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Der Erweiterungsbau der RKU Universitäts- und Rehabilitationskliniken ist fertiggestellt. Der Neubau bietet dank um+t besten Sicherheitskomfort.

Im März 2011 war es soweit: Auf dem oberen Eselsberg in Ulm wurde der vierstöckige Erweiterungsbau der RKU Universitäts- und Rehabilitationskliniken eingeweiht. Rund 3.500 Quadratmeter an zusätzlicher Nutzfläche wurden mittlerweile reibungslos in den Klinik-Alltag integriert. Die erhöhte Kapazität zur Aufnahme von Patienten bedeutete aber auch, dass noch umfangreichere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden mussten.

RKU hat sich mit Erweiterungsbau etabliert

Die RKU Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm haben sich fest etabliert. Als Krankenhaus für vielfältige Gesundheitsleistungen, insbesondere für Orthopädie und Neurologie, ist das RKU nicht wegzudenken. Damit verbunden ist die Betreuung von Patienten mit eingeschränkter Mobilität. Gerade deshalb kommt dem Thema Sicherheit eine große Bedeutung zu.

um+t macht den RKU-Neubau sicher

Bereits im Vorfeld der Bauplanung haben sich die Brandschutz-Spezialisten der um+t Umweltmanagement und –technik GmbH Ulm intensiv mit dem Erweiterungsbau befasst. Auch die Verknüpfung des Bestandsgebäudes wurde genau von um+t bedacht. Die Aspekte der Sicherheit und des vorbeugenden Brandschutzes wurden dann in das architektonische Konzept aufgenommen. Dieses wurde von der Nething Generalplaner GmbH Ulm/Neu-Ulm ausgearbeitet.

Ausgeklügeltes Rettungskonzept im RKU

Im Rahmen des baulichen Brandschutzes wurden von um+t Etagen mit Pflegebereichen in mindestens zwei Brandschutzbereiche aufgeteilt. Unbewegliche Personen können dadurch im Brandfall auf derselben Geschoss-Ebene in sichere Bereiche evakuiert werden. Die Flure haben eine Breite von 2,25m damit Personen auch in Betten transportiert werden können. Der jeweils benachbarte Brandschutzbereich muss laut um+t mindestens 30 Prozent der Betten des anderen Bereichs aufnehmen können.

RKU: Feuerbeständig und rauchdicht

Die einzelnen Bereiche sind dank um+t mit feuerbeständigen Wänden sowie feuerhemmenden, rauchdichten und selbstschließenden Türen ausgestattet. Mindestens zwei Rettungswege sind einem Brandschutzbereich zugeordnet. Sie sind entgegengesetzt angeordnet und nach maximal 30m erreichbar. Die Schlagrichtung der Türen ist so angesetzt, dass sie stets in Fluchtrichtung zu öffnen sind.

RKU: Neubau ist gut gesichert

Der anlagentechnische Brandschutz durch um+t umfasst eine Blitzschutzanlage und eine Sicherheits-Notstrom-Versorgung. Diese ist für den Bettenaufzug, die Rauchabzugs-Vorrichtungen und Brandfall-Steuerung der Personenaufzüge, die Brand-Meldeanlage sowie für die Sicherheits-Beleuchtungen und Rettungsweg-Kennzeichnungen.

RKU: Kurze Reaktionszeit im Brandfall

Die Brand-Meldeanlage sorgt für die flächendeckende Überwachung des gesamten Gebäudes mit automatischen Rauchmeldern. Im Brandfall werden Feuerwehr und Gebäudenutzer alarmiert. Eine Akku-Pufferung sichert die Einsatzfähigkeit der Brand-Meldeanlage auch bei Stromausfall. Oberstes Schutzziel für um+t ist eine frühzeitige Branderkennung und eine kurze Reaktionszeit. Zudem das Freihalten der Großraumbereiche mit stationärer Unterbringung sowie der zugehörigen Evakuierungswege von Rauch.

RKU-Erweiterungsbau bietet Sicherheit

Nicht nur architektonisch und anlagentechnisch wurde für die Patienten- und Mitarbeitersicherheit gesorgt, sondern auch organisatorisch. Flucht- und Rettungspläne wurden ausgehängt. Die Brandschutzordnung wurde mit den Verantwortlichen besprochen. Mitarbeiter wurden hinsichtlich des richtigen Verhaltens im Brandfall und bei Evakuierungsmaßnahmen geschult.  Eine regelmäßige Prüfung der Brandschutz-Einrichtungen sorgt ebenso für Sicherheit wie die Kontrolle der Rettungswege und Feuerwehrzufahrten. Auf diese Weise trägt das RKU den höheren Sicherheits-Anforderungen Rechnung, die mit einer baulichen Erweiterung und einer Erhöhung der Patientenzahl verbunden sind.

www.umt-ulm.de

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