisten.

2. Prägnante Videos - „In der Kürze liegt die Würze!“

Überzeugen Sie in den ersten Sekunden und liefern Sie prägnanten und coolen Content. Jugendliche sehen sich zwar gerne Videos an, verlieren aber oft sehr schnell das Interesse. Sie zögern weniger, sich ein 2-3 Minuten Video anzusehen als ein 10-15 Minuten langes.

3. Storytelling Marketing

Überlegen Sie sich eine Geschichte, in die Sie Ihre Message verpacken. Das steigert das Interesse, weckt Emotionen und baut eine persönlichere Beziehung zum Zuschauer auf, so dass die Informationen länger in Erinnerung bleiben.

4. Die Power of Social Media Kanälen und Plattformen

Jeder weiß es, aber nicht jeder macht es: Teilen Sie Videos auf ihren Social Media Kanälen!

Falls Sie keine haben oder sie nicht regelmäßig mit Content füllen, muss das so schnell wie möglich geändert werden! In Sozialen Netzwerken können Sie mit wenig Kosten eine enorme Reichweite erzielen und machen gleichzeitig Ihr Unternehmen sichtbarer im Netz. Bedenken Sie auch, dass junge Leute häufig Social Media Accounts bei der Jobsuche überprüfen. Hinterlassen sie auch hier einen guten Eindruck. 

5. Zielgruppe & Zielsetzung

Was für Fernsehkampagnen gilt, ist auch für Online Videos wichtig: Viele Unternehmen vergessen, sich im Voraus auf eine Zielgruppe und eine Strategie festzulegen. Das und die Zielsetzung eines Videos sollte aber unbedingt vorher feststehen, sodass Marketing Ressourcen optimal geplant und ausgeschöpft werden können.

Wenn Sie diese Tipps beachten, dann sind Sie in Zukunft perfekt vorbereitet, um auch mit Online Videos Ihre Kunden hundertprozentig zu überzeugen. 

Severin Mitterwald

ZEHNTAUSENDGRAD Videowerbung GmbH

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Severin Mitterwald

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Vor allem die Kommunikation mit der jüngeren Generation stellt für einige Unternehmen eine immer größere Herausforderung dar. Sie sind anspruchsvoller, flexibler, digitaler. Jugendliche möchten in Zukunft nicht mehr an ein starres Programm gebunden sein, sondern noch viel mehr Freiheiten, um auszuwählen was sie wo und wann ansehen – das Gegenteil einer fast schon standardisierten Fernsehwerbung. Dafür braucht es nun also geeigneten Video Content.

Viele Firmen ruhen sich allerdings auf ihren früheren Werbeerfolgen aus, wollen nicht aus ihrer Komfortzone kommen. Neue Formate und Konzepte zu entwickeln und testen ist aber essenziell. Das erfordert in erster Linie Mut und bedeutet viel Arbeit und Umdenken. Was können Sie also als Unternehmen tun, um auf diese Veränderungen zu reagieren?

1. Video-Inhalte auf Smartphones ausrichten

Junge Leute sehen sich Videos mittlerweile nicht mehr am Desktop sondern unterwegs auf einem mobilen Endgerät an. Das bedeutet, Sie sollten dafür sorgen, dass Ihre Inhalte auch mobil abrufbar sind und vor allem auch auf dem Smartphone Display gut aussehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand zu Hause nochmals den Rechner hochfährt, nur um Ihr Video zu sehen, ist wohl eher gering.

Für das mobile Format müssen Sie unbedingt im Hinterkopf behalten, dass Videos unterwegs meistens tonlos angesehen werden. Zum Beispiel im Wartezimmer beim Arzt oder gar in der Universitätsbücherei hat man vielleicht nicht immer Kopfhörer parat. Untertitel für Gesprochenes könnten hier zum Beispiel Abhilfe leisten.

2. Prägnante Videos - „In der Kürze liegt die Würze!“

Überzeugen Sie in den ersten Sekunden und liefern Sie prägnanten und coolen Content. Jugendliche sehen sich zwar gerne Videos an, verlieren aber oft sehr schnell das Interesse. Sie zögern weniger, sich ein 2-3 Minuten Video anzusehen als ein 10-15 Minuten langes.

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Überlegen Sie sich eine Geschichte, in die Sie Ihre Message verpacken. Das steigert das Interesse, weckt Emotionen und baut eine persönlichere Beziehung zum Zuschauer auf, so dass die Informationen länger in Erinnerung bleiben.

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Jeder weiß es, aber nicht jeder macht es: Teilen Sie Videos auf ihren Social Media Kanälen!

Falls Sie keine haben oder sie nicht regelmäßig mit Content füllen, muss das so schnell wie möglich geändert werden! In Sozialen Netzwerken können Sie mit wenig Kosten eine enorme Reichweite erzielen und machen gleichzeitig Ihr Unternehmen sichtbarer im Netz. Bedenken Sie auch, dass junge Leute häufig Social Media Accounts bei der Jobsuche überprüfen. Hinterlassen sie auch hier einen guten Eindruck. 

5. Zielgruppe & Zielsetzung

Was für Fernsehkampagnen gilt, ist auch für Online Videos wichtig: Viele Unternehmen vergessen, sich im Voraus auf eine Zielgruppe und eine Strategie festzulegen. Das und die Zielsetzung eines Videos sollte aber unbedingt vorher feststehen, sodass Marketing Ressourcen optimal geplant und ausgeschöpft werden können.

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Severin Mitterwald

ZEHNTAUSENDGRAD Videowerbung GmbH

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