mobiheat GmbH

Mobile Energie mit Leidenschaft

Als Helmut Schäffer und Andreas Lutzenberger irgendwo in Kissing 2004 ihre erste mobile Heizung in der Garage zusammenschraubten, war dies der Startschuss für die mobiheat GmbH, die heute führender Anbieter für mobile Energie ist und mehr als 100 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland und Europa beschäftigt. Die Leidenschaft, die mobile Energie mit dem besten Produkt und Service zum Kunden zu bringen, ist geblieben.

Direkt an der A8 im Friedberg Park Derching gelegen, befindet sich heute die Hauptzentrale von mobiheat, dem Spezialisten für mobile Heiz-, Kälte und Dampflösungen. „Ideal für kurze Lieferzeiten“, so Andreas Lutzenberger, einer der Geschäftsführer der mobiheat GmbH. Denn mobile Heizzentralen, Kerngebiet und Ursprungsbranche des Unternehmens, sind dann gefragt, wenn es wärmetechnisch eng wird. „Ob das jetzt ein Heizungsausfall im Krankenhaus ist oder oder ganze Teile der Fernwärmeversorgung, oft stehen die Verantwortlichen unter großem Druck, da ist es wichtig, dass wir zuverlässig und schnell arbeiten.“

Mit der mobilen Wärme bleibt es bei Heizungsausfall, Umbaumaßnahme oder Modernisierung, angenehm warm in Haus, Wohnanlage oder Wohnviertel. Das war von Anfang an ihre Vision, als sie 2004 das Unternehmen sozusagen in der Garage gründeten: „Mobile Wärme zuverlässig, flexibel und leistungsstark für jeden Bedarf zur Verfügung zu stellen war unser Ziel“, so Helmut Schäffer, Geschäftsführer der mobiheat GmbH. Aber sie wollten hier einen anderen Weg gehen als ihre Mitbewerber und die Anlagen wie in der Heizungsbranche üblich auch über den Fachgroßhandel vertreiben. Das war anfangs schwierig, wurde aber bald belohnt, denn innerhalb weniger Jahre entwickelte sich der Hersteller und Dienstleister schnell zum führenden Anbieter für mobile Heizzentralen.

Als Fachmänner aus der Heizungsbranche legten sie von Anfang an großen Wert darauf zu den Produkten vor allem im Großbereich ein Rundum-Sorglos-Paket zu liefern. Diese sind im Anhänger oder Container untergebracht, gehen von 70 kW bis 12,5 MW und kommen mit Rundum-Service vor Ort, d.h. das mobiheat-Serviceteam schließt an und klärt alles mit den Verantwortlichen vor Ort. Auch ein Fernüberwachungs-Tool kann genutzt werden, das in Kürze sogar per smarter App Einblick in die Betriebsdaten per Echtzeit gibt und sogar die Temperatur regeln lassen wird. Für die Kleinanlagen war es Ihnen wichtig durch Einfachheit, Sicherheit und leichte Bedienbarkeit Vertrauen beim Kunden und damit Heizungsfachhandwerker aufzubauen. Er sollte diese mit wenigen Handgriffen montieren können.

Repertoire konsequent auf die mobile Energie ausgeweitet

So fertigt mobiheat sofort anschlussfertige Heizzentralen mobil im Anhänger oder im Container für Großgebäude sowie Elektroheizmobile (3 bis 40 kW) für den kleinen Bedarf. Daneben können Individualanlagen umgesetzt oder für die Winterbaubeheizung mobile Lufterhitzer oder Warmlufterzeuger bis 300 kW genutzt werden.

Seit 2015 gibt es eine Beteiligung durch die EVO AG, im gleichen Jahr zog das Unternehmen auf das neue Firmengelände an der Autobahn, das mit 10 000 m² endlich genug Platz bot. Zudem konnte das Repertoire konsequent auf die mobile Energie ausgeweitet werden, wodurch das Unternehmen auch hier zum Marktführer avancierte.

So gehört die mobile Kälte seit 2017 serienmäßig zu mobiheat und auch mobile Dampfanlagen, die für zahlreiche Prozesse in Küche und Produktion benötigt werden, erweitern seit diesem Jahr das Produktportfolio. „Mit dem starken Partner der Energieversorgung Offenbach (EVO), konnten wir nicht nur ein gesundes Wachstum vorantreiben, sondern auch offen für Innovationen bleiben“, so Helmut Schäffer, Geschäftsführer der mobiheat GmbH. 2015 wurde die erste per Spedition versendbare Heizbox mit 70 kW auf den Markt gebracht, die vom Fachhandwerker selbst „entpackt“ werden kann. Anfang dieses Jahres folgte das mobile Bad. „Ein komplett ausgestattetes Bad mit WC, Dusche und Nasszelle im praktischen fahrbaren Anhänger. So kann der Handwerker seinem Kunden eine kleine Wohlfühloase vor das Haus stellen, während er das Bad saniert, “ erklärt Helmut Schäffer weiter.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 100 Mitarbeiter, davon etwa 80 Prozent in der Hauptzentrale. Darunter jedes Jahr mehrere Auszubildende. Und es sollen noch mehr werden: „Junge engagierte Menschen zu bekommen, wird für Unternehmen immer wichtiger, das gilt auch für uns als stark wachsendes Unternehmen.“, so Andreas Lutzenberger, der auch Mitglied im IHK-Ausschuss ist, der sich u.a. mit der Ausbildung beschäftigt. „Derzeit suchen wir zum Beispiel Kauffrauen/-männer für Büromanagement und Industrieelektriker/-innen, aber natürlich ist jeder willkommen, der unser Wachstum mit Freude und Einsatz begleiten will.“

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Mobile Energie mit Leidenschaft

Als Helmut Schäffer und Andreas Lutzenberger irgendwo in Kissing 2004 ihre erste mobile Heizung in der Garage zusammenschraubten, war dies der Startschuss für die mobiheat GmbH, die heute führender Anbieter für mobile Energie ist und mehr als 100 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland und Europa beschäftigt. Die Leidenschaft, die mobile Energie mit dem besten Produkt und Service zum Kunden zu bringen, ist geblieben.

Direkt an der A8 im Friedberg Park Derching gelegen, befindet sich heute die Hauptzentrale von mobiheat, dem Spezialisten für mobile Heiz-, Kälte und Dampflösungen. „Ideal für kurze Lieferzeiten“, so Andreas Lutzenberger, einer der Geschäftsführer der mobiheat GmbH. Denn mobile Heizzentralen, Kerngebiet und Ursprungsbranche des Unternehmens, sind dann gefragt, wenn es wärmetechnisch eng wird. „Ob das jetzt ein Heizungsausfall im Krankenhaus ist oder oder ganze Teile der Fernwärmeversorgung, oft stehen die Verantwortlichen unter großem Druck, da ist es wichtig, dass wir zuverlässig und schnell arbeiten.“

Mit der mobilen Wärme bleibt es bei Heizungsausfall, Umbaumaßnahme oder Modernisierung, angenehm warm in Haus, Wohnanlage oder Wohnviertel. Das war von Anfang an ihre Vision, als sie 2004 das Unternehmen sozusagen in der Garage gründeten: „Mobile Wärme zuverlässig, flexibel und leistungsstark für jeden Bedarf zur Verfügung zu stellen war unser Ziel“, so Helmut Schäffer, Geschäftsführer der mobiheat GmbH. Aber sie wollten hier einen anderen Weg gehen als ihre Mitbewerber und die Anlagen wie in der Heizungsbranche üblich auch über den Fachgroßhandel vertreiben. Das war anfangs schwierig, wurde aber bald belohnt, denn innerhalb weniger Jahre entwickelte sich der Hersteller und Dienstleister schnell zum führenden Anbieter für mobile Heizzentralen.

Als Fachmänner aus der Heizungsbranche legten sie von Anfang an großen Wert darauf zu den Produkten vor allem im Großbereich ein Rundum-Sorglos-Paket zu liefern. Diese sind im Anhänger oder Container untergebracht, gehen von 70 kW bis 12,5 MW und kommen mit Rundum-Service vor Ort, d.h. das mobiheat-Serviceteam schließt an und klärt alles mit den Verantwortlichen vor Ort. Auch ein Fernüberwachungs-Tool kann genutzt werden, das in Kürze sogar per smarter App Einblick in die Betriebsdaten per Echtzeit gibt und sogar die Temperatur regeln lassen wird. Für die Kleinanlagen war es Ihnen wichtig durch Einfachheit, Sicherheit und leichte Bedienbarkeit Vertrauen beim Kunden und damit Heizungsfachhandwerker aufzubauen. Er sollte diese mit wenigen Handgriffen montieren können.

Repertoire konsequent auf die mobile Energie ausgeweitet

So fertigt mobiheat sofort anschlussfertige Heizzentralen mobil im Anhänger oder im Container für Großgebäude sowie Elektroheizmobile (3 bis 40 kW) für den kleinen Bedarf. Daneben können Individualanlagen umgesetzt oder für die Winterbaubeheizung mobile Lufterhitzer oder Warmlufterzeuger bis 300 kW genutzt werden.

Seit 2015 gibt es eine Beteiligung durch die EVO AG, im gleichen Jahr zog das Unternehmen auf das neue Firmengelände an der Autobahn, das mit 10 000 m² endlich genug Platz bot. Zudem konnte das Repertoire konsequent auf die mobile Energie ausgeweitet werden, wodurch das Unternehmen auch hier zum Marktführer avancierte.

So gehört die mobile Kälte seit 2017 serienmäßig zu mobiheat und auch mobile Dampfanlagen, die für zahlreiche Prozesse in Küche und Produktion benötigt werden, erweitern seit diesem Jahr das Produktportfolio. „Mit dem starken Partner der Energieversorgung Offenbach (EVO), konnten wir nicht nur ein gesundes Wachstum vorantreiben, sondern auch offen für Innovationen bleiben“, so Helmut Schäffer, Geschäftsführer der mobiheat GmbH. 2015 wurde die erste per Spedition versendbare Heizbox mit 70 kW auf den Markt gebracht, die vom Fachhandwerker selbst „entpackt“ werden kann. Anfang dieses Jahres folgte das mobile Bad. „Ein komplett ausgestattetes Bad mit WC, Dusche und Nasszelle im praktischen fahrbaren Anhänger. So kann der Handwerker seinem Kunden eine kleine Wohlfühloase vor das Haus stellen, während er das Bad saniert, “ erklärt Helmut Schäffer weiter.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 100 Mitarbeiter, davon etwa 80 Prozent in der Hauptzentrale. Darunter jedes Jahr mehrere Auszubildende. Und es sollen noch mehr werden: „Junge engagierte Menschen zu bekommen, wird für Unternehmen immer wichtiger, das gilt auch für uns als stark wachsendes Unternehmen.“, so Andreas Lutzenberger, der auch Mitglied im IHK-Ausschuss ist, der sich u.a. mit der Ausbildung beschäftigt. „Derzeit suchen wir zum Beispiel Kauffrauen/-männer für Büromanagement und Industrieelektriker/-innen, aber natürlich ist jeder willkommen, der unser Wachstum mit Freude und Einsatz begleiten will.“

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