101 Köpfe, Folge 130

Claus R. Mayer: Begeisterter Motorradfahrer und FC Bayern Fan

1993 hat Claus R. Mayer die MR PLAN Group in Donauwörth gegründet. Im 101-Köpfe-Interview verrät er, wieso er bei einer Geburtstagsparty in Hongkong im Mittelpunkt stand und wessen Rückennummer er sich als Spieler beim FC Bayern gerne tragen würde.


Name: Claus R. Mayer                       

Alter: 63 Jahre

Position: CEO

Unternehmen: MR PLAN Group

Hobbies: Motorrad fahren, Golf spielen und der Austausch mit anderen Menschen


B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Mayer, Sie sind der Gründer und CEO der 1993 gegründeten MR PLAN Group aus Donauwörth. Wie hat sich das Unternehmen seit der Gründung verändert?

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Claus R. Mayer: Die MR PLAN hat sich von einem Startup mit drei Mitarbeitern zu einem weltweit agierenden Engineering-Unternehmen entwickelt, das in Deutschland sechs Standorte hat und Tochterunternehmen in China und Ungarn betreibt. Überschaubares Management auf Zuruf verändert sich in internationale Managementstrukturen. Die Wurzeln befinden sich nach wie vor in Donauwörth, die Äste jedoch auf der ganzen Welt.

Sie sind auch in Donauwörth geboren. Welchen Platz in Ihrer Heimat zeigen Sie Ihrem Besuch am liebsten?

In meiner Heimatstadt Donauwörth zeige ich meinem Besuch natürlich am liebsten die sogenannte „Reichsstraße“. Diese spiegelt die Historie, die Kultur und die Menschen dieser wunderschönen Stadt wider.

Seit 2019 sind Sie Vizepräsident des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA). Wie würden Sie Ihre Rolle dort beschreiben?

Diese Aufgabe erweitert die Verantwortung für die eigenen Unternehmen um die Belange, Ziele und auch Wünsche anderer Unternehmer. Die nationalen und internationalen Netzwerke sind höchst interessant und es eine tolle Aufgabe, Manager internationaler Firmen zielorientiert zusammen zu führen.

Von Istanbul über Krakau und Beijing – Sie sind viel auf Geschäftsreisen in der Welt unterwegs. Welches besondere Erlebnis ist Ihnen davon im Kopf geblieben?

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Ich habe in meinem Leben eine Vielzahl besonderer Erlebnisse erlebt – schöne und nicht so angenehme. Aber: Aus den unangenehmen Erlebnissen lernt man oft am Meisten. Sehr schön war für mich der Moment, bei dem ich meinen Sohn, der damals unsere Firma in China geleitet hat, als Überraschungsgast bei seiner Geburtstagsparty in Hongkong verblüffen konnte.

Und auf privaten Reisen: Lieber Relax oder Action?

Immer Action, im Job und auch privat. Privat bin ich am liebsten mit meinem Motorrad unterwegs. Das bringt tolle, interessante Erlebnisse und viel Freiheit. Jedes Jahr befahre ich auf dem Motorrad an drei Tagen die bekannten Pässe in Südtirol, dies hoffe ich noch oft wiederholen zu dürfen.

Sie sind Fan des FC Bayern. Würden Sie lieber selbst auf dem Platz stehen oder das Ganze von der Tribüne aus beobachten?

Nun ja, wer möchte nicht gerne die Rückennummer Zehn des FC Bayern in der Allianz Arena tragen. Das wäre aber für die Zuschauer sicher nicht so begeisternd und vor den Pfiffen hätte ich da schon großen Respekt.

Welche Eigenschaften vom Fußballplatz lassen sich auf Ihre Arbeit übertragen?

Fairness, Ehrgeiz, Fleiß, Cleverness und Selbstdisziplin sind Eigenschaften von erfolgreichen Fußballspielern, die in jedes Geschäft gespiegelt und übertragen werden können.

Wann und wo können Sie vom Arbeitsalltag abschalten?

Komplett vom Arbeitsalltag abschalten kann ich aufgrund meiner Aufgaben nie – aber zu Hause auf der Terrasse bei einem Glas Weißwein bin ich auf einem guten Weg.

Was machen Sie als erstes, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen?

Ich entledige mich sofort meines Anzuges und genieße den Feierabend gemütlich in T-Shirt und Jogginghose.

Ganz spontan in dreißig Sekunden: drei tolle Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben – und warum genau die?

An erster Stelle steht für mich Prof. Dr. Fritz Scherer, der ehemalige Präsident des FC Bayern München, der in Augsburg geboren ist. Er hat unendlich viel erlebt, ist absolut bodenständig geblieben und ich habe das Glück sehr viel von ihm lernen zu dürfen. Außerdem kann ich Dr. Alfred Böswald, Alt-Oberbürgermeister in Donauwörth, nennen. Er war ein Visionär mit der Kraft und Nachhaltigkeit sehr gute Dinge für Donauwörth zu entwickeln und auch umzusetzen. Auch nennenswert ist Kurt Benedikter, ein Donauwörther Kommunalpolitiker, der sich für die Belange der Bürger unermüdlich eingesetzt hat und dem Tennisclub in Donauwörth zu seiner damaligen Erfolgstory verhalf.

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Name: Claus R. Mayer                       

Alter: 63 Jahre

Position: CEO

Unternehmen: MR PLAN Group

Hobbies: Motorrad fahren, Golf spielen und der Austausch mit anderen Menschen


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Sie sind auch in Donauwörth geboren. Welchen Platz in Ihrer Heimat zeigen Sie Ihrem Besuch am liebsten?

In meiner Heimatstadt Donauwörth zeige ich meinem Besuch natürlich am liebsten die sogenannte „Reichsstraße“. Diese spiegelt die Historie, die Kultur und die Menschen dieser wunderschönen Stadt wider.

Seit 2019 sind Sie Vizepräsident des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA). Wie würden Sie Ihre Rolle dort beschreiben?

Diese Aufgabe erweitert die Verantwortung für die eigenen Unternehmen um die Belange, Ziele und auch Wünsche anderer Unternehmer. Die nationalen und internationalen Netzwerke sind höchst interessant und es eine tolle Aufgabe, Manager internationaler Firmen zielorientiert zusammen zu führen.

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Und auf privaten Reisen: Lieber Relax oder Action?

Immer Action, im Job und auch privat. Privat bin ich am liebsten mit meinem Motorrad unterwegs. Das bringt tolle, interessante Erlebnisse und viel Freiheit. Jedes Jahr befahre ich auf dem Motorrad an drei Tagen die bekannten Pässe in Südtirol, dies hoffe ich noch oft wiederholen zu dürfen.

Sie sind Fan des FC Bayern. Würden Sie lieber selbst auf dem Platz stehen oder das Ganze von der Tribüne aus beobachten?

Nun ja, wer möchte nicht gerne die Rückennummer Zehn des FC Bayern in der Allianz Arena tragen. Das wäre aber für die Zuschauer sicher nicht so begeisternd und vor den Pfiffen hätte ich da schon großen Respekt.

Welche Eigenschaften vom Fußballplatz lassen sich auf Ihre Arbeit übertragen?

Fairness, Ehrgeiz, Fleiß, Cleverness und Selbstdisziplin sind Eigenschaften von erfolgreichen Fußballspielern, die in jedes Geschäft gespiegelt und übertragen werden können.

Wann und wo können Sie vom Arbeitsalltag abschalten?

Komplett vom Arbeitsalltag abschalten kann ich aufgrund meiner Aufgaben nie – aber zu Hause auf der Terrasse bei einem Glas Weißwein bin ich auf einem guten Weg.

Was machen Sie als erstes, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen?

Ich entledige mich sofort meines Anzuges und genieße den Feierabend gemütlich in T-Shirt und Jogginghose.

Ganz spontan in dreißig Sekunden: drei tolle Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben – und warum genau die?

An erster Stelle steht für mich Prof. Dr. Fritz Scherer, der ehemalige Präsident des FC Bayern München, der in Augsburg geboren ist. Er hat unendlich viel erlebt, ist absolut bodenständig geblieben und ich habe das Glück sehr viel von ihm lernen zu dürfen. Außerdem kann ich Dr. Alfred Böswald, Alt-Oberbürgermeister in Donauwörth, nennen. Er war ein Visionär mit der Kraft und Nachhaltigkeit sehr gute Dinge für Donauwörth zu entwickeln und auch umzusetzen. Auch nennenswert ist Kurt Benedikter, ein Donauwörther Kommunalpolitiker, der sich für die Belange der Bürger unermüdlich eingesetzt hat und dem Tennisclub in Donauwörth zu seiner damaligen Erfolgstory verhalf.

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