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Von ISDN zur VoIP-Telefonie, aber sicher!

Fotoquelle: M-net / Fotolia / weseetheworld
ISDN hat viele Jahrzehnte lang gute Dienste geleistet und galt lange Zeit als der Telefonstandard. Doch die Technologie ist in die Jahre gekommen. Die Nachfolgetechnologie steht schon länger in den Startlöchern – Telefonieren über Voice over IP.

Wer den Begriff „VoIP“ hört, kann damit vermutlich nicht sofort etwas anfangen. Die Abkürzung steht für Voice over Internet Protocol und wird zukünftig jedem, der sich mit Telefoniediensten auseinandersetzt, noch öfter über den Weg laufen.

Bei der ISDN-Technologie wird spezielle Hard- und Software für die Sprachübertragung benötigt. Zusätzlich ist auch eine eigene Infrastruktur für den Datenverkehr erforderlich. Bei VoiP wird hingegen die bereits vorhandene Dateninfrastruktur genutzt, um die Telefongespräche zu transportieren. Dadurch ergeben sich Kosten- und Effizienzvorteile bei Betrieb, Service und Management. Außerdem sind dank der dahinterstehenden SIP-Trunk-Technik Sprachqualität, Sicherheit und Funktionalität dem ISDN mehr als ebenbürtig.

Gewohnte Qualität – und besser

Beim sogenannten SIP-Trunking werden der Verbindungsaufbau und -abbau sowie die Gesprächsverbindungen vom sogenannten Session Initiation Protokoll (SIP) übernommen. Für eine hervorragende Sprachqualität in HD während der Telefonie in Echtzeit bietet M-net eine optimierte Zugangsleitung an – den M-net VoIP-Ready Access. Hierbei handelt es sich um einen speziell auf die Telefonie abgestimmten Internet­zugang, bei dem die Sprachübertragung mittels ­Quality-of-Service-Mechanismen (QoS) von der restlichen Datenübertragung getrennt und priorisiert ­behandelt wird. Die Sprachdaten verbleiben im M-net eigenen Netz (Backbone) und werden von dort direkt in das öffentliche Telefonnetz weitergeleitet – ohne Kontakt mit dem öffentlichen Internet. Zudem bietet M-net eine Verschlüsselung von der Kundenanlage bis zur M-net Sprachplattform an.

Umstellung ohne großen Aufwand

Mit den M-net VoIP-Ready-Internetanschlüssen SDSL, Glasfaser-SDSL oder Direct-Access in Kombination mit dem Telefondienst SIP-Trunk sind bis zu 300 parallele Telefongespräche problemlos möglich. Damit eine hohe Sprach- und Übertragungsqualität gewährleistet werden kann, prüft M-net Telefonanlagen bzw. UCC-Systeme (Unified Communication & Collaboration) auf ihre Kompatibilität mit dem M-net SIP-Trunk. Besonders praktisch: Die meisten Telefonanlagen und UCC-Systeme sind bereits SIP-Trunk-fähig und können in aller Regel ohne viel Aufwand von ISDN auf SIP-Trunk umgerüstet werden. Jeder Interessent kann sich hierzu bei M-net die entsprechenden Informationen ­einholen.

Die Zukunftsvision ist eindeutig

SIP-Trunking wird ISDN beerben, darin ist sich M-net neben vielen weiteren Experten sicher. Daher ist die Umstellung auf SIP-Trunk unumgänglich und erfordert genügend Planung und vor allem Zeit. Lassen Sie sich daher bereits jetzt von M-net über den Umstieg Ihres eigenen Unternehmens beraten!

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