Veranstaltung der Woche

Seminar zu Brexit und EU-Marken in sechs deutschen Großstädten

ERNICKE Patent- und Rechtsanwälte und die TÜV Nord Akademie klären auf: Die Europäischen Behörden warnen vor Rechtsverlusten für EU-Marken durch den Brexit. In UK sind noch immer keine Gesetze aktiv, durch die Folgerechte erzeugt würden. Die Zeit wird knapp und die Unklarheiten sind groß. Das Seminar findet direkt vor dem Brexit statt. Es klärt darüber auf, welche Marken-Regelungen tatsächlich gelten, und welche Sicherungsmaßnahmen noch ergriffen werden können.

EU-Marken werden mit dem Brexit den Schutz im Vereinigten Königreich verlieren. Die Europäische Kommission und das Europäische Markenamt (EUIPO) warnen offiziell vor diesem Schutzverlust und ermahnen alle Rechteinhaber, dass es auch ihre Angelegenheit ist, sich auf den Brexit vorzubereiten.

Die britische Regierung kündigt zwar an, nationale Folgerechte zu allen EU-Marken zu erzeugen und arbeitet an Änderungsgesetzen. Doch deren Umsetzung in das UK-Markengesetz ist auch bis heute nicht erfolgt. Das geltende Recht sieht also keine Erzeugung von Folgerechten vor. Und die britische Gesetzgebung hat noch viele ähnliche Probleme bis zum Brexit. Die Warnungen von EU-Kommission und EUIPO gelten ausdrücklich fort.

Doch selbst wenn noch ein Austrittsabkommen geschlossen wird oder Gesetzesänderungen vor dem Brexit kommen, sehen die Markenexperten bei ERNICKE, dass Probleme in der Durchsetzbarkeit der Folgerechte, unklare Handlungsmöglichkeiten für deren Administration und eine schwere Überlastung des britischen Markenamtes bevorstehen. Das führt auch zu Kostenrisiken.

Im Seminar, das in Kooperation mit der TÜV Nord Akademie veranstaltet wird, erhalten die Teilnehmer Antworten darauf, welche markenrechtlichen Regelungen Ende März wirklich gelten. Sie lernen, wie für das eigene Markenportfolio mögliche Sicherungsmaßnahmen identifiziert werden und wie unter Beachtung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine geeignete Auswahl daraus getroffen wird. Ferner wird erklärt, wie eine Weisung zur Durchführung von Sicherungsmaßnahmen abgefasst werden kann, um deren schnellstmögliche Umsetzung zu unterstützen.

Die Seminare finden zwischen dem 18.03.2019 und dem 01.04.2019 in sechs deutschen Großstädten statt, nämlich in München, Berlin, Hamburg, Essen, Hannover und Dresden.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Das Seminar richtet sich an alle Inhaber von EU-Marken, aber insbesondere an mittelständische Unternehmen, die schnelle und direkt umsetzbare Lösungsvorschläge benötigen, um zumindest eines der vielen Brexit-ToDos abhaken zu können.

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Seminar zu Brexit und EU-Marken in sechs deutschen Großstädten

ERNICKE Patent- und Rechtsanwälte und die TÜV Nord Akademie klären auf: Die Europäischen Behörden warnen vor Rechtsverlusten für EU-Marken durch den Brexit. In UK sind noch immer keine Gesetze aktiv, durch die Folgerechte erzeugt würden. Die Zeit wird knapp und die Unklarheiten sind groß. Das Seminar findet direkt vor dem Brexit statt. Es klärt darüber auf, welche Marken-Regelungen tatsächlich gelten, und welche Sicherungsmaßnahmen noch ergriffen werden können.

EU-Marken werden mit dem Brexit den Schutz im Vereinigten Königreich verlieren. Die Europäische Kommission und das Europäische Markenamt (EUIPO) warnen offiziell vor diesem Schutzverlust und ermahnen alle Rechteinhaber, dass es auch ihre Angelegenheit ist, sich auf den Brexit vorzubereiten.

Die britische Regierung kündigt zwar an, nationale Folgerechte zu allen EU-Marken zu erzeugen und arbeitet an Änderungsgesetzen. Doch deren Umsetzung in das UK-Markengesetz ist auch bis heute nicht erfolgt. Das geltende Recht sieht also keine Erzeugung von Folgerechten vor. Und die britische Gesetzgebung hat noch viele ähnliche Probleme bis zum Brexit. Die Warnungen von EU-Kommission und EUIPO gelten ausdrücklich fort.

Doch selbst wenn noch ein Austrittsabkommen geschlossen wird oder Gesetzesänderungen vor dem Brexit kommen, sehen die Markenexperten bei ERNICKE, dass Probleme in der Durchsetzbarkeit der Folgerechte, unklare Handlungsmöglichkeiten für deren Administration und eine schwere Überlastung des britischen Markenamtes bevorstehen. Das führt auch zu Kostenrisiken.

Im Seminar, das in Kooperation mit der TÜV Nord Akademie veranstaltet wird, erhalten die Teilnehmer Antworten darauf, welche markenrechtlichen Regelungen Ende März wirklich gelten. Sie lernen, wie für das eigene Markenportfolio mögliche Sicherungsmaßnahmen identifiziert werden und wie unter Beachtung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine geeignete Auswahl daraus getroffen wird. Ferner wird erklärt, wie eine Weisung zur Durchführung von Sicherungsmaßnahmen abgefasst werden kann, um deren schnellstmögliche Umsetzung zu unterstützen.

Die Seminare finden zwischen dem 18.03.2019 und dem 01.04.2019 in sechs deutschen Großstädten statt, nämlich in München, Berlin, Hamburg, Essen, Hannover und Dresden.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Das Seminar richtet sich an alle Inhaber von EU-Marken, aber insbesondere an mittelständische Unternehmen, die schnelle und direkt umsetzbare Lösungsvorschläge benötigen, um zumindest eines der vielen Brexit-ToDos abhaken zu können.

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