Ranking der WirtschaftsWoche

Kliniken und Banken sind wertvolle Arbeitgeber in Neu-Ulm

Auch in diesem Jahr zeichnete die WirtschaftsWoche die wertvollsten Arbeitgeber der Regionen in Bayerisch-Schwaben aus. Für Ulm sind vor allem die Donauklinik, die Sparkasse und die VR-Bank unverzichtbar.

Eine Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche hat ermittelt, welche Unternehmen in ihren Landkreisen als wertvoll gelten.

3804 regionale Arbeitgeber bewertet

Für das Ranking wurden jeweils rund 100 Bewohner von 106 Landkreisen und 500 Einwohner von 34 kreisfreien Städten im Süden der Bundesrepublik den wertvollsten Arbeitgeber für das Gemeinwohl der Region angegeben. Dies haben die Befragten über die Vergabe von Noten auf einer Skala von 1 bis 5 ausgedrückt, also sehr gut, gut, mittel, eher schlecht, sehr schlecht.

Das sind die Gewinner

Insgesamt wurde auf diese Weise der Wert für das Gemeinwohl von 3804 regionalen Arbeitgebern beurteilt.

Die Donauklinik Neu-Ulm belegte in ihrem Landkreis, mit einem Mittelwert von 2,64, den ersten Platz. Das Krankenhaus zur Grund- und Regelversorgung von Patienten besitzt Kapazitäten von 170 Betten. Wie die Stiftungsklinik Weißenhorn und die Illertalklinik Illertissen wird die Donauklinik Neu-Ulm unter dem Dach der Kreisspitalstiftung Weißenhorn geführt. Platz zwei des Ranking nahmen die Sparkasse Neu-Ulm-Illertissen ein (2,78). Die VR-Bank Neu-Ulm landete mit einem Wert von 2,81 auf dem dritten Platz. Erst vergangenen Sommer konnte diese ihr neues Verwaltungsgebäude errichten. In den meisten Landkreisen und Städten haben laut Umfrage vor allem Krankenhäuser und soziale Einrichtungen den Ruf als „wertvollste Arbeitgeber“ für das  Gemeinwohl.

Geschäftszahlen und Ruhm nicht im Fokus

Bei der Studie ging es laut WirtschaftsWoche weniger um Geschäftszahlen oder Weltruhm, sondern vielmehr darum, wie wichtig die Arbeitgeber für die Menschen in ihrer Region sind und ob sie dort Gutes bewirken. Es spielte keine Rolle, ob die Befragten zufällig selbst Mitarbeiter der Unternehmen waren oder ob sie überhaupt Einblick in die Unternehmensstrukturen hatten.

Vielmehr war die Außenwirkung beziehungsweise das Image im Blick, oftmals spielt auch die Bekanntheit und die Rolle als großer Arbeitgeber in einer Region eine Rolle. Laut WirtschaftsWoche war die auffälligste Erkenntnis, dass die großen Global Player nicht zwingend ganze vorne landen. Oft wurden diese von Kliniken oder Bildungseinrichtungen geschlagen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Ranking der WirtschaftsWoche

Kliniken und Banken sind wertvolle Arbeitgeber in Neu-Ulm

Auch in diesem Jahr zeichnete die WirtschaftsWoche die wertvollsten Arbeitgeber der Regionen in Bayerisch-Schwaben aus. Für Ulm sind vor allem die Donauklinik, die Sparkasse und die VR-Bank unverzichtbar.

Eine Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche hat ermittelt, welche Unternehmen in ihren Landkreisen als wertvoll gelten.

3804 regionale Arbeitgeber bewertet

Für das Ranking wurden jeweils rund 100 Bewohner von 106 Landkreisen und 500 Einwohner von 34 kreisfreien Städten im Süden der Bundesrepublik den wertvollsten Arbeitgeber für das Gemeinwohl der Region angegeben. Dies haben die Befragten über die Vergabe von Noten auf einer Skala von 1 bis 5 ausgedrückt, also sehr gut, gut, mittel, eher schlecht, sehr schlecht.

Das sind die Gewinner

Insgesamt wurde auf diese Weise der Wert für das Gemeinwohl von 3804 regionalen Arbeitgebern beurteilt.

Die Donauklinik Neu-Ulm belegte in ihrem Landkreis, mit einem Mittelwert von 2,64, den ersten Platz. Das Krankenhaus zur Grund- und Regelversorgung von Patienten besitzt Kapazitäten von 170 Betten. Wie die Stiftungsklinik Weißenhorn und die Illertalklinik Illertissen wird die Donauklinik Neu-Ulm unter dem Dach der Kreisspitalstiftung Weißenhorn geführt. Platz zwei des Ranking nahmen die Sparkasse Neu-Ulm-Illertissen ein (2,78). Die VR-Bank Neu-Ulm landete mit einem Wert von 2,81 auf dem dritten Platz. Erst vergangenen Sommer konnte diese ihr neues Verwaltungsgebäude errichten. In den meisten Landkreisen und Städten haben laut Umfrage vor allem Krankenhäuser und soziale Einrichtungen den Ruf als „wertvollste Arbeitgeber“ für das  Gemeinwohl.

Geschäftszahlen und Ruhm nicht im Fokus

Bei der Studie ging es laut WirtschaftsWoche weniger um Geschäftszahlen oder Weltruhm, sondern vielmehr darum, wie wichtig die Arbeitgeber für die Menschen in ihrer Region sind und ob sie dort Gutes bewirken. Es spielte keine Rolle, ob die Befragten zufällig selbst Mitarbeiter der Unternehmen waren oder ob sie überhaupt Einblick in die Unternehmensstrukturen hatten.

Vielmehr war die Außenwirkung beziehungsweise das Image im Blick, oftmals spielt auch die Bekanntheit und die Rolle als großer Arbeitgeber in einer Region eine Rolle. Laut WirtschaftsWoche war die auffälligste Erkenntnis, dass die großen Global Player nicht zwingend ganze vorne landen. Oft wurden diese von Kliniken oder Bildungseinrichtungen geschlagen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben