Markus Leypold, VR-Bank Handels- und Gewerbebank

Firmenkreditkarte: Ist das eine sinnvolle Anschaffung für KMU?

Privat nutzt fast jeder eine Kreditkarte. Auch immer mehr Unternehmer statten ihre Mitarbeiter mit Firmenkreditkarten aus. Lohnt sich das auch für mittelständische Unternehmen?

B4B-Leser fragt:

Bisher haben Mitarbeiter Einkäufe, Tankbelege und dergleichen mit Rechnungen oder Zahlungsbelegen abgerechnet. Für manche Beschaffungen wollen wir jetzt Firmenkreditkarten einsetzen, weil im Internet danach verlangt wird. Kann man das alles auf eine solche Karte zusammenführen?

Unser Experte für Finanzen, Markus Leypold, antwortet: 

Eine Firmenkreditkarte ist hier die ideale Lösung. Sie wurde speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen zugeschnitten. Durch weltweit mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen im stationären Handel und zusätzlich in so gut wie jedem Online-Shop können Sie heutzutage flächendeckend mit einer Kreditkarte bezahlen. Sie als Unternehmer bestimmen individuell welcher Mitarbeiter eine Karte mit welchem monatlich verfügbaren Limit erhält. Sie bekommen einmal im Monat eine übersichtliche Abrechnung auf Firmen- und Mitarbeiterebene und behalten so den Überblick über die getätigten Umsätze. Die offenen Forderungen werden von Ihrem Firmenkonto eingezogen. So entfallen umständliche Bargeldvorschüsse und der Verwaltungsaufwand zur anschließenden Erstattung oder Verrechnung wird minimiert.

Durch den integrierten EMV-Chip auf der Karte genießen Sie höchsten Schutz gegen Missbrauch und Fälschung der Kartendaten. Bei missbräuchlichem Einsatz durch Dritte haften Sie im Regelfall nicht für entstandene Schäden, wenn Sie die Sorgfaltspflichten im Umgang mit Kreditkarten beachtet haben – zum Beispiel getrennte Aufbewahrung von PIN und Karte. Zahlungen im Internet sind durch das Sicherheitsverfahren 3D-Secure mit Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert.

Zusätzlich gibt es spezielle Varianten der Karten mit integriertem umfangreichem Versicherungsschutz. So sind Sie und Ihre Mitarbeiter insbesondere auf Dienstreisen optimal geschützt.

Sie haben Rückfragen an Markus Leypold oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie hier direkt Kontakt auf.

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Bisher haben Mitarbeiter Einkäufe, Tankbelege und dergleichen mit Rechnungen oder Zahlungsbelegen abgerechnet. Für manche Beschaffungen wollen wir jetzt Firmenkreditkarten einsetzen, weil im Internet danach verlangt wird. Kann man das alles auf eine solche Karte zusammenführen?

Unser Experte für Finanzen, Markus Leypold, antwortet: 

Eine Firmenkreditkarte ist hier die ideale Lösung. Sie wurde speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen zugeschnitten. Durch weltweit mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen im stationären Handel und zusätzlich in so gut wie jedem Online-Shop können Sie heutzutage flächendeckend mit einer Kreditkarte bezahlen. Sie als Unternehmer bestimmen individuell welcher Mitarbeiter eine Karte mit welchem monatlich verfügbaren Limit erhält. Sie bekommen einmal im Monat eine übersichtliche Abrechnung auf Firmen- und Mitarbeiterebene und behalten so den Überblick über die getätigten Umsätze. Die offenen Forderungen werden von Ihrem Firmenkonto eingezogen. So entfallen umständliche Bargeldvorschüsse und der Verwaltungsaufwand zur anschließenden Erstattung oder Verrechnung wird minimiert.

Durch den integrierten EMV-Chip auf der Karte genießen Sie höchsten Schutz gegen Missbrauch und Fälschung der Kartendaten. Bei missbräuchlichem Einsatz durch Dritte haften Sie im Regelfall nicht für entstandene Schäden, wenn Sie die Sorgfaltspflichten im Umgang mit Kreditkarten beachtet haben – zum Beispiel getrennte Aufbewahrung von PIN und Karte. Zahlungen im Internet sind durch das Sicherheitsverfahren 3D-Secure mit Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert.

Zusätzlich gibt es spezielle Varianten der Karten mit integriertem umfangreichem Versicherungsschutz. So sind Sie und Ihre Mitarbeiter insbesondere auf Dienstreisen optimal geschützt.

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