Philipp Erik Breitenfeld

Es gibt keinen Fachkräftemangel, wenn man europäisch denkt!

Fachkräftemangel? Kein Problem, wenn man europäisch denkt. Davon ist Philipp Erik Breitenfeld, Geschäftsführer Humanus Personalservice GmbH, überzeugt. Wie Arbeitskräfte gerade aus Osteuropa unsere Wirtschaft ankurbeln können, lesen Sie in seinem Gastbeitrag.

Die Aufträge prasseln nur so rein. Eigentlich beste Voraussetzungen im Unternehmertum. Unsere Arbeitslosenquote in Deutschland liegt derzeit laut Bundesagentur für Arbeit bei rund 5 Prozent. Alles Dinge, auf die wir sehr stolz sein dürfen und aufgrund derer wir der Zukunft freudig entgegenblicken können. Doch hier in Deutschland ist der Fachkräftemangel in den verschiedensten Branchen in aller Munde. Viele Geschäftsführer beklagen, ihre aktuellen und potentiellen Kunden aufgrund fehlender personeller Ressourcen nicht bedienen zu können. Doch: „Es gibt keinen Fachkräftemangel, wenn man europäisch denkt!“

Gerade in Osteuropa leben viele renommierte Arbeitskräfte, welche das Wirtschaftswachstum in Deutschland sehr gerne unterstützen und ihren Beitrag leisten, der keinen einseitigen Gewinn darstellt. Egal ob Polen, Rumänien, Bulgarien, Tschechien oder die Slowakei – die personellen Ressourcen stehen hier zur Verfügung. Wichtig ist es nur, faire Voraussetzungen zu schaffen.

Unsere Aufgabe ist es, ein optimales Netzwerk aufzubauen, zu gestalten und weiterzuentwickeln. Neben der Organisation von Sprachkursen und logistischen Herausforderungen gibt es eine Reihe an Formalitäten abzuwickeln. Heute, in Zeiten der Digitalisierung, kein Problem, sondern eine weitreichende Chance für konstantes Wachstum.

Durch eine strukturierte Zusammenarbeit unter der Prämisse „simply fair work“ ist diese für alle Beteiligten eine Autobahn zum Erfolg! Mit dem Auf- und Ausbau einer funktionierenden Infrastruktur und Stärkung der Community werden echte Gewinne erzielt. Die europäische Zusammenarbeit findet bereits in weiten Teilen statt.

Auch die Sprachbarrieren werden in Zukunft nicht mehr das Problem sein: Das Erlernen westlicher Fremdsprachen in Osteuropa öffnet hier Tür und Tor. Soweit wir als Unternehmer, Kunden, Kollegen oder sonstige interessierten Parteien nicht nur für Deutsch, sondern auch für englischsprachige Arbeiter offen sind und sie gerne in unser Team aufnehmen, können wir auf einer Wachstumswelle surfen.

Die personellen Ressourcen für eine rasche Entwicklung hier in Deutschland sind also gegeben. Wir haben die Chance auf exponentielles Wachstum und können dazu noch die Arbeitskräfte in Osteuropa auf ihr nächstes Level bringen. Denn unter fairen Bedingungen können wir hier nicht nur Arbeitskräften, sondern auch ganzen Familien Türen öffnen. Dies führt zur erneuten Progression in Deutschland.

Noch befinden wir uns am Anfang unseres demographischen Wandels. Wir haben also die Chance, neue Wege zu gehen, Strukturen zu schaffen und uns für unsere Zukunft gut aufzustellen. Denn spätestens wenn die geburtenschwachen Jahrgänge in das Arbeitsleben eintreten, stehen wir in Mitten eines irreversiblen Problems, welches wir nur vorausschauend lösen können. Daher ist es schon heute im wahrsten Sinne des Wortes notwendig, „Grenzen zu überschreiten“.

Ihr

Philipp Erik Breitenfeld

Geschäftsführer (CEO) Humanus Personalservice GmbH

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Philipp Erik Breitenfeld

Es gibt keinen Fachkräftemangel, wenn man europäisch denkt!

Fachkräftemangel? Kein Problem, wenn man europäisch denkt. Davon ist Philipp Erik Breitenfeld, Geschäftsführer Humanus Personalservice GmbH, überzeugt. Wie Arbeitskräfte gerade aus Osteuropa unsere Wirtschaft ankurbeln können, lesen Sie in seinem Gastbeitrag.

Die Aufträge prasseln nur so rein. Eigentlich beste Voraussetzungen im Unternehmertum. Unsere Arbeitslosenquote in Deutschland liegt derzeit laut Bundesagentur für Arbeit bei rund 5 Prozent. Alles Dinge, auf die wir sehr stolz sein dürfen und aufgrund derer wir der Zukunft freudig entgegenblicken können. Doch hier in Deutschland ist der Fachkräftemangel in den verschiedensten Branchen in aller Munde. Viele Geschäftsführer beklagen, ihre aktuellen und potentiellen Kunden aufgrund fehlender personeller Ressourcen nicht bedienen zu können. Doch: „Es gibt keinen Fachkräftemangel, wenn man europäisch denkt!“

Gerade in Osteuropa leben viele renommierte Arbeitskräfte, welche das Wirtschaftswachstum in Deutschland sehr gerne unterstützen und ihren Beitrag leisten, der keinen einseitigen Gewinn darstellt. Egal ob Polen, Rumänien, Bulgarien, Tschechien oder die Slowakei – die personellen Ressourcen stehen hier zur Verfügung. Wichtig ist es nur, faire Voraussetzungen zu schaffen.

Unsere Aufgabe ist es, ein optimales Netzwerk aufzubauen, zu gestalten und weiterzuentwickeln. Neben der Organisation von Sprachkursen und logistischen Herausforderungen gibt es eine Reihe an Formalitäten abzuwickeln. Heute, in Zeiten der Digitalisierung, kein Problem, sondern eine weitreichende Chance für konstantes Wachstum.

Durch eine strukturierte Zusammenarbeit unter der Prämisse „simply fair work“ ist diese für alle Beteiligten eine Autobahn zum Erfolg! Mit dem Auf- und Ausbau einer funktionierenden Infrastruktur und Stärkung der Community werden echte Gewinne erzielt. Die europäische Zusammenarbeit findet bereits in weiten Teilen statt.

Auch die Sprachbarrieren werden in Zukunft nicht mehr das Problem sein: Das Erlernen westlicher Fremdsprachen in Osteuropa öffnet hier Tür und Tor. Soweit wir als Unternehmer, Kunden, Kollegen oder sonstige interessierten Parteien nicht nur für Deutsch, sondern auch für englischsprachige Arbeiter offen sind und sie gerne in unser Team aufnehmen, können wir auf einer Wachstumswelle surfen.

Die personellen Ressourcen für eine rasche Entwicklung hier in Deutschland sind also gegeben. Wir haben die Chance auf exponentielles Wachstum und können dazu noch die Arbeitskräfte in Osteuropa auf ihr nächstes Level bringen. Denn unter fairen Bedingungen können wir hier nicht nur Arbeitskräften, sondern auch ganzen Familien Türen öffnen. Dies führt zur erneuten Progression in Deutschland.

Noch befinden wir uns am Anfang unseres demographischen Wandels. Wir haben also die Chance, neue Wege zu gehen, Strukturen zu schaffen und uns für unsere Zukunft gut aufzustellen. Denn spätestens wenn die geburtenschwachen Jahrgänge in das Arbeitsleben eintreten, stehen wir in Mitten eines irreversiblen Problems, welches wir nur vorausschauend lösen können. Daher ist es schon heute im wahrsten Sinne des Wortes notwendig, „Grenzen zu überschreiten“.

Ihr

Philipp Erik Breitenfeld

Geschäftsführer (CEO) Humanus Personalservice GmbH

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