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Inklusion geht alle an: "All Inclusive" startet auf Free FM
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Inklusion geht alle an: "All Inclusive" startet auf Free FM

Heute startet Free FM die Sendung "All Inclusive", die Menschen mit Behinderung Gehör verschaffen soll. Foto:Press'n'Relations
Heute startet Free FM die Sendung "All Inclusive", die Menschen mit Behinderung Gehör verschaffen soll. Foto:Press'n'Relations

Das Inklusionsradio „All Inclusive“ geht heute zum ersten Mal beim Radiosender Free FM auf Sendung. Das Radioformat gibt Menschen mit Behinderung eine Stimme und den Zuhörern einen Einblick in den Lebensalltag eines Behinderten.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

Am heutigen Freitag wird sich beim Radiosender Free FM von 16 bis 17 Uhr alles um das Thema Inklusion drehen. Das neue Sendeformat soll Menschen mit Behinderung und ihren Begleitern eine Stimme geben. Denn wenn das Thema Inklusion sonst in der Öffentlichkeit diskutiert wird, kommen die Betroffenen eher selten zu Wort. Darum wil das Radioprojekt Funk & Roll mit der Sendung „All Inclusive“ den „echten“ Experten Gehör verschaffen.

„All Inclusive“ verschafft Menschen mit Behinderung Gehör

Dabei ist das Medium Radio als Ausdrucksmittel besonders spannend. Denn alles, was der Hörer wahrnehmen kann, ist die Stimme des Redakteurs. Ob behindert oder nicht, spielt so gut wie keine Rolle. Sinn und Zweck des Projekts ist, Menschen mit Behinderung die Möglichkeit zu geben, der Öffentlichkeit ihre Sicht der Dinge zu vermitteln. Das Redaktionsteam ist bunt gemischt und setzt sich aus Menschen mit und ohne Behinderung im Alter zwischen 12 und 55 Jahren zusammen. Nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch andere Interessierte sind an dem neuen Sendeformat auf Free FM beteiligt. Für sie spannende Themen sollen selbstständig in der inklusiven Redaktion aufbereitet und artikuliert werden. In wöchentlichen Sitzungen legen die Redakteure Themen und Formate für die nächsten Sendungen fest.

Aktion Mensch unterstützt „All Inclusive“ auf Free FM

Die Projektidee wird von der Aktion Mensch gefördert und unterstützt: „Am Anfang steht die gute Idee! Jeder von uns bewilligte Antrag und jeder Zuschuss ist von der Überzeugung getragen, dass es sich um ein sinnvolles und förderungswürdiges Projekt handelt, das konkret vor Ort Lebensbedingungen verbessert und Inklusion fördert“, erklärt Friedhelm Pfeiffer, Leiter des Bereichs Förderung bei der Aktion Mensch.

„All Inclusive“ zeigt wie Inklusion an Ulmer Schulen umgesetzt wird

In der ersten Sendung von „All Incusive“ werden die Radiomacher unter anderem davon berichten, wie Inklusion an vier ausgewählten Ulmer Schulen umgesetzt wird. Die CDU-Politikerin und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer warnte jüngst vor einer Inklusion „mit der Brechstange“. Sie äußerte sich kritisch zu den Forderungen, behinderten Schülern grundsätzlich einen Zugang zum Gymnasium einzuräumen. Denn Inklusion bedeute für sie, Menschen mit Behinderung nicht schlechter-, aber auch nicht besserzustellen. Was die tatsächlich Betroffenen von dieser Meinung halten, wird sich mit dem Radioformat „All Inclusive“ vielleicht offenbaren.

„All Inclusive“ heute ab 16 Uhr auf Free FM

Interessierte, die also mehr von der Lebenswelt und den Ansichten der Radio-Redakteure um „All Inclusive“ erfahren möchten, sollten ihr Radio ab 16 Uhr auf die Frequenz 102,6 FM drehen. Auch über das Internet kann die Radioshow verfolgt werden. Ein Klick auf den Livestream-Button auf der Webseite von Free FM genügt. Ab sofort soll das neue Format einmal im Monat auf Sendung gehen. „Also rein hören, sich begeistern lassen, gut zuhören und am Ende neues über Inklusion erfahren“, wie es das Radioteam von „All Inclusive“ formuliert. 

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