Unternehmen der Woche

Bauunternehmen setzt auf Digitalisierung, Modernisierung und Wertschätzung

Wer sich „grenzenlos“ auf die Fahnen schreibt, muss über den Tellerrand hinausschauen. So bewegte sich vergangenes Jahr wieder einiges beim Günzburger Bauunternehmen bendl.

Es wurden sehr große und anspruchsvolle Lebenswelten wie von Verotec in Lauingen und Reifen Müller in Leipheim trotz teilweise sehr engen Zeitrahmen termingerecht und ohne größere Probleme zur Nutzung übergeben.

Viele weitere Lebenswelten, wie für die Baugenossenschaft in Günzburg oder im Mercedes-Benz Werk in Raststatt, die neue LEGOLAND-Übernachtungsanlage,  AUDI in Ingolstadt, VOITH in Heidenheim oder eine Wohnanlage in Neu-Ulm/Gerlenhofen konnten wir erfolgreich erschaffen.

Auch der Kundenkreis wurde um einige Schwergewichte wie TDK Epcos Heidenheim, Gartner Gundelfingen, die Uni Ulm Versorgungszentrale, Witty Dinkelscherben, Möbel Wagner in Mindelheim, Transport-Logistik Amenda Hohenwart und viele weitere erweitert.

Durch die mobile Projektdokumentation können unsere Mitarbeiter heute ihre Arbeitsstunden per Smartphone eintragen und sie online durch die jeweiligen Vorgesetzten prüfen und freigeben lassen. Danach gehen die Daten direkt an die Lohnbuchhaltung und die entsprechenden Kostenstellen. Dies verspricht ein hohes Maß an Transparenz und Vereinfachung.

Im technischen Bereich haben wir speziell in unserer Abteilung Kanalsanierung in neue Technologien investiert. Ob Vertiliner oder LED-Technik, auch hier bleibt die Zeit nicht stehen.

Seit 2017 ist der Betrieb auch im Bereich Social Media ganz vorne mit dabei. Ein wichtiges Projekt steht in unserem eigenen Haus an: wir konnten für die Baustelle und die Verwaltung tolle neue Mitarbeiter gewinnen, unter anderem im Bereich Schlüsselfertigbau, zur Unterstützung bei Beratung und Planung der gesamten Haustechnik sowie für die interne IT.

Zudem stecken wir in der Digitalisierung und Modernisierung unseres Betriebes. Dadurch können wir Prozesse für alle einfacher und effektiver gestalten. Dazu gehören auch neue Arbeitstechniken wie die Totalstation, durch die eine Person ganz alleine Geländeaufnahmen, Einmessungen etc. vornehmen kann.

Durch die Sensoren am Baggerlöffel, Schwenkarm, Gehäuseboden etc. verfügt unser Bagger über ein Tiefenkontrollsystem, über das der Baggerführer am Display des Steuergerätes alle notwendigen Baustellendaten, wie Tiefe des Aushubs, Neigungswinkel der Böschung etc. ablesen kann.

Das bedeutet aber auch, dass wir kurzfristig unser Bestandsgebäude modernisieren müssen, um attraktive und zeitgemäße Arbeitsplätze zu schaffen.

Bei aller Digitalisierung darf die Wertschätzung der Mitarbeiter nicht außer Acht gelassen werden. Hier ernannte die Geschäftsführung den langjährigen Mitarbeiter und Abteilungsleiter Bernhard Sailer zum Prokuristen und gratulierte Harald Kraus und Frank Tomcala-Hieber zu 40., Waldemar Sauter zu 25. und Patrick Neidenbach, Sedat Baris und Katrin Grau zu 10. Jahren Betriebszugehörigkeit.

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