Wettbewerb

PERI aus Weißenhorn zeichnet Studenten mit 20.000 Euro aus

Den ersten Platz gewinnt Felix Ott von der Hochschule München. Denn er hat die internationale PERI Baubetriebsübung gewonnen. Was hinter dem Wettbewerb steckt und warum die anderen Teilnehmer ebenfalls Sieger sind.

Die internationale PERI Baubetriebsübung ist ein mit 20.000 Euro dotierter Wettbewerb für alle Schüler und Studenten einer Ausbildungseinrichtung aus dem Bereich „Bau“ weltweit. Ziel des Wettbewerbs ist es, Lehrinhalte des Baubetriebs – speziell die Bereiche Arbeitsvorbereitung und Schalungstechnik – mit hohem Praxisbezug zu vermitteln. Namhafte Fachleute aus der Industrie bilden die Jury bei der Endausscheidung und bewerten die eingereichten Arbeiten. Gleichzeitig soll der Wettbewerb eine Möglichkeit für die Schüler und Studenten sein, erste Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.

Die Nachfrage ist groß

Nun wurden am PERI Stammsitz in Weißenhorn die Preisträger der 12. Ausschreibung prämiert. Das Interesse im Vorfeld war dabei positiv: die Internetseiten des Wettbewerbs verzeichneten über 50.000 Zugriffe, die Teilnahmeunterlagen wurde über 300 Mal aus insgesamt 33 Ländern angefordert oder heruntergeladen. 

Letztlich wurden 15 umfangreiche Lösungen rechtzeitig zum Einsendeschluss eingereicht. Besonders erfreulich bewertete PERI die internationale Beteiligung aus Kanada und Russland, wobei sich der kanadische Teilnehmer auf dem 8. Platz über eine Siegprämie von 1.000 Euro freuen darf. Für die Endausscheidung qualifizierten sich die fünf besten Teams. Die Finalisten von Hochschulen aus Deutschland präsentierten Ende November ihre Lösungen im PERI Fortbildungszentrum in Weißenhorn vor Publikum und Fachjury.

Kompetenz überzeugt

Jedes Team hatte 20 Minuten Zeit seine Arbeit zu präsentieren, bevor die Fachjury ihre Fragen stellte. Den Experten kam es hierbei darauf an, wie sicher und kompetent die Vorgehensweise und die getroffenen Entscheidungen begründet wurden. Nach der Schlussberatung stand ein zwar knappes, aber eindeutiges Ergebnis fest:

1. Platz:   Hochschule München  Felix Ott 2. Platz:  Hochschule Mainz  Lennard Fuß, Virginia Schäfer-Rinker 3. Platz:  Universität Kassel  Carmine Caiaro, Marja Purschke, Erwin Sartisohn 4. Platz:  Duale Hochschule Baden Württemberg │Mosbach  Konstantin Henschler, Stefan Kirbs, Deniz Seyben, Noah Eric St. Pierre 5. Platz:  Fachhochschule Münster  Marius Eichhorn, Matthias Gries, Paul Teske 

Das ist der erste Sieger

Mit einer sehr guten schriftlichen Ausarbeitung und einer überzeugenden Präsentation erkämpfte sich Felix Ott von der Hochschule München bei dieser Endausscheidung den ersten Platz. Aber nicht nur dem Gewinner, sondern auch allen anderen Teilnehmern der Endausscheidung, winkte neben dem entsprechenden Preisgeld eine zweitägige Veranstaltung in Ulm und Umgebung – unter anderem mit der Begehung des der Aufgabenstellung zugrundeliegenden Projekts: einem dreigeschossigen Bürogebäude in Günzburg, das durch seine außergewöhnliche Architektur auffällt.

Die Besichtigung des PERI Werkes Günzburg, eine der modernsten Gerüstproduktionen weltweit, bildete den Abschluss und beeindruckte Teilnehmer und begleitende Hochschullehrer gleichermaßen.   

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PERI aus Weißenhorn zeichnet Studenten mit 20.000 Euro aus

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Die Nachfrage ist groß

Nun wurden am PERI Stammsitz in Weißenhorn die Preisträger der 12. Ausschreibung prämiert. Das Interesse im Vorfeld war dabei positiv: die Internetseiten des Wettbewerbs verzeichneten über 50.000 Zugriffe, die Teilnahmeunterlagen wurde über 300 Mal aus insgesamt 33 Ländern angefordert oder heruntergeladen. 

Letztlich wurden 15 umfangreiche Lösungen rechtzeitig zum Einsendeschluss eingereicht. Besonders erfreulich bewertete PERI die internationale Beteiligung aus Kanada und Russland, wobei sich der kanadische Teilnehmer auf dem 8. Platz über eine Siegprämie von 1.000 Euro freuen darf. Für die Endausscheidung qualifizierten sich die fünf besten Teams. Die Finalisten von Hochschulen aus Deutschland präsentierten Ende November ihre Lösungen im PERI Fortbildungszentrum in Weißenhorn vor Publikum und Fachjury.

Kompetenz überzeugt

Jedes Team hatte 20 Minuten Zeit seine Arbeit zu präsentieren, bevor die Fachjury ihre Fragen stellte. Den Experten kam es hierbei darauf an, wie sicher und kompetent die Vorgehensweise und die getroffenen Entscheidungen begründet wurden. Nach der Schlussberatung stand ein zwar knappes, aber eindeutiges Ergebnis fest:

1. Platz:   Hochschule München  Felix Ott 2. Platz:  Hochschule Mainz  Lennard Fuß, Virginia Schäfer-Rinker 3. Platz:  Universität Kassel  Carmine Caiaro, Marja Purschke, Erwin Sartisohn 4. Platz:  Duale Hochschule Baden Württemberg │Mosbach  Konstantin Henschler, Stefan Kirbs, Deniz Seyben, Noah Eric St. Pierre 5. Platz:  Fachhochschule Münster  Marius Eichhorn, Matthias Gries, Paul Teske 

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