M-net Telekommunikations GmbH

Zukunftsfähige Kommunikationslösungen für Unternehmen im Raum Augsburg

Digitalisierung verändert nicht nur die Art, wie Firmen kommunizieren. Durch sie erhält das Thema Verfügbarkeit eine neue Dimension. Ein schneller und leistungsfähiger Breitbandanschluss gehört heute zur Existenzgrundlage. Christian Smetana, Abteilungsleiter Regional Sales bei M-net, über die aktuellen Herausforderungen für Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg.

Herr Smetana, welche Veränderungen beschäftigen die Unternehmen in der Region Augsburg aktuell am meisten?

Christian Smetana: Ganz oben auf der Agenda steht sicherlich die Ablösung von ISDN und damit die Umstellung auf All-IP-Lösungen. ISDN hat sein Lebensende erreicht. All-IP bietet heute eine wesentlich effizientere und vielseitigere Sprach- und Datenkommunikation, bei der alle Daten via Internet-Protokoll (IP) über-tragen werden. Und das im besten Fall über einen leistungsstarken Glasfaser-Anschluss. Nehmen wir eine cloudbasierte, virtuelle Telefonanlage als Beispiel: Die Telefonanlage wird hier in die Cloud ausgelagert und benötigt für den täglichen Betrieb lediglich eine Datenanbindung. So gehören Kosten für Anschaffung und Instandhaltung einer stationären Telefonanlage der Vergangenheit an. Zudem sind Unternehmen maximal flexibel bezüglich ihrer Erreichbarkeit. Alle eingehenden Anrufe können wahlweise über das stationäre IP-Telefon, etwa im Büro, unterwegs über das Smartphone oder über den PC via WebClient beziehungsweise Softphone im Homeoffice angezeigt und auch von allen Geräten aus angenommen werden. Geschäftskunden brauchen heute mehr denn je passgenaue TK-Lösungen, die ihnen konkrete Standortvorteile bieten und ihnen so helfen, Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Wie unterstützen Sie die Unternehmen dabei, den digitalen Wandel zu meistern?

Smetana: Zunächst einmal durch eine extrem leistungsfähige Infrastruktur: Wir bieten unseren Kunden regional das beste Netz. Das bestätigt uns der renommierte Festnetztest der Fachzeitschrift connect schon seit vier Jahren in Folge. Aber auf solchen Lorbeeren ruhen wir uns natürlich nicht aus. Sie sind ein An-sporn für uns, als Partner aus der Region noch mehr für die Region zu tun. So haben wir gerade einige grundlegende Upgrades an unserem Kernnetz durchgeführt. Durch den Einsatz der neuesten Glasfaser-Technologie steigern wir unsere Transportkapazität um das Zehn-fache. Darüber hinaus ist der neue Glasfaser-Ring noch energieeffizienter und trägt so zu einer besseren CO2-Bilanz und echter digitaler Nachhaltigkeit bei.

Welche Anforderungen haben Unternehmen an ihre Telekommunikationsanschlüsse?

Smetana: Gerade Geschäftskunden mit einem hohen Bandbreitenbedarf profitieren vom Glasfaserausbau. Ihnen können wir hoch performante Internet-Anschlüsse und Vernetzungsleistungen mit Bandbreiten von derzeit bis zu 10 Gbit/s anbieten. Dabei spielt auch das Thema „Datensicherheit“ gerade im industriellen Umfeld eine immer stärkere Rolle. Deshalb bieten wir unseren Geschäftskunden auch spezielle Verschlüsselungslösungen bei der Datenübertragung an.

Der ganz wesentliche Punkt aber ist die persönliche Beratung: Durch die individuelle Betreuung mit langjährigen, erfahrenen Mitarbeitern und persönlichen Ansprechpartnern für unsere Geschäftskunden vor Ort unterscheidet sich M-net in der Region Augsburg ganz klar von seinen Mitbewerbern.

Seit wann gibt es M-net und die Niederlassung in Augsburg?

Smetana: M-net wurde 1996 in München gegründet und ein Jahr später die AugustaKom in Augsburg. Beide Unternehmen starteten zunächst nur mit Datendiensten und Festverbindungen für Geschäftskunden. 1998 eröffnete die AugustaKom ihre Niederlassung in der Curt-Frenzel-Str. 4, die noch heute genutzt wird und fusionierte 2006 mit M-net. Von hier aus betreuen wir mit 120 Mitarbeitern intensiv und leidenschaftlich die Geschäftskunden in der Region. Diese regionale Verwurzelung macht uns im Telekommunikationsmarkt sicherlich zu einem besonderen Partner. Denn hinter M-net steht mit den Stadtwerken Augsburg und München, dem Allgäuer Überlandwerk, der N-ERGIE, infra fürth und den Erlanger Stadtwerken ein Gesellschafterkreis namhafter Regionalversorger.

Ist es richtig, dass Augsburg in Sachen Glasfaserausbau eine Vorreiterrolle inne hat?

Smetana: Augsburg ist der „Geburtsort“ des FTTH-Ausbaus – also des Ausbaus mit Glasfaser bis in die Wohnung oder das Büro. Die Ausbaustufe Augsburg 1 wurde schon in Betrieb genommen, bevor in anderen Großstädten überhaupt über FTTH nachgedacht

wurde. Mit dem „Sheridan Park“ entstand das erste großflächige Neubauareal, in dem M-net der Grundversorger ist.

Was ist Ihr persönliches Highlight in Augsburg?

Smetana: Das ist ganz aktuell die Ausbaustufe Augsburg 2, mit der wir in den kommenden Jahren weiteren 11.000 privaten Haushalten sowie 1.500 Gewerbeeinheiten einen schnellen Glasfaseranschluss anbieten können und damit unseren Glasfaserbestand in Augsburg verdoppeln werden.

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Herr Smetana, welche Veränderungen beschäftigen die Unternehmen in der Region Augsburg aktuell am meisten?

Christian Smetana: Ganz oben auf der Agenda steht sicherlich die Ablösung von ISDN und damit die Umstellung auf All-IP-Lösungen. ISDN hat sein Lebensende erreicht. All-IP bietet heute eine wesentlich effizientere und vielseitigere Sprach- und Datenkommunikation, bei der alle Daten via Internet-Protokoll (IP) über-tragen werden. Und das im besten Fall über einen leistungsstarken Glasfaser-Anschluss. Nehmen wir eine cloudbasierte, virtuelle Telefonanlage als Beispiel: Die Telefonanlage wird hier in die Cloud ausgelagert und benötigt für den täglichen Betrieb lediglich eine Datenanbindung. So gehören Kosten für Anschaffung und Instandhaltung einer stationären Telefonanlage der Vergangenheit an. Zudem sind Unternehmen maximal flexibel bezüglich ihrer Erreichbarkeit. Alle eingehenden Anrufe können wahlweise über das stationäre IP-Telefon, etwa im Büro, unterwegs über das Smartphone oder über den PC via WebClient beziehungsweise Softphone im Homeoffice angezeigt und auch von allen Geräten aus angenommen werden. Geschäftskunden brauchen heute mehr denn je passgenaue TK-Lösungen, die ihnen konkrete Standortvorteile bieten und ihnen so helfen, Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Wie unterstützen Sie die Unternehmen dabei, den digitalen Wandel zu meistern?

Smetana: Zunächst einmal durch eine extrem leistungsfähige Infrastruktur: Wir bieten unseren Kunden regional das beste Netz. Das bestätigt uns der renommierte Festnetztest der Fachzeitschrift connect schon seit vier Jahren in Folge. Aber auf solchen Lorbeeren ruhen wir uns natürlich nicht aus. Sie sind ein An-sporn für uns, als Partner aus der Region noch mehr für die Region zu tun. So haben wir gerade einige grundlegende Upgrades an unserem Kernnetz durchgeführt. Durch den Einsatz der neuesten Glasfaser-Technologie steigern wir unsere Transportkapazität um das Zehn-fache. Darüber hinaus ist der neue Glasfaser-Ring noch energieeffizienter und trägt so zu einer besseren CO2-Bilanz und echter digitaler Nachhaltigkeit bei.

Welche Anforderungen haben Unternehmen an ihre Telekommunikationsanschlüsse?

Smetana: Gerade Geschäftskunden mit einem hohen Bandbreitenbedarf profitieren vom Glasfaserausbau. Ihnen können wir hoch performante Internet-Anschlüsse und Vernetzungsleistungen mit Bandbreiten von derzeit bis zu 10 Gbit/s anbieten. Dabei spielt auch das Thema „Datensicherheit“ gerade im industriellen Umfeld eine immer stärkere Rolle. Deshalb bieten wir unseren Geschäftskunden auch spezielle Verschlüsselungslösungen bei der Datenübertragung an.

Der ganz wesentliche Punkt aber ist die persönliche Beratung: Durch die individuelle Betreuung mit langjährigen, erfahrenen Mitarbeitern und persönlichen Ansprechpartnern für unsere Geschäftskunden vor Ort unterscheidet sich M-net in der Region Augsburg ganz klar von seinen Mitbewerbern.

Seit wann gibt es M-net und die Niederlassung in Augsburg?

Smetana: M-net wurde 1996 in München gegründet und ein Jahr später die AugustaKom in Augsburg. Beide Unternehmen starteten zunächst nur mit Datendiensten und Festverbindungen für Geschäftskunden. 1998 eröffnete die AugustaKom ihre Niederlassung in der Curt-Frenzel-Str. 4, die noch heute genutzt wird und fusionierte 2006 mit M-net. Von hier aus betreuen wir mit 120 Mitarbeitern intensiv und leidenschaftlich die Geschäftskunden in der Region. Diese regionale Verwurzelung macht uns im Telekommunikationsmarkt sicherlich zu einem besonderen Partner. Denn hinter M-net steht mit den Stadtwerken Augsburg und München, dem Allgäuer Überlandwerk, der N-ERGIE, infra fürth und den Erlanger Stadtwerken ein Gesellschafterkreis namhafter Regionalversorger.

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Smetana: Augsburg ist der „Geburtsort“ des FTTH-Ausbaus – also des Ausbaus mit Glasfaser bis in die Wohnung oder das Büro. Die Ausbaustufe Augsburg 1 wurde schon in Betrieb genommen, bevor in anderen Großstädten überhaupt über FTTH nachgedacht

wurde. Mit dem „Sheridan Park“ entstand das erste großflächige Neubauareal, in dem M-net der Grundversorger ist.

Was ist Ihr persönliches Highlight in Augsburg?

Smetana: Das ist ganz aktuell die Ausbaustufe Augsburg 2, mit der wir in den kommenden Jahren weiteren 11.000 privaten Haushalten sowie 1.500 Gewerbeeinheiten einen schnellen Glasfaseranschluss anbieten können und damit unseren Glasfaserbestand in Augsburg verdoppeln werden.

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