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Wilken entwickelt sich auch 2011 blendend
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Wilken Unternehmensgruppe

Wilken entwickelt sich auch 2011 blendend

 Folkert Wilken, Geschäftsführer der Wilken GmbH, Foto: Wilken

Das Geschäftsjahr 2011 ist abgeschlossen und die Zahlen liegen vor. Wilken kann auf eine positive Bilanz 2011 zurückblicken. Sowohl beim Umsatz, wie auch bei der Mitarbeiterzahl legte Wilken deutlich zu.

Mit einem Umsatzplus von 10 Prozent und ein Mitarbeiterwachstum von knapp 15 Prozent hat sich die Wilken Unternehmensgruppe im Geschäftsjahr 2012 ausgesprochen positiv entwickelt. Der Umsatz stieg von 43 Millionen Euro im Jahr 2010 auf nun 47,3 Millionen Euro. Bei den Mitarbeitern kletterte die Zahl auf 435 gegenüber 384 im Vorjahr. Einen wichtigen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung der Wilken Gruppe leistete der Geschäftsbereich Energiewirtschaft mit einem Umsatzanteil von 43 Prozent. Aber auch die Felder ERP/Global Business mit 32 Prozent und Sozialwirtschaft mit einem Anteil von 15 Prozent entwickelten sich weiterhin positiv. „Diese Verteilung zeigt, dass wir stabil auf mehreren Füßen stehen. In der Energiewirtschaft gehören wir heute zu den wichtigsten Anbietern. Dennoch streben wir auch in den anderen Geschäftsfeldern weiterhin ein deutliches Wachstum an, um diese gesunde Umsatzverteilung auch in Zukunft zu erhalten“, erläutert Folkert Wilken, Geschäftsführer der Wilken Unternehmensgruppe. „Besonders erfreulich ist es, dass alle Unternehmen der Wilken Gruppe, insbesondere auch die Wilken Neutrasoft GmbH, die Wilken Entire AG sowie die Schweizer Wilken AG einen positiven Beitrag zur Gesamtbilanz geleistet haben“.

Weitere Veränderung für das Wachstum

Aber nicht nur in Sachen Umsatz wuchs das Unternehmen Wilken im vergangenen Geschäftsjahr. Auch personell hat sich einiges getan. Um auch weiterhin auf ein starkes Wachstum gut vorbereitet zu sein, installierte Wilken eine erweiterte Geschäftsführung. Das Unternehmen erhofft sich dadurch, die Entscheidungswege noch kürzer zu machen und personell an Schlagkraft zu gewinnen. Ein weiterer wichtiger Schritt für Wilken war die Übernahme der deutschen Kendox GmbH, München. Seit letztem Jahr firmiert Kendox unter dem Namen Wilken Informationsmanagement GmbH. Wilken hat mit der Übernahme seine Ressourcen in den Bereichen DMS und Business Process Management (BPM) deutlich ausgebaut. Weitere Schwerpunkte waren der Aufbau einer eigenen Mannschaft für das Thema Prozessunterstützung und eines entsprechenden Angebots für die Energiewirtschaft.

Wilken investiert in Standort Ulm

„Heute ist es entscheidend, dass die einzelnen Geschäftsprozesse in den Unternehmen und Institutionen optimal unterstützt werden. Dabei wird es zunehmend unwichtiger, wo die dazugehörigen Anwendungen installiert werden – ob beim Kunden im Hause oder bei uns im Rechenzentrum“, beschreibt Folkert Wilken die Entwicklung. Deswegen investierte die Wilken Gruppe im vergangenen Jahr auch verstärkt in ihre neue Entwicklungsplattform S4, die den Aufbau prozessorientierter Software-Architekturen unterstützt. „Ein Schwerpunkt bei den Investitionen wird auch dieses Jahr die Fortführung dieser Entwicklung sein, auf deren Basis wir in den kommenden Jahren schrittweise unsere gesamte Anwendungslandschaft modernisieren werden. Daneben investieren wir aber auch kräftig in unseren Ulmer Stammsitz. Dort entsteht derzeit ein Neubau mit insgesamt 5.000 Quadratmetern Nutzfläche und einem Investitionsvolumen von rund 7,2 Millionen Euro“, so Folkert Wilken weiter.

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