Christian Popp, Netz16

Kann ein CRM-System individuelle Kundenbedürfnisse erfassen?

Ein CRM-System soll Sales-Mitarbeitern helfen, Kundendaten zu dokumentieren und zu pflegen. Doch können die üblichen Lösungen überhaupt eine individuelle Beratung leisten?

B4B-Leser fragt:

Täuscht der Eindruck, oder gehen die üblichen CRM-Systeme immer von idealtypischen Kundenmodellen aus, während wir es in der Wahrheit mit maximal segmentierten Kleingruppen zu tun haben, die sich nicht in ein CRM zwängen lassen?

Unser Experte für Digitalisierung, Christian Popp von Netz16, antwortet: 

Ein CRM-System muss sich nahtlos in den Vertriebsprozess eingliedern und darf auf keinen Fall „belastend“ für den Vertrieb sein.

Dabei können sehr komplexe Vertriebsprojekte genauso wie ein kleiner, schneller Verkauf sicher und ohne großen Aufwand abgewickelt werden.

Nebenbei reichern wir die Vertriebsdatenbank automatisch mit allen gewonnenen Informationen an und machen den Verkaufsprozess transparent und messbar.

Die Kundengruppen können tatsächlich beliebige Gruppen sein, die man so greifbar bekommt und optimal bedienen kann.

Die in den CRM Systemen enthaltenen Marketing Tools greifen die Informationen auf und man kann die Zielgruppen effizient ansprechen.

Generell sollten sich CRM-Systeme immer an die Gegebenheiten des Unternehmens, seiner Kunden und Mitarbeiter anpassen lassen. Dabei dürfen jedoch die Hauptfunktionen des CRM-Systems nicht verloren gehen, wie z.B. Transparenz und Wiedervorlage.

Wenn es kein CRM System für die Branche gibt, sollte man mit einem CRM-System arbeiten, was entsprechend angepasst werden kann.

Sie haben Rückfragen an unseren Digitalisierungsexperten Christian Popp, oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie jetzt direkt Kontakt auf.

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Täuscht der Eindruck, oder gehen die üblichen CRM-Systeme immer von idealtypischen Kundenmodellen aus, während wir es in der Wahrheit mit maximal segmentierten Kleingruppen zu tun haben, die sich nicht in ein CRM zwängen lassen?

Unser Experte für Digitalisierung, Christian Popp von Netz16, antwortet: 

Ein CRM-System muss sich nahtlos in den Vertriebsprozess eingliedern und darf auf keinen Fall „belastend“ für den Vertrieb sein.

Dabei können sehr komplexe Vertriebsprojekte genauso wie ein kleiner, schneller Verkauf sicher und ohne großen Aufwand abgewickelt werden.

Nebenbei reichern wir die Vertriebsdatenbank automatisch mit allen gewonnenen Informationen an und machen den Verkaufsprozess transparent und messbar.

Die Kundengruppen können tatsächlich beliebige Gruppen sein, die man so greifbar bekommt und optimal bedienen kann.

Die in den CRM Systemen enthaltenen Marketing Tools greifen die Informationen auf und man kann die Zielgruppen effizient ansprechen.

Generell sollten sich CRM-Systeme immer an die Gegebenheiten des Unternehmens, seiner Kunden und Mitarbeiter anpassen lassen. Dabei dürfen jedoch die Hauptfunktionen des CRM-Systems nicht verloren gehen, wie z.B. Transparenz und Wiedervorlage.

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