Thema der Woche

Marken zeigen Selbstbewusstsein

trumedia Geschäftsführer Marco Trutter. Foto: trumedia GmbH
Eine Marke soweit zu bringen, dass sie wahrgenommen wird, ist eine enorme Leistung. Der Aufwand dafür ist groß und nur mit einem entsprechenden Team zu meistern. Da lohnt es sich, darüber nachzudenken, was anschließend passiert: Was tun, wenn die Marke an ihrem Ziel angekommen ist?

Angekommen Ist? Nein, besser: „scheint“. Denn bei einer lebendigen Marke gibt es keinen Stillstand. Die Arbeit an und mit ihr kennt kein Ende, nur nächste Schritte.

Der „Fox Award“ 2019

Darum haben auch Auszeichnungen wie der „Fox Award“, den trumedia unlängst für seine Multichannel-Kampagne zum Markenrelaunch der PSD Bank München gewonnen hat, zwei Seiten. Für die einen bedeuten solche Preise „am Ziel angekommen“, für die anderen sind sie ein Energieschub im Sinne von „Yes, we can. Machen wir weiter!“ Als kreative Agentur und lernendes Unternehmen zählen wir uns zu der zweiten Gruppe. Schon deshalb, weil eine solche Auszeichnung uns verändert – und unseren Kunden mit dazu.

„Benchmarkwürdige“ Leistung

Von solchen Veränderungen lebt die Wirkung einer Marke. Ob sie „trumedia“ heißt oder „PSD Bank“. Denn sie wirken nach innen und außen zugleich. Wenn es einem Dienstleister gelingt, seinen Kunden in eine Reihe von Marken-Giganten wie Siemens, Vorwerk oder Daimler zu bringen, dann ist das ein unübersehbares Indiz für eine werthaltige, gemeinsame und zukunftsorientierte Markenentwicklung. Silber beim Fox Award 2019 für außergewöhnliche Kampagnenstrategie und Performance sowie den Ehrenpreis FoxVisuals für beispielhafte visuelle Konzeption bestätigen Entscheidungen, die wir miteinander erarbeitet und getroffen haben. Wenn unabhängige Experten mit ihrem breiten Wissen die Leistung von trumedia und PSD Bank als „benchmarkwürdig“ einordnen, haben wir eine wichtige Prüfung am Markt bestanden. Das gibt Kraft und Mut für die nächsten Aufgaben.

Harte Arbeit zahlt sich aus

Dies ist vor allem vor dem zentralen Faktor jeder Markenentwicklung, aber grundsätzlich auch in der Partnerschaft von Dienstleister und Kunden bedeutend: Auf beiden Seiten sind Menschen im Spiel, die sich mit der Zeit, mit ihrer Umgebung und mit der Welt um sie herum verändern. Menschen, die sich begeistern lassen oder enttäuscht werden. Für sie alle wirkt ein gewonnener Award bekräftigend und anspornend – auch wenn der unmittelbare Effekt auf Umsatz und Bilanz nebensächlich erscheinen mag. Man kann – ja, man soll sogar – öffentliche Awards und Preise nicht als ausschließliches Kriterium dafür verwenden. Aber ein wertvoller Hinweis sind sie auf jeden Fall.

Die Marke nimmt Schwung auf

Ein solcher Preis bewirkt auch noch etwas anderes: Wenn Marken erst einmal auf dem Parkett des Marktes und der Wahrnehmung angekommen sind, dann kommt Dynamik in die Schritte, die vorher so komfortabel linear ausgesehen haben. Dann beginnt der Tanz. Legen wir uns jetzt nicht auf Walzer oder Jive fest, auf Beatfox oder Tango: Es kommt darauf an, dass die Marke mit ihrem gesamten Körper den ihr gemäßen Rhythmus aufgreift, dass sie die Musik spürt und manchmal eben auch zu improvisieren versteht.

Das heißt: Marken, die wahrgenommen werden, müssen Selbstbewusstsein haben und es zeigen. Auszeichnungen wie der Fox Award verdeutlichen, was Markenarbeit bewirkt, die in die Tiefe geht: Sie nährt genau dieses Selbstbewusstsein – und macht es im Spiegel der Öffentlichkeit sichtbar.

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Thema der Woche

Marken zeigen Selbstbewusstsein

trumedia Geschäftsführer Marco Trutter. Foto: trumedia GmbH
Eine Marke soweit zu bringen, dass sie wahrgenommen wird, ist eine enorme Leistung. Der Aufwand dafür ist groß und nur mit einem entsprechenden Team zu meistern. Da lohnt es sich, darüber nachzudenken, was anschließend passiert: Was tun, wenn die Marke an ihrem Ziel angekommen ist?

Angekommen Ist? Nein, besser: „scheint“. Denn bei einer lebendigen Marke gibt es keinen Stillstand. Die Arbeit an und mit ihr kennt kein Ende, nur nächste Schritte.

Der „Fox Award“ 2019

Darum haben auch Auszeichnungen wie der „Fox Award“, den trumedia unlängst für seine Multichannel-Kampagne zum Markenrelaunch der PSD Bank München gewonnen hat, zwei Seiten. Für die einen bedeuten solche Preise „am Ziel angekommen“, für die anderen sind sie ein Energieschub im Sinne von „Yes, we can. Machen wir weiter!“ Als kreative Agentur und lernendes Unternehmen zählen wir uns zu der zweiten Gruppe. Schon deshalb, weil eine solche Auszeichnung uns verändert – und unseren Kunden mit dazu.

„Benchmarkwürdige“ Leistung

Von solchen Veränderungen lebt die Wirkung einer Marke. Ob sie „trumedia“ heißt oder „PSD Bank“. Denn sie wirken nach innen und außen zugleich. Wenn es einem Dienstleister gelingt, seinen Kunden in eine Reihe von Marken-Giganten wie Siemens, Vorwerk oder Daimler zu bringen, dann ist das ein unübersehbares Indiz für eine werthaltige, gemeinsame und zukunftsorientierte Markenentwicklung. Silber beim Fox Award 2019 für außergewöhnliche Kampagnenstrategie und Performance sowie den Ehrenpreis FoxVisuals für beispielhafte visuelle Konzeption bestätigen Entscheidungen, die wir miteinander erarbeitet und getroffen haben. Wenn unabhängige Experten mit ihrem breiten Wissen die Leistung von trumedia und PSD Bank als „benchmarkwürdig“ einordnen, haben wir eine wichtige Prüfung am Markt bestanden. Das gibt Kraft und Mut für die nächsten Aufgaben.

Harte Arbeit zahlt sich aus

Dies ist vor allem vor dem zentralen Faktor jeder Markenentwicklung, aber grundsätzlich auch in der Partnerschaft von Dienstleister und Kunden bedeutend: Auf beiden Seiten sind Menschen im Spiel, die sich mit der Zeit, mit ihrer Umgebung und mit der Welt um sie herum verändern. Menschen, die sich begeistern lassen oder enttäuscht werden. Für sie alle wirkt ein gewonnener Award bekräftigend und anspornend – auch wenn der unmittelbare Effekt auf Umsatz und Bilanz nebensächlich erscheinen mag. Man kann – ja, man soll sogar – öffentliche Awards und Preise nicht als ausschließliches Kriterium dafür verwenden. Aber ein wertvoller Hinweis sind sie auf jeden Fall.

Die Marke nimmt Schwung auf

Ein solcher Preis bewirkt auch noch etwas anderes: Wenn Marken erst einmal auf dem Parkett des Marktes und der Wahrnehmung angekommen sind, dann kommt Dynamik in die Schritte, die vorher so komfortabel linear ausgesehen haben. Dann beginnt der Tanz. Legen wir uns jetzt nicht auf Walzer oder Jive fest, auf Beatfox oder Tango: Es kommt darauf an, dass die Marke mit ihrem gesamten Körper den ihr gemäßen Rhythmus aufgreift, dass sie die Musik spürt und manchmal eben auch zu improvisieren versteht.

Das heißt: Marken, die wahrgenommen werden, müssen Selbstbewusstsein haben und es zeigen. Auszeichnungen wie der Fox Award verdeutlichen, was Markenarbeit bewirkt, die in die Tiefe geht: Sie nährt genau dieses Selbstbewusstsein – und macht es im Spiegel der Öffentlichkeit sichtbar.

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