Philipp Erik Breitenfeld

Corporate Social Responsibility: Warum es wichtig ist, Verantwortung zu übernehmen

Neben seiner wirtschaftlichen Verantwortung sollte sich ein Unternehmen auch sozial und ökologisch ausrichten. Davon ist Philipp Erik Breitenfeld, Geschäftsführer (CEO) Humanus Personalservice GmbH, überzeugt. Warum, erklärt er in seinem aktuellen Gastbeitrag.

Verantwortung übernehmen heißt, für mögliche Folgen einer Handlung einstehen und dafür Rechenschaft ablegen. Sich Verantwortung nur plakativ auf die Fahne zu schreiben, als Phrase in das Unternehmensleitbild zu flechten oder gar als reine Marketing-Maßnahme zu nutzen – das ist weder zielführend noch moralisch. Dabei bietet echte Corporate Social Responsibility (CSR) viele Vorteile, gerade auch für das eigene Unternehmen.

Mitarbeiter motivieren

Als Unternehmen mit gutem Beispiel voranzugehen und wichtige Verbesserungen zu fördern und anzustoßen, kommt nicht zuletzt bei den Mitarbeitern sehr gut an. Wer seine Entscheidungen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch unter sozialen und ökologischen Aspekten trifft, wird auf deutlich mehr Rückhalt im Betrieb stoßen.

Damit das gelingt, müssen die jeweiligen Projekte aber auch zu einem passen. Es gilt etwas zu finden, mit dem sich das Unternehmen gut identifizieren kann. Die Auswahl ist groß. Und: Je größer ein Unternehmen, desto vielfältiger die Möglichkeiten. Vielleicht kann nicht jeder eine Schule in Afrika bauen, das Staatsballet sponsern oder den Regenwald alleine aufforsten. Bildungsprojekte, Kultur-Angebote und nachhaltiges Wirtschaften gibt es aber auch im kleineren Rahmen.

Der Spruch „Global denken, lokal handeln“ drückt es ganz gut aus. Globales wie regionales Sponsoring verschafft dabei nicht nur den Empfängern viele Möglichkeiten. Es  kann Mitarbeiter motivieren und fördert eine positive Unternehmens-Kultur. Diese wiederum strahlt positiv auf das Unternehmen im Allgemeinen und in seiner Außenwahrnehmung.

CSR als Baustein des Employer Brandings

Wer bei seinen Mitarbeitern und in der Region als verantwortungsvoller Arbeitgeber gilt, hat auch auf dem Arbeitsmarkt einen besseren Stand. Gerade beim zunehmenden Fachkräftemangel ein wichtiger Punkt für jedes Unternehmen. Das gilt aber genauso gegenüber anderen Unternehmen und Kunden. Auch bei diesen punktet man mit Engagement. Es gilt nicht nur die Mitarbeiter zu motivieren. Auch Geschäftspartner gehören ins Boot. Projekte wie „Spenden statt Schenken“ zu Weihnachten beispielsweise stoßen auf viel positive Resonanz.

Verantwortungsvoll handeln, Kosten sparen

Bei CSR geht auch um Themen wie Ressourcen schonen. Wer energie- und ressourceneffizient arbeitet, ist nicht nur ein ökologisches Vorbild, sondern spart gleichzeitig Kosten. Weniger Strom, weniger Wasser, weniger Material, mehr Wiederverwertung und Recycling: Gut für die Umwelt, gut für den Geldbeutel. Wer sich als Unternehmen frühzeitig auf diese Dinge einstellt, wird sich langfristig Wettbewerbsvorteile sichern.

Ihr
Philipp Erik Breitenfeld
Geschäftsführer (CEO) Humanus Personalservice GmbH

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Philipp Erik Breitenfeld

Corporate Social Responsibility: Warum es wichtig ist, Verantwortung zu übernehmen

Neben seiner wirtschaftlichen Verantwortung sollte sich ein Unternehmen auch sozial und ökologisch ausrichten. Davon ist Philipp Erik Breitenfeld, Geschäftsführer (CEO) Humanus Personalservice GmbH, überzeugt. Warum, erklärt er in seinem aktuellen Gastbeitrag.

Verantwortung übernehmen heißt, für mögliche Folgen einer Handlung einstehen und dafür Rechenschaft ablegen. Sich Verantwortung nur plakativ auf die Fahne zu schreiben, als Phrase in das Unternehmensleitbild zu flechten oder gar als reine Marketing-Maßnahme zu nutzen – das ist weder zielführend noch moralisch. Dabei bietet echte Corporate Social Responsibility (CSR) viele Vorteile, gerade auch für das eigene Unternehmen.

Mitarbeiter motivieren

Als Unternehmen mit gutem Beispiel voranzugehen und wichtige Verbesserungen zu fördern und anzustoßen, kommt nicht zuletzt bei den Mitarbeitern sehr gut an. Wer seine Entscheidungen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch unter sozialen und ökologischen Aspekten trifft, wird auf deutlich mehr Rückhalt im Betrieb stoßen.

Damit das gelingt, müssen die jeweiligen Projekte aber auch zu einem passen. Es gilt etwas zu finden, mit dem sich das Unternehmen gut identifizieren kann. Die Auswahl ist groß. Und: Je größer ein Unternehmen, desto vielfältiger die Möglichkeiten. Vielleicht kann nicht jeder eine Schule in Afrika bauen, das Staatsballet sponsern oder den Regenwald alleine aufforsten. Bildungsprojekte, Kultur-Angebote und nachhaltiges Wirtschaften gibt es aber auch im kleineren Rahmen.

Der Spruch „Global denken, lokal handeln“ drückt es ganz gut aus. Globales wie regionales Sponsoring verschafft dabei nicht nur den Empfängern viele Möglichkeiten. Es  kann Mitarbeiter motivieren und fördert eine positive Unternehmens-Kultur. Diese wiederum strahlt positiv auf das Unternehmen im Allgemeinen und in seiner Außenwahrnehmung.

CSR als Baustein des Employer Brandings

Wer bei seinen Mitarbeitern und in der Region als verantwortungsvoller Arbeitgeber gilt, hat auch auf dem Arbeitsmarkt einen besseren Stand. Gerade beim zunehmenden Fachkräftemangel ein wichtiger Punkt für jedes Unternehmen. Das gilt aber genauso gegenüber anderen Unternehmen und Kunden. Auch bei diesen punktet man mit Engagement. Es gilt nicht nur die Mitarbeiter zu motivieren. Auch Geschäftspartner gehören ins Boot. Projekte wie „Spenden statt Schenken“ zu Weihnachten beispielsweise stoßen auf viel positive Resonanz.

Verantwortungsvoll handeln, Kosten sparen

Bei CSR geht auch um Themen wie Ressourcen schonen. Wer energie- und ressourceneffizient arbeitet, ist nicht nur ein ökologisches Vorbild, sondern spart gleichzeitig Kosten. Weniger Strom, weniger Wasser, weniger Material, mehr Wiederverwertung und Recycling: Gut für die Umwelt, gut für den Geldbeutel. Wer sich als Unternehmen frühzeitig auf diese Dinge einstellt, wird sich langfristig Wettbewerbsvorteile sichern.

Ihr
Philipp Erik Breitenfeld
Geschäftsführer (CEO) Humanus Personalservice GmbH

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