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Handwerkskammer und Ulmer OB besuchen Goldschmiede Walter
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Fachkräftemangel

Handwerkskammer und Ulmer OB besuchen Goldschmiede Walter

 Marion Walter, Swantje Walter-Manos, Dr. Tobias Mehlich, OB Gunter Czisch, Joachim Krimmer. Foto: HWK Ulm

Spannende Einblicke erhielten die Führungsspitze der Handwerkskammer Ulm und der Oberbürgermeister der Stadt beim Betriebsbesuch in der Goldschmiede Meister Walter. Der Betrieb besteht seit gut 40 Jahren und fertigt alle Schmuckstücke per Hand.

„Wer einen kleinen Handwerksbetrieb über so viele Jahre erfolgreich führt, ist ein hervorragendes Beispiel für gutes und nachhaltiges Wirtschaften in unserer Region“, betonte HWK Ulm Präsident  Joachim Krimmer beim gemeinsamen Austausch. „Betriebe wie die Goldschmiede Meister Walter machen aus Kommunen und Städten in unserer Region das, was sie heute sind – einzigartige Orte.“ Juwelier-Handelsketten gebe es zu genüge. Von Bedeutung sei das von Hand gemachte Schmuckstück. Der Meisterbetrieb Walter besteht bereits seit 1975.

Unikate beeindrucken den Ulmer OB

Auch Oberbürgermeister Gunter Czisch zeigte sich von der Schmuckkunst Made in Ulm beeindruckt. Die Goldschmiede haben kostspielige Arbeitsmaterial wie Perlen, Diamanten und Brillanten. So werden in der Ulmer Werkstatt exklusive und einmalige Schmuckstücke hergestellt. Nur die Grundmaterialien werden gekauft. Somit handelt es sich bei jedem Schmuckstück um ein Unikat.

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Goldschmiedemeisterin und Betriebsleiterin Swantje Walter-Manos führte mit der Seniorchefin Marion Walter beim Betriebsbesuch durch die Räumlichkeiten ihres Handwerksbetriebes. Walter-Manos sprach dabei mit Hauptgeschäftsführer Dr. Tobias Mehlich auch den Fachkräftebedarf an. Aktuell sei eine Ausbildungsstelle im Goldschmiedebetrieb ausgeschrieben. Handwerkliches Geschick und eine kreative Ader, diese Eigenschaften müssen Schulabgänger mitbringen, die eine Ausbildung zum Goldschmied machen möchten. Dreieinhalb Jahre dauert die duale Lehre in Betrieb und Berufsschule.

Mehlich: „Wir brauchen gute Leute“

Der Hauptgeschäftsführer appelliert an die Jugendlichen: „Wir brauchen gute Leute. Im Handwerk haben die jungen Menschen beste Berufsaussichten und können ihre ganze Kreativität einbringen“, so Mehlich. Betriebe müssten sich verstärkt um das Finden und Binden ihrer Mitarbeiter kümmern, rät der Hauptgeschäftsführer. Sie hätten dafür gute Argumente bei den jungen Menschen. Im Kammergebiet der Handwerkskammer Ulm sind aktuell jedoch noch rund 1.000 Lehrstellen unbesetzt. Mit verschiedenen Projekten und Kampangen will die HWK Ulm diesem Mangel entgegen wirken.

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