Feha Büro-Technik

Papier recyclen beim Drucken? Läuft!

Eine neue Gerätegeneration von Multifunktionssystemen erledigt die Wiederaufbereitung gedruckter Dokumente selbst. Mit innovativer Technologie ihres Partners Toshiba liefert die Günzburger Feha Büro-Technik ihren Kunden ein System für mehr Ökologie und Ökonomie im Büro.

Er war der Retter bei unzähligen Schularbeiten und Schönschreibübungen: der „Tintenkiller“. Kein Federmäppchen, in dem er nicht einen bevorzugten Platz gehabt hätte. Jetzt bekommt der hilfreiche Stift digitalen Nachwuchs: einen Drucker und Kopierer, der den Toner von schon einmal bedrucktem Papier entfernt und es so wieder und wieder verwendbar macht. „Recycling pur“, freut sich Wolfgang Renzhofer, Vertriebsleiter Multifunktionale Systeme und Dokumentenmanagement bei der Feha Büro-Technik GmbH. „Die Kunden, denen wir das neue Multifunk­tionssystem von Toshiba bisher vorgestellt haben,  waren alle beeindruckt.“

Auch wenn es wie ein Zaubertrick aussieht, steckt in den Geräten der e-STUDIO LP-Serie des Bürogeräte-Spezialisten Toshiba eine höchst innovative und fortschrittliche Technik. Sie erlaubt die Wiederaufbereitung von Dokumenten, die nicht mehr benötigt werden. „Jeder kennt die Situation: Da wird zur Erinnerung an einen Vorgang oder zu Kontrollzwecken schnell mal etwas ausgedruckt“, sagt Wolfgang Renzhofer. „Ein paar Minuten später dann ist die Sache erledigt und das Blatt reif für den Papierkorb. Da kommt im Lauf der Zeit auch bei kleineren Büros eine ganze Menge Papier zusammen.“

Aus seiner Sicht lohnt es sich, auf den kleinen Unterschied zu achten – zwischen Dokumenten, die dauerhaft abgelegt werden und auch später noch zur Verfügung stehen müssen. „Das ist ja vom Gesetzgeber oder der Verwaltung genau geregelt und vorgeschrieben. Für diese Langzeit-Ablage braucht das Unternehmen einen dokumentensicheren Druck“, weiß Wolfgang Renzhofer. „Auf der anderen Seite aber haben wir jede Menge Dokumente, die man nur kurzfristig benötigt. In der Regel wissen wir ja schon vorher, dass diese Papiere bald schon wieder entsorgt werden können – in ein paar Stunden, manchmal sogar Minuten.“ Weil die recyclebaren Dokumente in blauer Farbe ausgedruckt werden, ist auch für jeden auf Anhieb erkennbar, ob man wiederverwertbares Papier in der Hand hält.

Dank Spezialtoner kann dasselbe Papier immer und immer wieder verwendet werden

Die einzigartige Technologie, die in die Toshiba ­Hybrid-Geräte integriert wurde, ist einerseits geeignet konventionellen Druck von Dokumenten, Scans, Kopien oder Faxen zu erzeugen. Aber sie kombiniert ihn mit der zusätzlichen Möglichkeit, durch Verwendung eines Spezialtoners, das einmal verwendete Papier wieder und wieder zu nutzen. „Die Nutzer benötigen nur ein einziges System, das Arbeitsabläufe optimiert, Prozesse vereinfacht und gleichzeitig wertvolle Ressourcen schont“, macht Saskia Fehn den Vorteil im täglichen Betrieb deutlich. „Mit einem einfachen Klick beim Druckauftrag entscheiden die Anwender, ob sie ein dauerhaftes oder ein temporäres Dokument ausdrucken lassen.“

Externe Labortests über eine Prüfzeit von zwei Monaten und 210.000 Drucke hinweg haben gezeigt, wie gut das System funktioniert. „Das Gerät lieferte beim Dauertest … eine herausragende Zuverlässigkeit. Das bedeutet in Kombination mit einfachen Routine-Wartungsabläufen und einer sehr guten Gesamt-Benutzerfreundlichkeit, dass die Benutzer effizient arbeiten können und es beim täglichen Betrieb nur zu minimalen Ausfallzeiten kommt“, heißt es im Report von BLI Laboratory, einer führenden Autorität für Tests im Sektor Bildbearbeitungsgeräte. Dort werden auch die Maximierung der Betriebszeit dank „makelloser Zuverlässigkeit“ und „Tonerpatronen mit hohem Ertrag“ sowie eine „höhere Produktivität“ beim Scannen und Weiterverarbeiten der Scans als Stärke der Geräte angeführt.

Die Geräte sind zwar außen schwarz – doch innen sind sie grün

Was die Investition in die e-STUDIO-Geräte zusätzlich effizient macht, ist ihre Ausstattung mit neuester ­e-Bridge-Technologie. Damit lassen sie sich direkt in moderne Büroumgebungen integrieren. „Das erleichtert einerseits die Konfiguration und Administration und erlaubt andererseits über Zugangscodes und Anwendervorlagen die reibungslose und unkomplizierte Nutzung, quer über die verschiedensten Arbeitsplätze“, sagt Saskia Fehn. „Damit stimmen sowohl die Ökonomie wie auch die Ökologie dieser Geräte. Sie mögen außen schwarz sein, innen sind sie grün.“

Aus Sicht der Key-Account-Managerin beim Günzburger Mittelständler fügt sich die innovative Technik perfekt in die gelebte Unternehmensphilosophie ein. „Wir verstehen uns als serviceorientiertes Systemhaus mit Kompetenz und Effizienz für Unternehmen aus Industrie und Handel sowie für Schulen, Krankenhäuser und Behörden“, macht sie deutlich. „Zu diesem Service gehört auch, dass wir uns laufend Gedanken machen, wie sich die Arbeit unserer Kunden effizienter und wirtschaftlicher gestalten lässt. Dazu gehört heute vor allem der schonende Umgang mit Ressourcen.“ Für Unternehmen, die Ökonomie, Ökologie und Effizienz miteinander vereinen möchten, „sind wir bei Feha perfekt aufgestellt“.

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Er war der Retter bei unzähligen Schularbeiten und Schönschreibübungen: der „Tintenkiller“. Kein Federmäppchen, in dem er nicht einen bevorzugten Platz gehabt hätte. Jetzt bekommt der hilfreiche Stift digitalen Nachwuchs: einen Drucker und Kopierer, der den Toner von schon einmal bedrucktem Papier entfernt und es so wieder und wieder verwendbar macht. „Recycling pur“, freut sich Wolfgang Renzhofer, Vertriebsleiter Multifunktionale Systeme und Dokumentenmanagement bei der Feha Büro-Technik GmbH. „Die Kunden, denen wir das neue Multifunk­tionssystem von Toshiba bisher vorgestellt haben,  waren alle beeindruckt.“

Auch wenn es wie ein Zaubertrick aussieht, steckt in den Geräten der e-STUDIO LP-Serie des Bürogeräte-Spezialisten Toshiba eine höchst innovative und fortschrittliche Technik. Sie erlaubt die Wiederaufbereitung von Dokumenten, die nicht mehr benötigt werden. „Jeder kennt die Situation: Da wird zur Erinnerung an einen Vorgang oder zu Kontrollzwecken schnell mal etwas ausgedruckt“, sagt Wolfgang Renzhofer. „Ein paar Minuten später dann ist die Sache erledigt und das Blatt reif für den Papierkorb. Da kommt im Lauf der Zeit auch bei kleineren Büros eine ganze Menge Papier zusammen.“

Aus seiner Sicht lohnt es sich, auf den kleinen Unterschied zu achten – zwischen Dokumenten, die dauerhaft abgelegt werden und auch später noch zur Verfügung stehen müssen. „Das ist ja vom Gesetzgeber oder der Verwaltung genau geregelt und vorgeschrieben. Für diese Langzeit-Ablage braucht das Unternehmen einen dokumentensicheren Druck“, weiß Wolfgang Renzhofer. „Auf der anderen Seite aber haben wir jede Menge Dokumente, die man nur kurzfristig benötigt. In der Regel wissen wir ja schon vorher, dass diese Papiere bald schon wieder entsorgt werden können – in ein paar Stunden, manchmal sogar Minuten.“ Weil die recyclebaren Dokumente in blauer Farbe ausgedruckt werden, ist auch für jeden auf Anhieb erkennbar, ob man wiederverwertbares Papier in der Hand hält.

Dank Spezialtoner kann dasselbe Papier immer und immer wieder verwendet werden

Die einzigartige Technologie, die in die Toshiba ­Hybrid-Geräte integriert wurde, ist einerseits geeignet konventionellen Druck von Dokumenten, Scans, Kopien oder Faxen zu erzeugen. Aber sie kombiniert ihn mit der zusätzlichen Möglichkeit, durch Verwendung eines Spezialtoners, das einmal verwendete Papier wieder und wieder zu nutzen. „Die Nutzer benötigen nur ein einziges System, das Arbeitsabläufe optimiert, Prozesse vereinfacht und gleichzeitig wertvolle Ressourcen schont“, macht Saskia Fehn den Vorteil im täglichen Betrieb deutlich. „Mit einem einfachen Klick beim Druckauftrag entscheiden die Anwender, ob sie ein dauerhaftes oder ein temporäres Dokument ausdrucken lassen.“

Externe Labortests über eine Prüfzeit von zwei Monaten und 210.000 Drucke hinweg haben gezeigt, wie gut das System funktioniert. „Das Gerät lieferte beim Dauertest … eine herausragende Zuverlässigkeit. Das bedeutet in Kombination mit einfachen Routine-Wartungsabläufen und einer sehr guten Gesamt-Benutzerfreundlichkeit, dass die Benutzer effizient arbeiten können und es beim täglichen Betrieb nur zu minimalen Ausfallzeiten kommt“, heißt es im Report von BLI Laboratory, einer führenden Autorität für Tests im Sektor Bildbearbeitungsgeräte. Dort werden auch die Maximierung der Betriebszeit dank „makelloser Zuverlässigkeit“ und „Tonerpatronen mit hohem Ertrag“ sowie eine „höhere Produktivität“ beim Scannen und Weiterverarbeiten der Scans als Stärke der Geräte angeführt.

Die Geräte sind zwar außen schwarz – doch innen sind sie grün

Was die Investition in die e-STUDIO-Geräte zusätzlich effizient macht, ist ihre Ausstattung mit neuester ­e-Bridge-Technologie. Damit lassen sie sich direkt in moderne Büroumgebungen integrieren. „Das erleichtert einerseits die Konfiguration und Administration und erlaubt andererseits über Zugangscodes und Anwendervorlagen die reibungslose und unkomplizierte Nutzung, quer über die verschiedensten Arbeitsplätze“, sagt Saskia Fehn. „Damit stimmen sowohl die Ökonomie wie auch die Ökologie dieser Geräte. Sie mögen außen schwarz sein, innen sind sie grün.“

Aus Sicht der Key-Account-Managerin beim Günzburger Mittelständler fügt sich die innovative Technik perfekt in die gelebte Unternehmensphilosophie ein. „Wir verstehen uns als serviceorientiertes Systemhaus mit Kompetenz und Effizienz für Unternehmen aus Industrie und Handel sowie für Schulen, Krankenhäuser und Behörden“, macht sie deutlich. „Zu diesem Service gehört auch, dass wir uns laufend Gedanken machen, wie sich die Arbeit unserer Kunden effizienter und wirtschaftlicher gestalten lässt. Dazu gehört heute vor allem der schonende Umgang mit Ressourcen.“ Für Unternehmen, die Ökonomie, Ökologie und Effizienz miteinander vereinen möchten, „sind wir bei Feha perfekt aufgestellt“.

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