IT-Fachkräfte

Neue Studienplätze für Hochschule Neu-Ulm

Studenten vor der Hochschule Neu-Ulm. Foto: HNU
An der Neu-Ulmer Hochschule sollen zukünftig 81 neue Studienplätze entstehen. Das teilte die Vorsitzende des Hochschulrates und Landtagsabgeordnete Dr. Beate Merk kürzlich mit. Wie dadurch ein Beitrag für die Region geleistet werden soll.

Die zusätzlichen Studienplätze an der Hochschule Neu-Ulm (HNU) adressieren die regional sehr hohe Nachfrage nach IT-Kräften. Die Mittel dafür kommen aus der Umsetzung der Hightech Agenda des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 18. September 2019.

Wertvoller Beitrag für die Region

„Die Gestaltung der digitalen Transformation ist eine der Schlüsselfragen unserer Zeit und die HNU hat hier in den vergangenen Jahren große Kompetenz aufgebaut,“ stellt die Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm und Vorsitzende von Hochschule Bayern e.V., Prof. Dr. Uta M. Feser, fest. „Als betriebswirtschaftliche Hochschule ist es für uns unerlässlich, unseren Studierenden profunde IT-Kenntnisse zu vermitteln. Mit den neuen Studienplätzen können wir hier einen weiteren entscheidenden Schritt voran gehen und einen wertvollen Beitrag für die Region leisten.“

Anerkennung für die vergangenen Jahre

Die Vorsitzende des Hochschulrats, Frau Dr. Beate Merk, Mitglied des Landtages, zeigt sich hocherfreut über die neue Entwicklung: „Die Zuweisung von 81 zusätzlichen Studienplätzen ist eine Anerkennung für die hervorragende Arbeit der Hochschule Neu-Ulm in den vergangenen Jahren.“

Exist-Gründerhochschule

Erst im Dezember wurde bekannt, dass die Hochschule Neu-Ulm kürzlich die BMWi-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhalten hat. Als neue EXIST-Gründerhochschule unterstützt sie zukünftig Start-ups, junge Unternehmer und angehende Entrepreneure. Das Programm EXIST-Potentiale ist Ende 2018 gestartet. Inzwischen beteiligen sich rund 220 Hochschulen und Universitäten aus ganz Deutschland daran. 

Über Hightech Agenda Bayern

Rund 2 Milliarden Euro werden in den nächsten Jahren im Freistaat im Rahmen der Hightech Agenda Bayern investiert. Die vier Säulen des Programms sind künstliche Intelligenz und SuperTech, ein Sanierungs- und Beschleunigungsprogramm, die Hochschulreform sowie eine nachhaltige Mittelstandsoffensive für die bayerische Wirtschaft.

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Neue Studienplätze für Hochschule Neu-Ulm

Studenten vor der Hochschule Neu-Ulm. Foto: HNU
An der Neu-Ulmer Hochschule sollen zukünftig 81 neue Studienplätze entstehen. Das teilte die Vorsitzende des Hochschulrates und Landtagsabgeordnete Dr. Beate Merk kürzlich mit. Wie dadurch ein Beitrag für die Region geleistet werden soll.

Die zusätzlichen Studienplätze an der Hochschule Neu-Ulm (HNU) adressieren die regional sehr hohe Nachfrage nach IT-Kräften. Die Mittel dafür kommen aus der Umsetzung der Hightech Agenda des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 18. September 2019.

Wertvoller Beitrag für die Region

„Die Gestaltung der digitalen Transformation ist eine der Schlüsselfragen unserer Zeit und die HNU hat hier in den vergangenen Jahren große Kompetenz aufgebaut,“ stellt die Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm und Vorsitzende von Hochschule Bayern e.V., Prof. Dr. Uta M. Feser, fest. „Als betriebswirtschaftliche Hochschule ist es für uns unerlässlich, unseren Studierenden profunde IT-Kenntnisse zu vermitteln. Mit den neuen Studienplätzen können wir hier einen weiteren entscheidenden Schritt voran gehen und einen wertvollen Beitrag für die Region leisten.“

Anerkennung für die vergangenen Jahre

Die Vorsitzende des Hochschulrats, Frau Dr. Beate Merk, Mitglied des Landtages, zeigt sich hocherfreut über die neue Entwicklung: „Die Zuweisung von 81 zusätzlichen Studienplätzen ist eine Anerkennung für die hervorragende Arbeit der Hochschule Neu-Ulm in den vergangenen Jahren.“

Exist-Gründerhochschule

Erst im Dezember wurde bekannt, dass die Hochschule Neu-Ulm kürzlich die BMWi-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhalten hat. Als neue EXIST-Gründerhochschule unterstützt sie zukünftig Start-ups, junge Unternehmer und angehende Entrepreneure. Das Programm EXIST-Potentiale ist Ende 2018 gestartet. Inzwischen beteiligen sich rund 220 Hochschulen und Universitäten aus ganz Deutschland daran. 

Über Hightech Agenda Bayern

Rund 2 Milliarden Euro werden in den nächsten Jahren im Freistaat im Rahmen der Hightech Agenda Bayern investiert. Die vier Säulen des Programms sind künstliche Intelligenz und SuperTech, ein Sanierungs- und Beschleunigungsprogramm, die Hochschulreform sowie eine nachhaltige Mittelstandsoffensive für die bayerische Wirtschaft.

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