B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Politik und Handwerk im Gespräch über Gewerbe-Zukunft
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Handwerkskammer Ulm

Politik und Handwerk im Gespräch über Gewerbe-Zukunft

 Michael Bucher mit Waldemar Westermayer, Joachim Krimmer und Klaus Moosherr. Foto: Wirth I Bucher
Michael Bucher mit Waldemar Westermayer, Joachim Krimmer und Klaus Moosherr. Foto: Wirth I Bucher

Mit Bundestagsabgeordnetem Waldemar Westermayer sowie Joachim Krimmer und Michael Bucher von der Handwerkskammer (HWK) Ulm trafen sich kürzlich drei Vertreter aus Politik und Handwerk in Bad Waldsee. Bei diesem Treffen in der Schreinerei „Wirth | Bucher“ wurde Aktuelles und Zukünftiges aus dem Handwerks-Gewerbe diskutiert.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Bei dem Besuch von Bundestagsabgeordneten Waldemar Westermayer beim regionalen Handwerk „Wirth I Bucher“ in Bad Waldsee standen vor allem die Perspektiven und Herausforderungen der über 5.000 Betriebe im Großraum Oberschwaben im Fokus. Zusammen mit HWK-Präsident Joachim Krimmer und Michael Bucher, Kreishandwerksmeister und Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Ulm, wurden diese Themen diskutiert.

„Handwerksbetriebe übernehmen Daseinsvorsorge der Bevölkerung“

„Die Handwerksbetriebe in unserer Region leisten jeden Tag Beeindruckendes. Sie beschäftigen tausende von Menschen, bilden jungen Nachwuchs aus und übernehmen die Daseinsvorsorge der Bevölkerung. Einer Mehrbelastung dieser Betriebe müssen wir da entgegenstehen“, spricht sich Waldemar Westermayer klar für das schwäbische Handwerk aus.

LKW-Maut als Risiko für schwäbisches Handwerk

„Eine Ausweitung der LKW-Maut auf alle Bundesstraßen würde den regionalen Mittelstand im Mark treffen, ebenso die geplante Einbeziehung aller Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen“, warnte Joachim Krimmer. Denn entsprechende Fahrzeuge sind vor allem im Handwerk, unabhängig von den Gewerken und der Betriebsgröße, tagtäglich im Einsatz. Michael Bucher betonte in diesem Zusammenhang, dass das Handwerk bereits heute einen großen Teil für den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur leiste: „Wir wünschen uns aber mehr Verhältnismäßigkeit. Wer für drei Fahren im Jahr über 2.000 Euro für einen Fahrtenschreiber ausgeben muss, kommt ins Zweifeln.“

Handwerk hat klare Zukunftschancen

Westermayer, Krimmer und Bucher sind sich bei ihrem Treffen über die Zukunftsaussichten einig und betonen, dass diese im Handwerk gut stehen. „Das Handwerk bietet beste Ausbildungschancen direkt vor der eigenen Haustür“, erklärte Krimmer. So hätten junge Menschen auch in Oberschwaben gute Chancen auf beruflichen Erfolg – auch auf lange Sich hin betrachtet. Da sich immer mehr junge Menschen für eine handwerkliche Ausbildung entscheiden, blickt die Handwerkskammer Ulm dem diesjährigen Ausbildungsbeginn positiv entgegen.

Artikel zum gleichen Thema