Folge 47: Horst Erhardt, Geschäftsführer Bunter Kreis

Ein unermüdlicher Einsatz für die kleinen Patienten

Horst Erhardt, Geschäftsführer und Projektentwickler Bunter Kreis, Foto: Bunter Kreis

Als einer der Gründer der an der Augsburger Kinderklinik tätigen Nachsorgeeinrichtung für Familien mit schwerst- und chronisch kranken Kindern, „Bunter Kreis “, kennt Horst Erhardt die Ängste und Bedürfnisse der Betroffenen nur zu gut. Um den kleinen Patienten und ihren Familien gezielt helfen zu können, setzt er auf der unermüdlichen Suche nach Spendengeldern und Sponsoren für den Bunten Kreis jede Menge Energie und Phantasie ein. Seit 20 Jahren!


Horst Erhardt

Alter: 56
Position: Geschäftsführer Stiftung Bunter Kreis
Unternehmen: Stiftung Bunter Kreis
Hobbies: Reisen mit einem Allrad-Fernreisemobil Marke Eigenbau



B4B SCHWABEN: In diesem Jahr begeht der Bunte Kreis sein 20-jähriges Jubiläum. Was waren die drei wichtigsten Ereignisse in den vergangenen 20 Jahren?

Horst Erhardt: Die Gründung als solche. Und die Tatsache, dass es Menschen gegeben hat, die damals gesagt haben, dass sie mitmachen und bis zum heutigen Tag Wort gehalten haben. Herausragend war auch die Erfahrung, dass es mit vereinten Kräften möglich ist, die Grenzen eines bestehenden Systems zu überschreiten. Damit meine ich, dass es dem Bunten Kreis durch das Engagement vieler Menschen im Jahr 2004 gelungen ist, eine Gesetzesinitiative durchzusetzen, die dazu geführt hat, dass die Nachsorge heute im Sozialgesetzbuch verankert ist und entsprechende Leistungen von den Krankenkassen bezahlt werden. Außerdem – Sie merken schon, es gab mehr als drei wichtige Ereignisse in der Geschichte des Bunten Kreises – haben wir es gemeinsam geschafft, andere Menschen so zu begeistern, dass es mittlerweile 73 Bunte-Kreis-Einrichtungen in ganz Deutschland gibt. Und - auch das ist etwas Besonderes - unser Vorstand arbeitet immer noch in der ursprünglichen Besetzung. Wir tun dies immer noch mit der Leidenschaft der Anfangsjahre und freuen uns sehr, dass wir Menschen finden, die uns einmal nachfolgen werden.

B4B SCHWABEN: An welchen Projekten arbeitet der Bunte Kreis aktuell?

Horst Erhardt: Wir erweitern unser Angebot, mit dem wir Familien von schwerst- und chronisch kranken Kindern in Bayerisch-Schwaben unterstützen, durch die folgenden Leistungen: Epilepsieberatung, Hospiz- und Palliativversorgung sowie tiergestützte Therapie. Um Letzteres in bestmöglicher Weise für unsere kleinen Patienten anbieten zu können, bauen wir derzeit unser neues „Ziegelhof, Therapiezentrum Bunter Kreis“ nur wenige Kilometer von der Augsburger Kinderklinik entfernt, am Rand von Stadtbergen, auf.

B4B SCHWABEN: Und welche Pläne gibt es für die Zukunft?

Horst Erhardt: Wir wollen das Stiftungswesen um den Bunten Kreis herum ausbauen, um durch Zustiftungen mehr Zukunftssicherheit für diese wichtige Einrichtung zu schaffen.

B4B SCHWABEN: Können Sie das an einem praktischen Beispiel erläutern?

Horst Erhardt: Gerne! Aus Gesprächen mit Unternehmern wissen wir, dass so mancher Firmenchef irgendwann vor der schwierigen Situation steht, dass sich kein geeigneter Nachfolger finden lässt. Das tut insbesondere Firmengründern oder Eigentümern von Familienunternehmen sehr weh, denn die Firma war immer ihr Leben und sie wollen ihr Lebenswerk und die Zukunft ihrer Mitarbeiter dauerhaft abgesichert sehen. Wir können Unternehmern als Sinn stiftende und Zukunft sichernde Lösung anbieten, ihr Unternehmen in Form einer Stiftung in unsere Stiftergemeinschaft einzubringen. Sie wissen vielleicht, dass der Bunte Kreis mit der Kreissparkasse Augsburg bereits vor 14 Jahren eine Offene Stiftergemeinschaft eingegangen ist, an der sich jeder im Rahmen seiner Zielsetzungen und Möglichkeiten beteiligen kann.

B4B SCHWABEN: Welchen Vorteil bietet diese Lösung dem Unternehmer und seinem Unternehmen?

Horst Erhardt: Das Unternehmen bleibt bei diesem Modell erhalten, sein Ertrag fließt zweckgebunden einem sozialen Zweck, in unserem Fall also den vom Bunten Kreis übernommen Nachsorgeaufgaben für schwer kranke Kinder, zu. Über die langfristig gesunde Weiterentwicklung des Unternehmens wacht eine wie ein Aufsichtsrat funktionierende, hochprofessionell besetzte Managementgruppe unter dem Dach der Stiftergemeinschaft. Vorstellbar wäre natürlich auch das Mitwirken eines Unternehmensvertreters in dieser Managementgruppe.

B4B SCHWABEN: Was wird es in 5 Jahren über den Bunten Kreis zu berichten geben?

Horst Erhardt: Die bereits genannten Projekte, die heute im Aufbau sind, werden abgeschlossen sein. Es wird unverändert Menschen geben, die uns die Treue halten und unsere Arbeit mit Spenden unterstützen. Und: Der FCA wird ein Benefizspiel für uns veranstalten (lacht).

B4B SCHWABEN: Wo sehen Sie sich selber in 5 Jahren?

Horst Erhardt: Ich werde wohl nicht mehr im operativen „Geschäft“ und in der Projektentwicklung tätig sein, sondern mich um die Stiftung Bunter Kreis kümmern und dort weiterhin die Seriosität und die Finanzen sichern.

B4B SCHWABEN: „Bürgerliches Engagement“ und „Corporate Social Responsibility“ (CSR) sind in aller Munde. Welche Rolle spielt beides in unserer Gesellschaft?

Horst Erhardt: Ohne das freiwillige und ehrenamtliche Engagement von Bürgern für eine dem Gemeinwohl dienende Sache sowie ohne die freiwillige Übernahme von unternehmerischer Verantwortung für gesellschaftliche und soziale Belange - das ist in aller Kürze „CSR“ - ist Vieles, was den Menschen ganz unmittelbar dient, heute schon nicht mehr realisierbar. Vor allem im öffentlichen Bereich nicht. Und das wird in Zukunft gewiss nicht besser werden! Was den Bunten Kreis betrifft, kann ich nur immer wieder mit großer Dankbarkeit sagen, dass es dessen 20-jährige Geschichte des erfolgreichen Helfens in Bayerisch-Schwaben nicht gäbe, wenn es nicht von Anfang an und über all die Jahre hinweg engagierte Menschen und Unternehmen gegeben hätte, die uns vertraut, begleitet und unterstützt haben.

B4B SCHWABEN: Privat reisen Sie gerne mit Ihrem selbst ausgebauten Wohnmobil – was lernen Sie dabei?

Horst Erhardt: Da ich häufig in touristisch weniger erschlossenen Ländern reise, begegnen mir dort Menschen, die in völlig anders gearteten Systemen leben als wir. Diese Begegnungen sowie auch die Natur und die grenzenlose Weite um mich herum machen mir immer wieder bewusst, dass ich frei und kreativ sein kann. Und es macht mich bescheiden und dankbar, weil ich frei und kreativ sein darf! Grundsätzlich lernt man auf Reisen dieser Art natürlich auch jede Menge ganz praktischer Dinge, die einem im Alltag oder bei der nächsten Reise weiterhelfen.

B4B SCHWABEN: Welche Rolle spielt Bayerisch-Schwaben in Ihrem Leben?

Horst Erhardt: Es ist meine Heimat! Ich bin ein echter Augsburger Gassenbub, der im Domviertel aufgewachsen ist. Mein Vater war Lette, meine Mutter war Allgäuerin, ich bin also zu 50 % ein Kind der Region, fühle mich ihr aber zu 100 % verbunden.

B4B SCHWABEN: Nennen Sie uns doch mal drei für Sie interessante Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben

Horst Erhardt: Zunächst einmal möchte ich da Peter Walter, den ehemaligen Geschäftsführer der betapharm, nennen, der sehr weit vorausschauend denken und handeln kann. Dann fasziniert mich die Geschichte der Familie Fugger, weil sie schon sehr früh eine Stiftung an die Seite ihres wirtschaftlichen Erfolgs gestellt hat. Ein regionales Urmodell für CSR sozusagen. Vorbildliche Persönlichkeiten sind für mich auch Ernie und Rainer Wolf von der Bäckerei Wolf. Sie haben ganz bewusst die Entscheidung getroffen, durch Gründung einer Stiftung ihrem Lebenswerk eine soziale Verantwortung zu geben.

B4B SCHWABEN: Welche Frage wollten Sie schon immer mal gestellt bekommen haben?

Horst Erhardt: Brauchen Sie ein erfolgreiches Unternehmen oder eine Million Euro für den Bunten Kreis?

Herr Erhardt, wir wünschen Ihnen und dem Bunten Kreis, dass Ihnen schon bald jemand eine Frage dieser Art stellt und bedanken uns herzlich für das Gespräch.

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Folge 47: Horst Erhardt, Geschäftsführer Bunter Kreis

Ein unermüdlicher Einsatz für die kleinen Patienten

Horst Erhardt, Geschäftsführer und Projektentwickler Bunter Kreis, Foto: Bunter Kreis

Als einer der Gründer der an der Augsburger Kinderklinik tätigen Nachsorgeeinrichtung für Familien mit schwerst- und chronisch kranken Kindern, „Bunter Kreis “, kennt Horst Erhardt die Ängste und Bedürfnisse der Betroffenen nur zu gut. Um den kleinen Patienten und ihren Familien gezielt helfen zu können, setzt er auf der unermüdlichen Suche nach Spendengeldern und Sponsoren für den Bunten Kreis jede Menge Energie und Phantasie ein. Seit 20 Jahren!


Horst Erhardt

Alter: 56
Position: Geschäftsführer Stiftung Bunter Kreis
Unternehmen: Stiftung Bunter Kreis
Hobbies: Reisen mit einem Allrad-Fernreisemobil Marke Eigenbau



B4B SCHWABEN: In diesem Jahr begeht der Bunte Kreis sein 20-jähriges Jubiläum. Was waren die drei wichtigsten Ereignisse in den vergangenen 20 Jahren?

Horst Erhardt: Die Gründung als solche. Und die Tatsache, dass es Menschen gegeben hat, die damals gesagt haben, dass sie mitmachen und bis zum heutigen Tag Wort gehalten haben. Herausragend war auch die Erfahrung, dass es mit vereinten Kräften möglich ist, die Grenzen eines bestehenden Systems zu überschreiten. Damit meine ich, dass es dem Bunten Kreis durch das Engagement vieler Menschen im Jahr 2004 gelungen ist, eine Gesetzesinitiative durchzusetzen, die dazu geführt hat, dass die Nachsorge heute im Sozialgesetzbuch verankert ist und entsprechende Leistungen von den Krankenkassen bezahlt werden. Außerdem – Sie merken schon, es gab mehr als drei wichtige Ereignisse in der Geschichte des Bunten Kreises – haben wir es gemeinsam geschafft, andere Menschen so zu begeistern, dass es mittlerweile 73 Bunte-Kreis-Einrichtungen in ganz Deutschland gibt. Und - auch das ist etwas Besonderes - unser Vorstand arbeitet immer noch in der ursprünglichen Besetzung. Wir tun dies immer noch mit der Leidenschaft der Anfangsjahre und freuen uns sehr, dass wir Menschen finden, die uns einmal nachfolgen werden.

B4B SCHWABEN: An welchen Projekten arbeitet der Bunte Kreis aktuell?

Horst Erhardt: Wir erweitern unser Angebot, mit dem wir Familien von schwerst- und chronisch kranken Kindern in Bayerisch-Schwaben unterstützen, durch die folgenden Leistungen: Epilepsieberatung, Hospiz- und Palliativversorgung sowie tiergestützte Therapie. Um Letzteres in bestmöglicher Weise für unsere kleinen Patienten anbieten zu können, bauen wir derzeit unser neues „Ziegelhof, Therapiezentrum Bunter Kreis“ nur wenige Kilometer von der Augsburger Kinderklinik entfernt, am Rand von Stadtbergen, auf.

B4B SCHWABEN: Und welche Pläne gibt es für die Zukunft?

Horst Erhardt: Wir wollen das Stiftungswesen um den Bunten Kreis herum ausbauen, um durch Zustiftungen mehr Zukunftssicherheit für diese wichtige Einrichtung zu schaffen.

B4B SCHWABEN: Können Sie das an einem praktischen Beispiel erläutern?

Horst Erhardt: Gerne! Aus Gesprächen mit Unternehmern wissen wir, dass so mancher Firmenchef irgendwann vor der schwierigen Situation steht, dass sich kein geeigneter Nachfolger finden lässt. Das tut insbesondere Firmengründern oder Eigentümern von Familienunternehmen sehr weh, denn die Firma war immer ihr Leben und sie wollen ihr Lebenswerk und die Zukunft ihrer Mitarbeiter dauerhaft abgesichert sehen. Wir können Unternehmern als Sinn stiftende und Zukunft sichernde Lösung anbieten, ihr Unternehmen in Form einer Stiftung in unsere Stiftergemeinschaft einzubringen. Sie wissen vielleicht, dass der Bunte Kreis mit der Kreissparkasse Augsburg bereits vor 14 Jahren eine Offene Stiftergemeinschaft eingegangen ist, an der sich jeder im Rahmen seiner Zielsetzungen und Möglichkeiten beteiligen kann.

B4B SCHWABEN: Welchen Vorteil bietet diese Lösung dem Unternehmer und seinem Unternehmen?

Horst Erhardt: Das Unternehmen bleibt bei diesem Modell erhalten, sein Ertrag fließt zweckgebunden einem sozialen Zweck, in unserem Fall also den vom Bunten Kreis übernommen Nachsorgeaufgaben für schwer kranke Kinder, zu. Über die langfristig gesunde Weiterentwicklung des Unternehmens wacht eine wie ein Aufsichtsrat funktionierende, hochprofessionell besetzte Managementgruppe unter dem Dach der Stiftergemeinschaft. Vorstellbar wäre natürlich auch das Mitwirken eines Unternehmensvertreters in dieser Managementgruppe.

B4B SCHWABEN: Was wird es in 5 Jahren über den Bunten Kreis zu berichten geben?

Horst Erhardt: Die bereits genannten Projekte, die heute im Aufbau sind, werden abgeschlossen sein. Es wird unverändert Menschen geben, die uns die Treue halten und unsere Arbeit mit Spenden unterstützen. Und: Der FCA wird ein Benefizspiel für uns veranstalten (lacht).

B4B SCHWABEN: Wo sehen Sie sich selber in 5 Jahren?

Horst Erhardt: Ich werde wohl nicht mehr im operativen „Geschäft“ und in der Projektentwicklung tätig sein, sondern mich um die Stiftung Bunter Kreis kümmern und dort weiterhin die Seriosität und die Finanzen sichern.

B4B SCHWABEN: „Bürgerliches Engagement“ und „Corporate Social Responsibility“ (CSR) sind in aller Munde. Welche Rolle spielt beides in unserer Gesellschaft?

Horst Erhardt: Ohne das freiwillige und ehrenamtliche Engagement von Bürgern für eine dem Gemeinwohl dienende Sache sowie ohne die freiwillige Übernahme von unternehmerischer Verantwortung für gesellschaftliche und soziale Belange - das ist in aller Kürze „CSR“ - ist Vieles, was den Menschen ganz unmittelbar dient, heute schon nicht mehr realisierbar. Vor allem im öffentlichen Bereich nicht. Und das wird in Zukunft gewiss nicht besser werden! Was den Bunten Kreis betrifft, kann ich nur immer wieder mit großer Dankbarkeit sagen, dass es dessen 20-jährige Geschichte des erfolgreichen Helfens in Bayerisch-Schwaben nicht gäbe, wenn es nicht von Anfang an und über all die Jahre hinweg engagierte Menschen und Unternehmen gegeben hätte, die uns vertraut, begleitet und unterstützt haben.

B4B SCHWABEN: Privat reisen Sie gerne mit Ihrem selbst ausgebauten Wohnmobil – was lernen Sie dabei?

Horst Erhardt: Da ich häufig in touristisch weniger erschlossenen Ländern reise, begegnen mir dort Menschen, die in völlig anders gearteten Systemen leben als wir. Diese Begegnungen sowie auch die Natur und die grenzenlose Weite um mich herum machen mir immer wieder bewusst, dass ich frei und kreativ sein kann. Und es macht mich bescheiden und dankbar, weil ich frei und kreativ sein darf! Grundsätzlich lernt man auf Reisen dieser Art natürlich auch jede Menge ganz praktischer Dinge, die einem im Alltag oder bei der nächsten Reise weiterhelfen.

B4B SCHWABEN: Welche Rolle spielt Bayerisch-Schwaben in Ihrem Leben?

Horst Erhardt: Es ist meine Heimat! Ich bin ein echter Augsburger Gassenbub, der im Domviertel aufgewachsen ist. Mein Vater war Lette, meine Mutter war Allgäuerin, ich bin also zu 50 % ein Kind der Region, fühle mich ihr aber zu 100 % verbunden.

B4B SCHWABEN: Nennen Sie uns doch mal drei für Sie interessante Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben

Horst Erhardt: Zunächst einmal möchte ich da Peter Walter, den ehemaligen Geschäftsführer der betapharm, nennen, der sehr weit vorausschauend denken und handeln kann. Dann fasziniert mich die Geschichte der Familie Fugger, weil sie schon sehr früh eine Stiftung an die Seite ihres wirtschaftlichen Erfolgs gestellt hat. Ein regionales Urmodell für CSR sozusagen. Vorbildliche Persönlichkeiten sind für mich auch Ernie und Rainer Wolf von der Bäckerei Wolf. Sie haben ganz bewusst die Entscheidung getroffen, durch Gründung einer Stiftung ihrem Lebenswerk eine soziale Verantwortung zu geben.

B4B SCHWABEN: Welche Frage wollten Sie schon immer mal gestellt bekommen haben?

Horst Erhardt: Brauchen Sie ein erfolgreiches Unternehmen oder eine Million Euro für den Bunten Kreis?

Herr Erhardt, wir wünschen Ihnen und dem Bunten Kreis, dass Ihnen schon bald jemand eine Frage dieser Art stellt und bedanken uns herzlich für das Gespräch.

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