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Holzgas-Heizkraftwerk Senden: Bau der Fernwärmeverbindung nach Neu-Ulm beginnt. Die Bauzeit ist mit rund 7 Monate angesetzt. Das Projekt wird durch Archäologen begleitet.

Am Montag, 14. März, begannen in Senden und in Neu-Ulm-Ludwigsfeld die Arbeiten zur Verlegung einer sechs Kilometer langen Fernwärme-Leitung. Sie verbindet das im Bau befindliche Holzgas-Heizkraftwerk an der Robert-Bosch-Straße in Senden mit dem Neu-Ulmer Fernwärme-Netz. In Neu-Ulm endet die Leitung im SWU-Heizwerk Breslauer Straße. Verlegt werden zwei parallel verlaufende Fernwärmerohre mit jeweils 20 Zentimetern Durchmesser. Die Arbeiten dauern bis in den Oktober hinein. Die SWU investiert rund 3,2 Millionen Euro.

Arbeiten beginnen Zeitgleich in Senden und Ludwigsfeld

Die Leitungsbauer arbeiten sich von den beiden Trassen-Endpunkten aus vor. In Senden führt der Leitungsgraben in einem ersten Abschnitt vom Heizkraftwerk Robert-Bosch-Straße aus etwa 500 Meter östlich der Bahnlinie Ulm – Kempten entlang. Der dortige Fuß- und Radweg ist wegen der Baustelle bis etwa Mitte April gesperrt. Am Anfangs- und Endpunkt dieses Abschnitts unterquert die Fernwärmeleitung den Bahnkörper. Die Leitung wird mit einem Spezialgerät unter dem Bahndamm hindurchgepresst. Zeitgleich ziehen die Trupps in Ludwigsfeld den Leitungsgraben von der Breslauer Straße aus durch die Königsberger Straße in Richtung Kleingärten und Badesee.

Hier wird die Fernwärme-Leitung künftig liegen

Durch die Leitung werden sich die Wärmenetze Senden und Neu-Ulm künftig stützen können. Die Trasse verläuft vom Baufeld im Sendener Gewerbegebiet aus entlang der Bahnlinie, unterquert die B 28 und verläuft einige hundert Meter an ihrer Nordseite entlang. Hinter dem B-28-Knoten folgt die Trasse der Staatsstraße in Richtung Ludwigsfeld. Vom Harzer Hof aus zweigt die Leitung ab ins Ried, unterquert die Hausener Straße und stößt auf die Alte Römerstraße. Von dort aus geht es hinein nach Ludwigsfeld. Endpunkt ist das Heizwerk in der Breslauer Straße.

Archäologen und Leitungsbauer nebeneinander

Archäologen werden den Leitungsbau begleiten. Sie sind interessiert an den Hinterlassenschaften aus der Römerzeit. Wo die Fernwärmeleitung südlich Ludwigsfelds vom Riedweg herkommend in die Alte Römerstraße einbiegt, treffen die Leitungsbauer unweit des Badesees auf Siedlungsreste aus der römischen Kaiserzeit. In einer umfangreichen Vorprüfung zur Umweltverträglichkeit hatten die Stadtwerke von einem Fachbüro auch die historischen Kulturgüter erfassen lassen. Die Ergebnisse dieser Vorprüfung werden die Archäologen nun sichern.

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