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Ulmer Netzwerktag zieht Macher an
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Ulmer Netzwerktag zieht Macher an

 Die Organisatoren des Netzwerktags (v.l.n.r.) Erwin Kögel, Nicki Schwann, Petra Bergmann und Ramona Probst, Foto: K - media & PR

Der 3. Ulmer Netzwerktag konnte einen neuen Besucherrekord aufstellen: Rund 2.000 Gäste zählte die erfolgreiche Veranstaltung in der Ulmer ratiopharm arena. Doch die Beliebtheit der Plattform lag in weit mehr als der attraktiven Location begründet.

Rund 2.000 Gäste besuchten den diesjährigen 3. Ulmer Netzwerktag: ein neuer Besucherrekord. Gerold Noerenberg, Neu-Ulms Oberbürgermeister und der Ulmer OB Ivo Gönner, Schirmherr der Veranstaltung, bezeichneten die Veranstaltung eine ausgezeichnete Plattform für Geschäftskontakte. Auch die etwa 50 Aussteller zeigten sich rundum zufrieden.

3. Ulmer Netzwerktag richtet sich speziell an Macher

„Nur für Macher“ lautete der Slogan des 3. Ulmer Netzwerktages, der dieses Mal auf zwei Etagen im Foyer der ratiopharm arena stattfand. „Sie alle sind Macher und der Netzwerktag ist eine ausgezeichnete Plattform für Kontakte, die im täglichen Geschäftsleben sehr wichtig sind“, betonte der Neu-Ulmer OB Gerold Noerenberg. Dies könne er aufgrund seiner Vergangenheit als Anwalt mit eigener Kanzlei bestens nachempfinden. Die etwa 50 Aussteller konnten rund 2000 Besucher begrüßen: Jeder wusste dabei, den Netzwerktag optimal für sich zu nutzen. „Wir haben neue Produkte an den Start gebracht und einiges Neue testen können, zum Beispiel erstmals ein Kaltgetränk“, berichtete beispielsweise Cristinel Stefanescu vom Office Coffee Service von Seeberger. „Kontakte sind ein gutes Empfehlungsmarketing, das immer wichtiger wird und hier voll erfüllt wurde“, waren sich die Organisatoren Petra Bergmann, Erwin Kögel, Ramona Probst und Nicki Schwann einig. Der 3. Ulmer Netzwerktag habe qualitative Maßstäbe gesetzt und die Erwartungen weit übertroffen. Das Sponsoring-Paket von 5.500 Euro bei den Ulmer Basketballern werde im Nachgang zur Veranstaltung öffentlich ausgelost, kündigte Nikolaus Rupp vom Vermarktungsteam der Basketballer an. Auf diese Weise bleibe die Spannung noch über den Netzwerktag hinaus erhalten.

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Synergien entdecken und sich weiter empfehlen

Das Einnehmende auch bei der dritten Auflage des Netzwerktages waren die Branchen-Exklusivität der Aussteller, eine spannende Unternehmenspräsentation sowie eine für sämtliche Aussteller gleiche und moderate Aufmachung im Sinne der Kundennähe. Sich unter Unternehmern auszutauschen, Synergien zu entdecken und sich gegenseitig zu empfehlen waren die Ziele der Teilnehmer. „Deshalb ging es nicht um einen schnellen Verkaufsabschluss, sondern vielmehr darum, Geschäftskontakte vertrauensvoll und qualitativ aufzubauen“, erklärten die Organisatoren. Die breite Resonanz der beteiligten Unternehmen bestätigte dies nur.

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