Dr. Andreas Herch, Netz16

Home-Office: „Wie viele Arbeitsplätze brauche ich noch?“

B4B-Leser fragen, unsere Branchenexperten aus der Region antworten: „Welche Lösung ist zweckmäßig, um für Mitarbeiter, die verstärkt im Home Office arbeiten und nur noch gelegentlich im Haus sind, Arbeitsplätze zu bevorraten? Wie viele "Reserve-Arbeitsplätze" sind vernünftig?“ Dr. Andreas Herch von Netz16, unser Experte für Digitalisierung, gibt eine Einschätzung.

Wie viele Arbeitsplätze sie in Zeiten von verstärktem Home-Office noch brauchen hängt vor allem von der Personalstärke und der jeweiligen Aufgabenstellung ab. Beispielsweise macht es keinen Sinn, wenn sich jemand aus der Buchhaltung den Arbeitsplatz mit einem CAD-Entwickler teilt, da dann der jeweilige lokale Arbeitsplatz ganz andere Anforderungen hat. Darum am besten zunächst die Aufgabenstellungen kategorisieren und somit die Technik nach den jeweiligen Mitarbeitern ausrichten. Natürlich macht so ein Vorgehen nur dann Sinn, wenn kein Papier und ähnliches am Arbeitsplatz abgelegt wird. Denn sonst muss wieder mit „Schließfächern“. gearbeitet werden.

Eine smarte Lösung: Laptops für alle

Eine smarte Lösung wäre natürlich auch, die lokalen Geräte komplett abzuschaffen und stattdessen jedem Mitarbeiter ein Notebook zu geben, mit dem er sowohl im Home-Office, als auch im Büro arbeitet. Hierzu wird dann an beiden Arbeitsplätzen (Home-Office und Büro) nur eine Docking-Station mit Tastatur, Maus und Monitoren benötigt. Wichtig bei so einer Lösung ist natürlich auch eine entsprechende Security-Strategie (Verschlüsselung, keine lokalen Daten, etc.).

Sie haben Rückfragen an unseren Digitalisierungsexperten Dr. Andreas Herch, oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie jetzt direkt Kontakt auf.

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