Christian Popp, Netz16

Wie finde ich heraus, ob sich Home-Office im Unternehmen lohnt?

Woher weiß ich, wie viel Home-Office-Potenzial in meinem Unternehmen steckt?

B4B-Leser fragt:  

Gibt es ein Tool, mit dem man das vorhandene Potenzial für Home- und Mobile-Office ermitteln und dann gleich auch den Bedarf an digitaler Aufrüstung feststellen kann, der sich daraus ergeben? 

Unser Experte für Digitalisierung, Christian Popp von Netz16, antwortet:

Viele UnternehmerInnen stehen vor der Frage, wie viel Home- und Mobile-Office möglich und nötig ist, um die Prozesse reibungslos am Laufen zu halten. Denn die Antwort darauf hat viele – auch wirtschaftliche – Folgen: Kann ich vielleicht Büroflächen einsparen? Welche Ausgaben für technisches Equipment muss ich einplanen? Und was bedeutet es für die Effizienz meines Unternehmens, wenn im Home oder Mobile Office gearbeitet wird?

Und auch wenn es sicherlich sehr hilfreich für die Planung der Prozesse in einem Unternehmen wäre, ein Tool, mit dem sich das Home-Office-Potenzial automatisiert ermitteln lässt, gibt es leider nicht. Um die Potenziale für Home- und Mobile-Office aufzudecken, bleibt nur eine Prozessanalyse und Optimierung.

Der Ablauf einer Prozessanalyse

Bei einer Prozessanalyse werden alle Prozesse eines Unternehmens genau unter die Lupe genommen. Zunächst werden alle Ist-Prozesse aufgenommen, analysiert, digitalisiert und auf einen Zielprozess transformiert. Dieser Vorgang ist leider nicht komplett automatisierbar. Es können Tools für das Prozessdesign verwendet werden, die auch die Kosten der Prozesse transparent machen. Das Einsparpotential wird dadurch erkennbar und kann beziffert werden. Die Implementierung von digitalen Prozessen erfolgt dann in den entsprechenden Web-Portalen, ERP/CRM-Systemen, oder in Tools wie Office365.

Sie haben Rückfragen an unseren Digitalisierungsexperten Christian Popp, oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie jetzt direkt Kontakt auf.

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Unser Experte für Digitalisierung, Christian Popp von Netz16, antwortet:

Viele UnternehmerInnen stehen vor der Frage, wie viel Home- und Mobile-Office möglich und nötig ist, um die Prozesse reibungslos am Laufen zu halten. Denn die Antwort darauf hat viele – auch wirtschaftliche – Folgen: Kann ich vielleicht Büroflächen einsparen? Welche Ausgaben für technisches Equipment muss ich einplanen? Und was bedeutet es für die Effizienz meines Unternehmens, wenn im Home oder Mobile Office gearbeitet wird?

Und auch wenn es sicherlich sehr hilfreich für die Planung der Prozesse in einem Unternehmen wäre, ein Tool, mit dem sich das Home-Office-Potenzial automatisiert ermitteln lässt, gibt es leider nicht. Um die Potenziale für Home- und Mobile-Office aufzudecken, bleibt nur eine Prozessanalyse und Optimierung.

Der Ablauf einer Prozessanalyse

Bei einer Prozessanalyse werden alle Prozesse eines Unternehmens genau unter die Lupe genommen. Zunächst werden alle Ist-Prozesse aufgenommen, analysiert, digitalisiert und auf einen Zielprozess transformiert. Dieser Vorgang ist leider nicht komplett automatisierbar. Es können Tools für das Prozessdesign verwendet werden, die auch die Kosten der Prozesse transparent machen. Das Einsparpotential wird dadurch erkennbar und kann beziffert werden. Die Implementierung von digitalen Prozessen erfolgt dann in den entsprechenden Web-Portalen, ERP/CRM-Systemen, oder in Tools wie Office365.

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