Marketing-Partner Logistikc-Mail-Factory

Keine Angst vorm DSGVO-Monster

Logistic-Mail-Factory – Das DSGVO-Monster bereitet so manchem Marketingverantwortlichen schlaflose Nächte. Doch die Monster-Jäger von der Logistic-Mail-Factory haben eine Lösung, um das Böse zu besiegen: die Infopost.

Rund um den 25. Mai 2018 war in so manchen E-Mail-Postfächern ordentlich was los. Quasi im Minutentakt kam von allen möglichen Unternehmen die Bitte doch den Newsletter auch weiterhin zu abonnieren und die „Nutzung der persönlichen Daten gemäß DSGVO“ zu erlauben. Eine Bitte, die vielen Marketingverantwortlichen die Schweißperlen auf die Stirn getrieben hat. Wie viele Rückmeldungen werden es am Ende sein? Können wir weiterhin mit unseren Kunden in Kontakt treten? Und wie viele Reichweitenverluste müssen wir wohl hinnehmen?

Verstöße gegen die DSGVO können richtig teuer werden

So mancher Marketingchef schwitzt noch heute. Aus Angst, zu viele Adressen über den Jordan gehen zu sehen, haben sie diese notwendige Aufforderung einfach ignoriert und ihre Newsletter fleißig weiterverschickt. „Doch das gleicht dem Spiel mit dem Feuer“, weiß Susanne Böhm, Datenschutzbeauftragte der Mediengruppe Pressedruck bei der Logistic-Mail-Factory (LMF): „Wenn sich nur ein Kunde von der unerlaubten Nutzung der personenbezogenen Daten gestört fühlt, kann es für ein Unternehmen richtig teuer werden.“ Die maximale Geldbuße beträgt bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr – je nachdem, welcher Wert der höhere ist. Das „DSGVO-Monster“ verbreitet weiter Angst und Schrecken.

Denn so wirklich wissen nur die wenigsten, was nach Eintreten der EU-Datenschutzgrundverordnung noch erlaubt ist und was nicht. Die Folge: die (über-)lebensnotwendige Kundenkommunikation liegt auf Eis. Wichtige Produkte und Dienstleistungen werden nicht oder nur wenig beworben. Das beschäftigt kleine und mittlere Unternehmen genauso wie große Konzerne.

Mit der Infopost dem DSGVO-Monster den Schrecken nehmen

Doch es gibt durchaus Möglichkeiten das DSGVO-Monster zu bezwingen und weiterhin mit den Kunden in Kontakt zu bleiben: die Infopost. „Die gute, alte Infopost bietet Unternehmen eine Menge Vorteile“, weiß Maria Engelhardt, Leiterin Marketing. „Im Gegensatz zur E-Mail-Werbung ist bei der Infopost kein Opt-in notwendig. Das heißt, der Kunde muss nicht aktiv einwilligen, ob er Werbepost erhalten möchte. Der Versender muss jedoch abwägen, ob der Empfänger Interesse an seinem Produkt/ seiner Dienstleistung haben könnte, beispielsweise, weil er Ähnliches schon einmal gekauft beziehungsweise genutzt hat“, erläutert ­Maria Engelhardt weiter. Dann ist postalische Werbung ohne zusätzliche Einwilligung möglich. „Allerdings haben Empfänger ein Widerspruchsrecht. Auf dieses Widerspruchsrecht muss im Mailing hingewiesen* werden – sonst tappen Sie hier in die nächste Falle.“ Die Infopost bietet Unternehmen eine große Vielfalt und ganz nebenbei die Möglichkeit mit Ihren Kunden unkompliziert in Kontakt zu bleiben. Darüber hinaus können Werber auch beim postalischen Versand zwischen den unterschiedlichsten Personalisierungs- und Zusatzleistungen wählen. „Welche genau das sind, verraten die Legendären Monster­fänger (LMF) ihren Kunden gerne im persönlichen Gespräch“, bietet Maria Engelhardt an. 

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Rund um den 25. Mai 2018 war in so manchen E-Mail-Postfächern ordentlich was los. Quasi im Minutentakt kam von allen möglichen Unternehmen die Bitte doch den Newsletter auch weiterhin zu abonnieren und die „Nutzung der persönlichen Daten gemäß DSGVO“ zu erlauben. Eine Bitte, die vielen Marketingverantwortlichen die Schweißperlen auf die Stirn getrieben hat. Wie viele Rückmeldungen werden es am Ende sein? Können wir weiterhin mit unseren Kunden in Kontakt treten? Und wie viele Reichweitenverluste müssen wir wohl hinnehmen?

Verstöße gegen die DSGVO können richtig teuer werden

So mancher Marketingchef schwitzt noch heute. Aus Angst, zu viele Adressen über den Jordan gehen zu sehen, haben sie diese notwendige Aufforderung einfach ignoriert und ihre Newsletter fleißig weiterverschickt. „Doch das gleicht dem Spiel mit dem Feuer“, weiß Susanne Böhm, Datenschutzbeauftragte der Mediengruppe Pressedruck bei der Logistic-Mail-Factory (LMF): „Wenn sich nur ein Kunde von der unerlaubten Nutzung der personenbezogenen Daten gestört fühlt, kann es für ein Unternehmen richtig teuer werden.“ Die maximale Geldbuße beträgt bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr – je nachdem, welcher Wert der höhere ist. Das „DSGVO-Monster“ verbreitet weiter Angst und Schrecken.

Denn so wirklich wissen nur die wenigsten, was nach Eintreten der EU-Datenschutzgrundverordnung noch erlaubt ist und was nicht. Die Folge: die (über-)lebensnotwendige Kundenkommunikation liegt auf Eis. Wichtige Produkte und Dienstleistungen werden nicht oder nur wenig beworben. Das beschäftigt kleine und mittlere Unternehmen genauso wie große Konzerne.

Mit der Infopost dem DSGVO-Monster den Schrecken nehmen

Doch es gibt durchaus Möglichkeiten das DSGVO-Monster zu bezwingen und weiterhin mit den Kunden in Kontakt zu bleiben: die Infopost. „Die gute, alte Infopost bietet Unternehmen eine Menge Vorteile“, weiß Maria Engelhardt, Leiterin Marketing. „Im Gegensatz zur E-Mail-Werbung ist bei der Infopost kein Opt-in notwendig. Das heißt, der Kunde muss nicht aktiv einwilligen, ob er Werbepost erhalten möchte. Der Versender muss jedoch abwägen, ob der Empfänger Interesse an seinem Produkt/ seiner Dienstleistung haben könnte, beispielsweise, weil er Ähnliches schon einmal gekauft beziehungsweise genutzt hat“, erläutert ­Maria Engelhardt weiter. Dann ist postalische Werbung ohne zusätzliche Einwilligung möglich. „Allerdings haben Empfänger ein Widerspruchsrecht. Auf dieses Widerspruchsrecht muss im Mailing hingewiesen* werden – sonst tappen Sie hier in die nächste Falle.“ Die Infopost bietet Unternehmen eine große Vielfalt und ganz nebenbei die Möglichkeit mit Ihren Kunden unkompliziert in Kontakt zu bleiben. Darüber hinaus können Werber auch beim postalischen Versand zwischen den unterschiedlichsten Personalisierungs- und Zusatzleistungen wählen. „Welche genau das sind, verraten die Legendären Monster­fänger (LMF) ihren Kunden gerne im persönlichen Gespräch“, bietet Maria Engelhardt an. 

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