Bernd Arnhold

7 Fakten zu eBranding

Kommdirekt Geschäftsführer Bernd Arnhold. Foto: © Kommdirekt GmbH
Warum der Mittelstand an digitaler Markenführung nicht mehr vorbeikommt.

Hinter jeder starken Marke steht ein überzeugendes eBranding. Erfolgsmarken sprechen fließend digital auf allen Ebenen. Sie müssen aber keinen großen Konzern besitzen, um digitale Markenführung umzusetzen – das funktioniert auch in einem mittelständischen Unternehmen. Die wichtigsten Fakten über erfolgreiches eBranding haben wir kurz zusammengefasst. 

1. Digitale Markenführung überzeugt alle 

Stellen Sie sich am Anfang drei wichtige Fragen:

  • Wo stehen wir?
  • Wo stehen unsere Kunden und Wettbewerber?
  • Wo wollen wir in 5 Jahren sein?

Damit fangen Sie an etwas zu bewegen. Beziehen Sie alle Bereiche Ihres Unternehmens mit ein, denn erfolgreiche digitale Markenführung ist nicht nur Sache des Marketings. Setzen Sie alle Verantwortlichen an einen Tisch, nehmen Sie sämtliche Abteilungen mit auf den Weg, denn Ihre Mitarbeiter sind die wichtigsten Markenbotschafter. Eine starke Marke überzeugt Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen. 

2. Digitale Markenführung macht Umsatz 

Im digitalen Wandel stehen Unternehmen zunehmend unter dem Druck sich auch im digitalen Wettbewerb zu behaupten und von Mitbewerbern abzuheben. Unterziehen sie Ihr Unternehmen dem Digital-Performance-Check:

  • Wer sind die relevanten Buyer Personas?
  • Wie sieht die Customer Journey aus?

Erst wenn Sie Ihre Kunden verstehen, alle Kanäle analysiert haben und die Touch Points kennen, können Sie Ihre individuelle Digitalstrategie mit den passenden Tools entwickeln. Es geht nicht darum, auf einmal ein Riesenpaket an Marketingtools zu etablieren, legen Sie fest, was für Ihr Unternehmen Sinn macht. Seien Sie mutig und analysieren Sie Ihre Tools und Kanäle immer wieder kritisch, dann werden Sie damit auch erfolgreich sein, Neukunden gewinnen und bestehende Kunden binden. 

3. Digitale Markenführung hat immer eine Strategie 

Die Markeninszenierung richtet sich an drei strategischen Zielen aus:

  • Bekanntheit der Marke steigern
  • Image verbessern
  • Absatz steigern

Dafür müssen Sie die Customer Journey und Ihre Touchpoints analysieren. So schaffen Sie eine stringente Markenführung, die von Anfang an ein Ziel hat. Machen Sie nicht den Fehler, Kanäle und Tools wahllos und ohne Strategie dahinter auszuprobieren. Das funktioniert nicht und frustriert alle. Positionieren Sie Ihre Marke im digitalen Raum, erarbeiten Sie ein Stufenkonzept und vor allem: Fange Sie an – am besten heute. 

4. Digitale Markenführung verbessert Ihr Image

 Die Herausforderung besteht in einer Markenführung, die auf Ihre relevanten Kanäle und Zielgruppen ausgerichtet ist. Mit der richtigen Markenführung bekommt Ihre Marke eine Persönlichkeit, wird für Ihre Kunden greifbar und erlebbar. Denken Sie an Ihre Lieblingsmarken: Was machen Sie gut? Was gefällt Ihnen nicht? 

5. Digitale Markenführung bindet Kunden 

Wenn Sie wissen, welche Kanäle für Ihre Nutzer wichtig sind, dann können Sie genau dort ein Markenerlebnis schaffen. Versuchen Sie nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen: In den relevanten Kanälen überzeugen Sie Ihre Kunden und formen das Image Ihrer Marke. 

6. Digitale Markenführung schafft emotionale Bindung 

Alle Begegnungen mit der digitalen Marke formen ein Image und die emotionale Bindung.

Überzeugen Sie Ihre Kunden mit Persönlichkeit. Dafür ist auch der Blick von außen wichtig: Wie sehen Ihre Kunden die Marke? Fragen Sie nach. eBranding ist ein offener Prozess, der draußen passiert, nicht in Büros. Nehmen Sie die Rückmeldungen Ihrer Mitarbeiter und Kunden ernst. 

7. Digitale Markenführung bringt Sie voran 

Digitale Markenführung ist ein Prozess, der nie abgeschlossen ist. Beim eBranding wird Ihr Unternehmen insgesamt agiler und wettbewerbsfähiger. Mit einer individuellen Digitalstrategie sind Sie dem Wettbewerb immer einen entscheidenden Schritt voraus.

Bernd Arnhold
Geschäftsführer Kommdirekt GmbH

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben