Verlagsveröffentlichung

Wenn die Digitalisierung das Gedächtnis ersetzt

Bildquelle: ©istock.com/Chesky_W
Immer mehr Menschen stellen fest, dass sie viele Dinge einfach vergessen, wenn sie nicht daran erinnert werden. Notizen, Wecker und Erinnerungen auf mobilen Geräten festzuhalten gehört für viele längst zum Alltag. Es erscheint als einfacher und stressfreier, sich von einem Smartphone, einer Smartwatch oder einem intelligenten persönlichen Assistenten, wie zum Beispiel dem Amazon Echo oder dem Google Home an etwas erinnern zu lassen. Dabei müssen immer mehr Menschen feststellen, dass das eigene Erinnerungsvermögen mit der Nutzung solcher Dienste sinkt.

Immer häufiger werden Dinge vergessen. Das beginnt bei der Einkaufsliste und endet mit wichtigen Terminen. Je mehr die digitalen Helferlein übernehmen, desto weniger kommt das eigene Gehirn zum Einsatz. Die traurige Bilanz zeigt sich besonders bei der Erinnerung an eigene Erlebnisse, denn einmal hinter sich gebracht, wird von keinem Dienst an Erlebtes erinnert.  

Die Cloud: Der Dachboden der Generation 

Während noch vor einigen Jahren der eigene Schreibtisch die Ordnung eines Menschen widerspiegelte, ist das Datenchaos der heutigen Generationen weiter verborgen. Die Clouds speichern sämtliche Daten auf digitaler Ebene, beinahe unsichtbar für die User. Der Nachteil wird erst deutlich, wenn man sich bewusst macht, wie viel unnötige Daten sich über lange Zeit in der Cloud sammeln. Bei Hackerangriffen auf Clouds zeigt sich insbesondere für Firmen, welche gravierenden Probleme von Clouds ausgehen können. 

Die Erinnerung selbst in die Hand nehmen 

Gerade bei vergangenen Momenten fällt es vielen Menschen schwer, sich an alles zu erinnern. Gespräche, Notizen oder Fotos helfen der Erinnerung oft auf die Sprünge. Mit einem speziell dafür geeigneten Fotodrucker können ausgewählte Bilder von den schönsten Momenten ausgedruckt werden und auf diese Weise wundervolle Erlebnisse für die Ewigkeit erhalten. So bringt es wieder richtig Spaß, in alten und neueren Zeiten zu schwelgen.

Schließlich muss jeder für sich entscheiden, wie viel die digitalen Helferlein übernehmen dürfen und wie viele Dinge doch lieber analog erledigt werden sollen. Wenngleich die Digitalisierung unaufhaltbar ist, kann es sehr entspannend wirken, hin und wieder einige Dinge selbst in die Hand zu nehmen oder sogar eine Zeit lang komplett auf mobile Dienste zu verzichten. Das schult das Gehirn und hilft, ein wenig Abstand von der sich scheinbar immer schneller drehenden Welt zu bekommen.

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