Thema der Woche

LEW TelNet: regionale und redundante Rechenzentren

Immer mehr Unternehmen lagern ihre Server-Systeme komplett in regionale Rechenzentren aus oder nutzen diese für ein professionelles Back-up und die zusätzliche Sicherung wichtiger Daten. Auch bei LEW TelNet steigt die Nachfrage. Welche Vorteile hat Colocation bei regionalen Anbietern im Vergleich zu internationalen Konzernen?

Der Trend geht zu mehr Regionalität – auch bei Rechenzentren. Insbesondere Datenschutz und Datensicherheit sprechen für Colocation in Deutschland. Bei Colocation wird ein Kundenserver in einem Rechenzentrum untergebracht. Gerade die geringe Latenzzeit und der reduzierte Zeitaufwand für IT-Mitarbeiter sprechen dafür, ein Rechenzentrum aus der Region zu wählen. 

Die Vorteile im Überblick:

Sicherheit und Service vor Ort

Zum einen ist es die Gewissheit, die IT-Systeme und alle Daten „sicher vor Ort“ zu wissen. Regionale Rechenzentren mit Sitz in Europa müssen ein DSGVO-konformes Datenmanagement realisieren. Zum anderen ist der Kundenservice im Hinblick auf räumliche Nähe und persönliche Beratung das schlagende Argument. So betreuen beispielsweise bei LEW TelNet ausgewiesene Experten Unternehmen vom Standortkonzept über die Realisierung bis hin zum Betrieb. Von Beginn des Projekts an ist ein Kundenberater an Bord, der alle Anforderungen bestens kennt und dauerhaft persönlicher Ansprechpartner des Unternehmens ist. Damit ergibt sich eine angenehme und zugleich höchst effektive Zusammenarbeit. Der schnelle Draht zum Berater macht sich für Unternehmen nicht nur in herausfordernden Zeiten wie die derzeitige Corona-Pandemia bezahlt, wenn es darum geht, Bandbreiten schnell zu erhöhen oder erforderliche Hardware einzubauen.

Leistungsstarke Internetanbindung – zum Beispiel für Home Office

Ein eigenes Rechenzentrum zu betreiben sprengt bei kleinen und mittleren Unternehmen meist den finanziellen Rahmen. Durch Colocation können sie eigene Räume für den RZ-Betrieb sparen, ebenso die Kosten für die Anschaffung der Server-Systeme, wenn sie Stellflächen mitsamt der IT-Infrastruktur im Rechenzentrum anmieten. Systemmanagement und Administration der Server bleiben in den Händen der IT-Mitarbeiter der Unternehmen. Selbst ein bereits bestehendes Rechenzentrum nach den neuesten Vorgaben zu Brandschutz, Klimatisierung oder Ausfallsicherheit zu ertüchtigen, lohnt oftmals nicht. Die Kosten sind enorm hoch.

Zudem profitieren Unternehmen durch die Inanspruchnahme von Colocation von leistungsstarker Internetanbindung: Zum Beispiel ist das LEW TelNet-Rechenzentrum an ein eigenes, hoch performantes Glasfaser-Backbone-Netz angeschlossen und bietet Bandbreiten von bis zu 5 Gibt/s. Das ermöglicht ideales Arbeiten im Homeoffice, denn die Mitarbeiter greifen auf diese IT-Struktur zu. Durch redundante Systeme wird hohe Verfügbarkeit sichergestellt und Sicherheitsausfälle durch proaktives Monitoring vermieden. Das LEW TelNet-Rechenzentrum verfügt über einen vom TÜV SÜD zertifizierten Rechenzentrumsbetrieb und ist nach ISO 27001 zertifiziert. Das bietet zusätzliche Sicherheit.

Georedundante Rechenzentren in Augsburg, Leipzig und Saarbrücken

Für Kunden, die ihre IT-Infrastruktur mit dem vom BSI geforderten Mindestabstand von 200 Kilometern abbilden wollen oder müssen, gibt es eine Lösung: Durch die Datacenter Union mit Schwesterunternehmen bildet LEW TelNet in Deutschland ein geografisches Dreieck mit ausfallsicheren Rechenzentren in Augsburg, Leipzig und Saarbrücken. Für optimale Konnektivität werden Kopplungen und Peerings zu vielen Netzbetreibern und Uplink-Providern genutzt.

Der vom BSI geforderte Mindestabstand für georedundante Rechenzentren ist grundsätzlich für Behörden und Unternehmen mit hohen und sehr hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit relevant. Weil aber Serverarchitektur und Komponenten, Daten, Dienste und Anwendungen hierzulande über sogenannte „HA-Systeme“ synchron gespiegelt werden, betrifft die BSI-Empfehlung viele Unternehmen. Für Betreiber von Rechenzentren, die der Gesetzgeber als „kritische Infrastrukturen“ ansieht, ist die Entscheidung abhängig von Risikoanalyse und/oder Serverarchitektur bindend. Mit zunehmendem Abstand steigt der technische Aufwand etwa zur Realisierung synchroner Datenspiegelung oder eines Fail-Over, dem ungeplanten Wechsel zwischen Rechenzentren bei einem Ausfall. Diese Herausforderungen gilt es zukünftig zu meistern. LEW TelNet als regionaler IT-Dienstleister berät Sie dazu gerne.

Backstage-Führung im Rechenzentrum

Sie möchten mehr über unser Rechenzentrum erfahren? Buchen Sie jetzt eine kostenlose Backstage-Führung im Rechenzentrum Augsburg unter info@lewtelnet.de oder 0821/328-2656.

Artikel teilen
Thema der Woche

LEW TelNet: regionale und redundante Rechenzentren

Immer mehr Unternehmen lagern ihre Server-Systeme komplett in regionale Rechenzentren aus oder nutzen diese für ein professionelles Back-up und die zusätzliche Sicherung wichtiger Daten. Auch bei LEW TelNet steigt die Nachfrage. Welche Vorteile hat Colocation bei regionalen Anbietern im Vergleich zu internationalen Konzernen?

Der Trend geht zu mehr Regionalität – auch bei Rechenzentren. Insbesondere Datenschutz und Datensicherheit sprechen für Colocation in Deutschland. Bei Colocation wird ein Kundenserver in einem Rechenzentrum untergebracht. Gerade die geringe Latenzzeit und der reduzierte Zeitaufwand für IT-Mitarbeiter sprechen dafür, ein Rechenzentrum aus der Region zu wählen. 

Die Vorteile im Überblick:

Sicherheit und Service vor Ort

Zum einen ist es die Gewissheit, die IT-Systeme und alle Daten „sicher vor Ort“ zu wissen. Regionale Rechenzentren mit Sitz in Europa müssen ein DSGVO-konformes Datenmanagement realisieren. Zum anderen ist der Kundenservice im Hinblick auf räumliche Nähe und persönliche Beratung das schlagende Argument. So betreuen beispielsweise bei LEW TelNet ausgewiesene Experten Unternehmen vom Standortkonzept über die Realisierung bis hin zum Betrieb. Von Beginn des Projekts an ist ein Kundenberater an Bord, der alle Anforderungen bestens kennt und dauerhaft persönlicher Ansprechpartner des Unternehmens ist. Damit ergibt sich eine angenehme und zugleich höchst effektive Zusammenarbeit. Der schnelle Draht zum Berater macht sich für Unternehmen nicht nur in herausfordernden Zeiten wie die derzeitige Corona-Pandemia bezahlt, wenn es darum geht, Bandbreiten schnell zu erhöhen oder erforderliche Hardware einzubauen.

Leistungsstarke Internetanbindung – zum Beispiel für Home Office

Ein eigenes Rechenzentrum zu betreiben sprengt bei kleinen und mittleren Unternehmen meist den finanziellen Rahmen. Durch Colocation können sie eigene Räume für den RZ-Betrieb sparen, ebenso die Kosten für die Anschaffung der Server-Systeme, wenn sie Stellflächen mitsamt der IT-Infrastruktur im Rechenzentrum anmieten. Systemmanagement und Administration der Server bleiben in den Händen der IT-Mitarbeiter der Unternehmen. Selbst ein bereits bestehendes Rechenzentrum nach den neuesten Vorgaben zu Brandschutz, Klimatisierung oder Ausfallsicherheit zu ertüchtigen, lohnt oftmals nicht. Die Kosten sind enorm hoch.

Zudem profitieren Unternehmen durch die Inanspruchnahme von Colocation von leistungsstarker Internetanbindung: Zum Beispiel ist das LEW TelNet-Rechenzentrum an ein eigenes, hoch performantes Glasfaser-Backbone-Netz angeschlossen und bietet Bandbreiten von bis zu 5 Gibt/s. Das ermöglicht ideales Arbeiten im Homeoffice, denn die Mitarbeiter greifen auf diese IT-Struktur zu. Durch redundante Systeme wird hohe Verfügbarkeit sichergestellt und Sicherheitsausfälle durch proaktives Monitoring vermieden. Das LEW TelNet-Rechenzentrum verfügt über einen vom TÜV SÜD zertifizierten Rechenzentrumsbetrieb und ist nach ISO 27001 zertifiziert. Das bietet zusätzliche Sicherheit.

Georedundante Rechenzentren in Augsburg, Leipzig und Saarbrücken

Für Kunden, die ihre IT-Infrastruktur mit dem vom BSI geforderten Mindestabstand von 200 Kilometern abbilden wollen oder müssen, gibt es eine Lösung: Durch die Datacenter Union mit Schwesterunternehmen bildet LEW TelNet in Deutschland ein geografisches Dreieck mit ausfallsicheren Rechenzentren in Augsburg, Leipzig und Saarbrücken. Für optimale Konnektivität werden Kopplungen und Peerings zu vielen Netzbetreibern und Uplink-Providern genutzt.

Der vom BSI geforderte Mindestabstand für georedundante Rechenzentren ist grundsätzlich für Behörden und Unternehmen mit hohen und sehr hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit relevant. Weil aber Serverarchitektur und Komponenten, Daten, Dienste und Anwendungen hierzulande über sogenannte „HA-Systeme“ synchron gespiegelt werden, betrifft die BSI-Empfehlung viele Unternehmen. Für Betreiber von Rechenzentren, die der Gesetzgeber als „kritische Infrastrukturen“ ansieht, ist die Entscheidung abhängig von Risikoanalyse und/oder Serverarchitektur bindend. Mit zunehmendem Abstand steigt der technische Aufwand etwa zur Realisierung synchroner Datenspiegelung oder eines Fail-Over, dem ungeplanten Wechsel zwischen Rechenzentren bei einem Ausfall. Diese Herausforderungen gilt es zukünftig zu meistern. LEW TelNet als regionaler IT-Dienstleister berät Sie dazu gerne.

Backstage-Führung im Rechenzentrum

Sie möchten mehr über unser Rechenzentrum erfahren? Buchen Sie jetzt eine kostenlose Backstage-Führung im Rechenzentrum Augsburg unter info@lewtelnet.de oder 0821/328-2656.

nach oben