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Büro 5: "D" wie "Design"

Egal ob Newsletter, Landingpage oder AdWords-Bildanzeige: Wie schon in den analogen Kommunikationskanälen wird auch im ­Digitalen ­Marketing der erste Eindruck vom Design geprägt.

Professionelles Design wird sofort unbewusst als seriös und vertrauenswürdig eingestuft. Dies verschafft dem Absender einen enorm großen Vorteil, wenn es darum geht, den Empfänger zum Weiterlesen zu bewegen und idealerweise den Verkaufstrichter (im Marketing-Slang als Sales-Funnel bekannt) über einen Call-to-Action auszulösen, also eine Konversion, welcher Art auch immer, zu generieren. Das Design ist der „Fuß in die Tür“. Wenn das Design versagt, hat es der Content deutlich schwerer zu überzeugen oder überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Design schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die Basis jeder beginnenden Kundenbeziehung.

Es genügt nicht, einzelne Medien mit seinem Logo zu versehen

Design ist aber nicht nur der erste Berührungspunkt in der Kundenbeziehung, sondern muss auch in der Folge überzeugen. Design schafft Orientierung im Marketing-Mix. Nur wenn alle Kommunikationskanäle dieselbe Design-Sprache sprechen, muss man den Empfänger nicht jedesmal auf‘s Neue von sich überzeugen. Dabei genügt es nicht die einzelnen Medien mit seinem Logo zu versehen. Ein professionelles Corporate Design ist komplex aufgebaut, bis ins kleinste Detail abgestimmt, durchdacht und sorgt dafür, dass in allen Medien konsistent nach Außen aber auch nach Innen (im eigenen Unternehmen) kommuniziert wird. Die Einladung zur internen Unternehmensfeier oder Firmenshirts werden allein durch die Gestaltung sofort als Teil der eigenen Marke (an-)erkannt genauso wie auch das Werbeplakat oder die Firmenwebsite. So trägt das Design ganz erheblich zur Markenbildung eines Unternehmens bei, macht es unverwechselbar und diversifiziert es eindeutig von anderen Marken. Professionelles Design ist ein Akt der Individualisierung, der Alleinstellung in einem übersättigten Markt und somit im Rahmen der Corporate Identity auch immer Chef-Sache!

Design ist Teil der Suchmaschinenoptimierung

Das sieht auch Google so und erhebt das Design im Web zur Königsdisziplin: Google misst die Absprungraten im Suchergebnis. Kehrt ein Besucher relativ schnell nach dem Klick auf Platz 1 wieder zurück ins Suchergebnis und klickt nun auf Platz 2, heißt das für Google im Umkehrschluss nichts anderes, als dass der Nutzer mit der Website nicht zufrieden war und nicht gefunden hat, wonach er gesucht hat. Das kann vielfältige Gründe haben. Jedoch gehören Usability und Design so eng zusammen, dass in den meisten Fällen klar sein dürfte: Wirkt die Landingpage nicht seriös oder professionell, springt der Besucher wieder ab und geht zum Mitbewerber. Dies wirkt sich mittelfristig direkt auf die Platzierung bei Google aus. Dadurch wird Design direkt ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Diesen Effekt konnten wir anhand eines eigenen Pilotprojekts direkt nachweisen: Design schafft Konversionen.

Für Jedes Unternehmen gibt es einen ­passenden Dienstleister

Bleibt die Frage: Ist Design teuer? Gegenfrage: Welchen Stellenwert hat eine gute Außendarstellung für Sie und Ihr Unternehmen? Soll Ihre Dienstleistung, Ihr Produkt sowie Ihr Unternehmen als seriös und professionell wahrgenommen werden? Es gibt von der Allianz Deutscher Designer (www.agd.de) eine Richtlinie für die Bepreisung von Designleistungen. Meine Erfahrung zeigt, dass diese Richtlinien teilweise utopisch sind.

Dennoch sind wir davon überzeugt, dass es für jedes Unternehmen einen passenden Dienstleister gibt. Wer zu Beginn weniger Budget für Marketingmaßnahmen hat, aber auf einen konsequenten Markenaufbau nicht verzichten kann, kann sehr gut mit Freelancern (freiberuflichen Designern) zusammenarbeiten. Wer aber unabhängig von Urlaubs- und Krankheitszeiten Wert darauf legt, immer einen Ansprechpartner zu haben, wem es wichtig ist, dass an den oft zeitraubenden Marketingthemen „dran geblieben wird“ und wer sein Unternehmen zu einer (digitalen) Marke machen möchte, der findet eine Agentur, die zu seinen Unternehmenswerten und Budgetplanungen passt. Aus Erfahrung können wir sagen, dass eine transparente Angebotsphase unerwartete Kostenfallen im Nachgang erspart und im Wesentlichen zur Vertrauensbeziehung mit dem Kunden beiträgt. Denn wer seine Kunden liebt, kümmert sich um eine freudige, wertvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle beider Seiten.

Wir im Büro 5 lieben unsere Kunden genauso wie gutes Design. Überzeugen Sie sich gerne selbst: www.buerofuenf.de

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Professionelles Design wird sofort unbewusst als seriös und vertrauenswürdig eingestuft. Dies verschafft dem Absender einen enorm großen Vorteil, wenn es darum geht, den Empfänger zum Weiterlesen zu bewegen und idealerweise den Verkaufstrichter (im Marketing-Slang als Sales-Funnel bekannt) über einen Call-to-Action auszulösen, also eine Konversion, welcher Art auch immer, zu generieren. Das Design ist der „Fuß in die Tür“. Wenn das Design versagt, hat es der Content deutlich schwerer zu überzeugen oder überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Design schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die Basis jeder beginnenden Kundenbeziehung.

Es genügt nicht, einzelne Medien mit seinem Logo zu versehen

Design ist aber nicht nur der erste Berührungspunkt in der Kundenbeziehung, sondern muss auch in der Folge überzeugen. Design schafft Orientierung im Marketing-Mix. Nur wenn alle Kommunikationskanäle dieselbe Design-Sprache sprechen, muss man den Empfänger nicht jedesmal auf‘s Neue von sich überzeugen. Dabei genügt es nicht die einzelnen Medien mit seinem Logo zu versehen. Ein professionelles Corporate Design ist komplex aufgebaut, bis ins kleinste Detail abgestimmt, durchdacht und sorgt dafür, dass in allen Medien konsistent nach Außen aber auch nach Innen (im eigenen Unternehmen) kommuniziert wird. Die Einladung zur internen Unternehmensfeier oder Firmenshirts werden allein durch die Gestaltung sofort als Teil der eigenen Marke (an-)erkannt genauso wie auch das Werbeplakat oder die Firmenwebsite. So trägt das Design ganz erheblich zur Markenbildung eines Unternehmens bei, macht es unverwechselbar und diversifiziert es eindeutig von anderen Marken. Professionelles Design ist ein Akt der Individualisierung, der Alleinstellung in einem übersättigten Markt und somit im Rahmen der Corporate Identity auch immer Chef-Sache!

Design ist Teil der Suchmaschinenoptimierung

Das sieht auch Google so und erhebt das Design im Web zur Königsdisziplin: Google misst die Absprungraten im Suchergebnis. Kehrt ein Besucher relativ schnell nach dem Klick auf Platz 1 wieder zurück ins Suchergebnis und klickt nun auf Platz 2, heißt das für Google im Umkehrschluss nichts anderes, als dass der Nutzer mit der Website nicht zufrieden war und nicht gefunden hat, wonach er gesucht hat. Das kann vielfältige Gründe haben. Jedoch gehören Usability und Design so eng zusammen, dass in den meisten Fällen klar sein dürfte: Wirkt die Landingpage nicht seriös oder professionell, springt der Besucher wieder ab und geht zum Mitbewerber. Dies wirkt sich mittelfristig direkt auf die Platzierung bei Google aus. Dadurch wird Design direkt ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Diesen Effekt konnten wir anhand eines eigenen Pilotprojekts direkt nachweisen: Design schafft Konversionen.

Für Jedes Unternehmen gibt es einen ­passenden Dienstleister

Bleibt die Frage: Ist Design teuer? Gegenfrage: Welchen Stellenwert hat eine gute Außendarstellung für Sie und Ihr Unternehmen? Soll Ihre Dienstleistung, Ihr Produkt sowie Ihr Unternehmen als seriös und professionell wahrgenommen werden? Es gibt von der Allianz Deutscher Designer (www.agd.de) eine Richtlinie für die Bepreisung von Designleistungen. Meine Erfahrung zeigt, dass diese Richtlinien teilweise utopisch sind.

Dennoch sind wir davon überzeugt, dass es für jedes Unternehmen einen passenden Dienstleister gibt. Wer zu Beginn weniger Budget für Marketingmaßnahmen hat, aber auf einen konsequenten Markenaufbau nicht verzichten kann, kann sehr gut mit Freelancern (freiberuflichen Designern) zusammenarbeiten. Wer aber unabhängig von Urlaubs- und Krankheitszeiten Wert darauf legt, immer einen Ansprechpartner zu haben, wem es wichtig ist, dass an den oft zeitraubenden Marketingthemen „dran geblieben wird“ und wer sein Unternehmen zu einer (digitalen) Marke machen möchte, der findet eine Agentur, die zu seinen Unternehmenswerten und Budgetplanungen passt. Aus Erfahrung können wir sagen, dass eine transparente Angebotsphase unerwartete Kostenfallen im Nachgang erspart und im Wesentlichen zur Vertrauensbeziehung mit dem Kunden beiträgt. Denn wer seine Kunden liebt, kümmert sich um eine freudige, wertvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle beider Seiten.

Wir im Büro 5 lieben unsere Kunden genauso wie gutes Design. Überzeugen Sie sich gerne selbst: www.buerofuenf.de

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