Sanierung

So spart die Sparkasse in Neu-Ulm CO2-Emissionen ein

Die Sparkasse Neu-Ulm - Illertissen wird nachhaltiger. Denn durch die Sanierung der Geschäftsstelle in Neu-Ulm wird künftig viel CO2 eingespart. Das sagt der Vorstandsvorsitzende jetzt dazu.

Im Rahmen der energetischen Sanierung erhielt das „alte“ Sparkassengebäudes auf der Insel in Neu-Ulm eine neue Fassadenbekleidung. Diese hat dabei laut dem Kreditinstitut sogar zwei Aufgaben: Sie diene nicht nur dem besseren Schutz, heißt es in einer Mitteilung, sondern sorgt zusätzlich für Strom.

So wurde modernisiert

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Anlass für die baulichen Maßnahmen war die Energiebilanz des Gebäudes. Die erhobenen Werte zeigten den nicht unerheblichen Wärmeverlust über die in die Jahre gekommene Hülle. Das Gebäude erhielt daraufhin im vergangenen Herbst einen Vollwärmeschutz und eine neue Fassadenbekleidung. Zudem wurden die alten Fenster durch hochwärmedämmende Fenster mit Dreifachverglasung ausgetauscht, um den Wärmeverlust deutlich zu reduzieren. Ergänzend sind neue Beschattungen angebracht worden, um den Wärmeeintrag in die Büroräume in den Sommermonaten zu reduzieren. Auf der Südseite des Gebäudes wurden zusätzlich Photovoltaikelemente in die Fassade integriert. Diese liefern nun Strom für den Geschäftsbetrieb.

CO2-Emissionen um fast ein Drittel verringert

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„Wir reduzieren mit diesen Maßnahmen nicht nur unseren Energieverbrauch um 30 bis 40 Prozent und sparen dadurch Kosten, sondern können zudem Energie für den Eigenbedarf produzieren“, erläutert Dr. Armin Brugger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neu-Ulm - Illertissen und ergänzt: „Ein weiterer positiver Effekt der Maßnahmen ist, dass allein durch die Sanierung der Gebäudehülle die CO2 Emissionen um rund 30 Prozent verringert werden. Dies war ein wesentliches Kriterium für die Entscheidung, die Sanierung anzugehen.“

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