Veranstaltung der Woche

Treffpunkt für Maschinenbau und Industrie

Entscheider aus Maschinenbau und Industrie sollten sich für den 20. oder 21. Februar „Messe Augsburg“ in den Kalender eintragen. An diesen Tagen präsentieren sich kompetente Zulieferer auf der FMB-Süd.

Kleine Kosten und geringer Aufwand, breites Spektrum und großer Nutzen: Das ist, auf einen ganz knappen Nenner gebracht, das Grundkonzept der FMB-Süd. Hier präsentieren sich Unternehmen, die dem Maschinenbau und der Industrie Produkte und Dienstleistungen anbieten. Auf der FMB-Süd suchen sie als leistungsfähige Zulieferer Kontakt zu neuen Kunden und Geschäftspartnern. 

Der Veranstalter hat sich gezielt Augsburg als Messeplatz ausgesucht, weil es in der Region überproportional viele Produktionsunternehmen gibt. Deshalb sind renommierte „Global Player“ wie z.B. igus, Kawasaki Robotics, Ledvance und Omron ebenso als Aussteller vertreten wie zahlreiche spezialisierte kleinere Zulieferer aus der Region. 

Zum Konzept gehört es auch, dem Besucher möglichst geringe Kosten und wenig Aufwand zu verursachen: Der Eintritt zur Messe ist frei, ebenso das Parken direkt vor der Halle. Und die Wege sind kurz, weil die Stände bewusst klein bleiben sollen, denn im Vordergrund der Messe steht das persönliche Gespräch zwischen Ausstellern und Besuchern. 

Konstrukteure, Entwickler, Einkäufer und Betriebsleiter im Maschinenbau und in der Industrie können also auf einfache Weise neue Kontakte zu Zulieferern und Kooperationspartnern knüpfen, wenn sie die FMB-Süd besuchen. Sie erhalten einen Überblick über neueste Technologien und Produkte u.a. in den Bereichen Metallverarbeitung, Antriebs- und Steuerungstechnik, Montage- und Handhabungstechnik und Industrie 4.0. Und sie treffen auf Experten, mit denen sie über aktuelle Top-Themen wie Industrie 4.0 diskutieren können. 

Neu in diesem Jahr ist das Vortragsprogramm (www.fmb-info.de), das sich mit aktuellen Trends im Maschinenbau und in der Produktion befasst: Vernetzung der Fabrik, Vorausschauende Instandhaltung, Additive Fertigung und Fachkräftemangel. Mit diesem Profil bietet die FMB-Süd aus Sicht des Veranstalters eine gute Ergänzung zu den zahlreichen Branchenmessen in Süddeutschland. 

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Kleine Kosten und geringer Aufwand, breites Spektrum und großer Nutzen: Das ist, auf einen ganz knappen Nenner gebracht, das Grundkonzept der FMB-Süd. Hier präsentieren sich Unternehmen, die dem Maschinenbau und der Industrie Produkte und Dienstleistungen anbieten. Auf der FMB-Süd suchen sie als leistungsfähige Zulieferer Kontakt zu neuen Kunden und Geschäftspartnern. 

Der Veranstalter hat sich gezielt Augsburg als Messeplatz ausgesucht, weil es in der Region überproportional viele Produktionsunternehmen gibt. Deshalb sind renommierte „Global Player“ wie z.B. igus, Kawasaki Robotics, Ledvance und Omron ebenso als Aussteller vertreten wie zahlreiche spezialisierte kleinere Zulieferer aus der Region. 

Zum Konzept gehört es auch, dem Besucher möglichst geringe Kosten und wenig Aufwand zu verursachen: Der Eintritt zur Messe ist frei, ebenso das Parken direkt vor der Halle. Und die Wege sind kurz, weil die Stände bewusst klein bleiben sollen, denn im Vordergrund der Messe steht das persönliche Gespräch zwischen Ausstellern und Besuchern. 

Konstrukteure, Entwickler, Einkäufer und Betriebsleiter im Maschinenbau und in der Industrie können also auf einfache Weise neue Kontakte zu Zulieferern und Kooperationspartnern knüpfen, wenn sie die FMB-Süd besuchen. Sie erhalten einen Überblick über neueste Technologien und Produkte u.a. in den Bereichen Metallverarbeitung, Antriebs- und Steuerungstechnik, Montage- und Handhabungstechnik und Industrie 4.0. Und sie treffen auf Experten, mit denen sie über aktuelle Top-Themen wie Industrie 4.0 diskutieren können. 

Neu in diesem Jahr ist das Vortragsprogramm (www.fmb-info.de), das sich mit aktuellen Trends im Maschinenbau und in der Produktion befasst: Vernetzung der Fabrik, Vorausschauende Instandhaltung, Additive Fertigung und Fachkräftemangel. Mit diesem Profil bietet die FMB-Süd aus Sicht des Veranstalters eine gute Ergänzung zu den zahlreichen Branchenmessen in Süddeutschland. 

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