Regionalverband Donau-Iller

Schwabenbund nimmt „Südkurs“ auf

"Südkurs" geht online - Der Hochschulführer informiert über ein Studium in Schwaben. Regionalverband Donau-Iller
Die Hochschulen im bayerisch-baden württembergischen Grenzraum. Foto: Regionalverband Donau-Iller

„Südkurs“, so nennt sich das 1. Pilotprojekt des Schwabenbundes. Das Onlineportal will junge Menschen für ein Studium zwischen Alb und Bodensee gewinnen. 

Am 22. März 2013 wurde der Schwabenbund gegründet. Nun ging das erste Projekt der Initiative an den Start: der Hochschulführer „Südkurs“. Das Portal informiert über die Universitäten und Hochschulen im Schwabenbund. Mit der Marketingstrategie will der Schwabenbund angehende Studierende für ein Studium im bayerisch/baden-württembergischen Grenzraum gewinnen. Das Gebiet zwischen Alb und Bodensee zählt zu den erfolgreichsten Wirtschaftsräumen in Deutschland.

Hochschulen und Universitäten in Schwaben vernetzen

„Der Schwabenbund hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesem einheitlichen Lebens‐ und Wirtschaftsraum zwischen den Metropolregionen Stuttgart und München eigenständig zu positionieren“, so der Vorstand des Schwabenbundes Landrat Hans‐Joachim Weirather. Durch das Projekt „Südkurs“ werden die vielen Hochschulen und Universitäten der miteinander vernetzt. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit und ein übergreifendes Marketingkonzept will man die Bildung in der Region stärken. Das nun in die Tat umgesetzte Konzept wurde von der Innovationregion Ulm ausgearbeitet. Die Ziele der Marketing-Aktion sind zum einen die Erhöhung der Anzahl der Studierenden, um langfristig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Zum anderen will sich die Region auch im Wettbewerb mit anderen Universitäten und Hochschulen behaupten. Der Schwabenbund präsentiert die lokal agierenden Hochschulen als Einheit. Getreu dem Motto „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ soll die Öffentlichkeit das vielfältige Studienangebot im Schwabenbund wahrnehmen.

Investition von „Südkurs“ für drei Jahre gesichert

Zwölf Hochschulen, die Universität Ulm und die Universität Friedrichshafen sind am Projekt beteiligt. Auf dem Internetauftritt stellen sie sich und ihre Studieneinrichtungen vor. Interessenten können über ein Formular Kontakt zur Hochschule aufnehmen und so Antworten auf ihre individuellen Fragen erhalten. Die Besucher der Seite erhalten auch nützliche Informationen rund um den Studienbeginn, das Studentenleben und das von ihnen angestrebte Berufsfeld. Im News-Bereich veröffentlicht „Südkurs“ die neuesten Meldungen aus den Hochschulen. Die Bezeichnung „Südkurs“ nimmt Bezug auf den Süden Deutschlands. Studieninteressierte sollen "Kurs" auf die Region aufnehhmen. Der virtuelle Hochschulführer wird vom Schwabenbund und seinen Partner, sowie von den beteiligten Hochschulen finanziert. Die Investitionssumme für drei Jahre beträgt rund 111.000 Euro. Der Schwabenbund will noch mehrere solcher Pilotprojekte umsetzten und mit Hilfe der beteiligten Institutionen fördern.  

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„Der Schwabenbund hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesem einheitlichen Lebens‐ und Wirtschaftsraum zwischen den Metropolregionen Stuttgart und München eigenständig zu positionieren“, so der Vorstand des Schwabenbundes Landrat Hans‐Joachim Weirather. Durch das Projekt „Südkurs“ werden die vielen Hochschulen und Universitäten der miteinander vernetzt. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit und ein übergreifendes Marketingkonzept will man die Bildung in der Region stärken. Das nun in die Tat umgesetzte Konzept wurde von der Innovationregion Ulm ausgearbeitet. Die Ziele der Marketing-Aktion sind zum einen die Erhöhung der Anzahl der Studierenden, um langfristig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Zum anderen will sich die Region auch im Wettbewerb mit anderen Universitäten und Hochschulen behaupten. Der Schwabenbund präsentiert die lokal agierenden Hochschulen als Einheit. Getreu dem Motto „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ soll die Öffentlichkeit das vielfältige Studienangebot im Schwabenbund wahrnehmen.

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