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So wird ein Freitag der 13. zum Glückstag: am Freitag, 13. Mai 2011 findet nun bereits zum sechsten Mal bundesweit der „Rauchmeldertag“ statt. um+t aus Ulm unterstützt die Kampagne.

Das Forum Brandrauch-Prävention in der Vereinigung für die Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) möchte am 13.05. über den lebensrettenden Nutzen von Rauchmeldern im Privatbereich aufklären. Die um+t Umwelt-Management und -Technik GmbH Ulm gilt in der Region als führendes Ingenieurbüro im vorbeugenden Brandschutz. um+t engagiert sich für diese Kampagne.

Keine einheitliche Vorgabe

„Rauchmelder als Bestandteil von Brandmelde-Anlagen in der Industrie oder in öffentlichen Gebäuden sind keine Besonderheit mehr – aber in privaten Haushalten? Der sinnvolle Nutzen ist leider noch nicht bis zu den privaten Haushalten vorgedrungen“, stellt Thomas Hartmann, Geschäftsführer der um+t, fest. „Selbst die Landes-Bauordnungen der einzelnen Bundesländer vertreten hier unterschiedliche Auffassungen. Rheinland-Pfalz führte bereits als erstes Bundesland für alle Neubauten eine Pflicht für Rauchmelder in Wohn und Schlafräumen ein. In Baden-Württemberg und Bayern basiert der Einsatz von Rauchmeldern in Wohnungen noch auf der Eigen-Initiative der Bewohner. Auch die Bundesländer Saarland, Schleswig-Holstein, Hamburg, Hessen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern haben bereits die Notwendigkeit erkannt und die Rauchmelder zur Pflicht gemacht“, so Hartmann.

Frühzeitiges Eingreifen der Feuerwehr

Etwa 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland durch Brände. 6.000 werden schwer und 60.000 leicht verletzt. Die Sachschäden gehen in die Milliarden. Es ist deshalb entscheidend, die Rauchentwicklung frühzeitig zu entdecken. Damit wird ausreichend Zeit gewonnen, um die Feuerwehr zu alarmieren und zu flüchten. Rauch-Warnmelder geben Alarm, bevor es zu spät ist. Vor allem nachts, wenn der Geruchssinn schläft, erweisen sich die kleinen Geräte oft als Lebensretter. Sie erkennen den Brandrauch frühzeitig, warnen die Bewohner und schenken so lebensrettende Minuten.

Erst ein Drittel der Haushalte haben Rauchmelder

„In Deutschland sind durchschnittlich ein Drittel der Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet. In vielen Bundesländern wird die Ausstattungsquote aufgrund neuer Gesetzgebung in den nächsten Jahren sicherlich noch weiter steigen“, meint Joachim Lorösch, Bereichsleiter und Sachverständiger für den vorbeugenden Brandschutz bei der um+t. „Allerdings kann ein Rauchmelder nur dann Leben retten, wenn er richtig installiert ist.“

Auf die richtige Installation kommt es an

Zu den wichtigsten Kriterien einer fachgerechten Installation gehört, dass ein Rauchmelder unter der Zimmerdecke, möglichst in der Raummitte und in waagerechter Position montiert wird. Ein Rauchmelder im Schrank oder in einer Schublade ist wertlos. Rauchmelder sollten mindestens in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren installiert werden. Eine Installation optischer Rauch-Warnmelder in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf und Staub entsteht (Küche, Bad, Hobbykeller), ist zu vermeiden.

Weitere Informationen zu um+t finden Sie unter www.umt-ulm.de

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