Bildungsakademie

Handwerkskammer Ulm stellt Karriereprogramm 2020 vor

Neben Aus- steht auch Weiterbildung fest im Mittelpunkt der Handwerkskammern. Foto: HWK Ulm
Die Handwerkskammer Ulm bietet Bildungsmöglichkeiten in Ulm und Friedrichshafen an, um das Handwerk an die modernen Herausforerungen anzupassen. Das steht im neuen Programm für 2020.

Rund 8.500 Handwerker nutzen jährlich das Angebot der Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm. Dadurch kommen knapp 700.000 Teilnehmerstunden zustande. Die Handwerker nutzen das Angebot als Teil ihrer Ausbildung oder für eine Fort- oder Weiterbildung. Immer up to date zu sein ist wichtig, da sich die 130 Handwerksberufe ständig verändern. Hier spielt auch die Digitalisierung und E-Learning eine große Rolle.

Berufe sind im Wandel

Die Handwerkskammer Ulm hat ihr neues Karriereprogramm für das kommende Jahr veröffentlicht. Es soll den Handwerkern aller Gewerbe im Kammergebiet Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für eine Karriere im Handwerk bieten. Diese werden an den Standorten Ulm, Friedrichshafen und Schwäbisch Gmünd angeboten. „Die Berufe sind im Wandel und die Ansprüche der Kunden steigen. Ein Handwerker ist eine ‚Allzweckwaffe‘. Aber selbst für den ist lebenslanges Lernen und Weiterbilden unabdingbar“, erläutert Susanne Schwaderer, Geschäftsbereichsleiterin der Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm.

Moderne Voraussetzungen im neuen Gebäude

Erst im Juni diesen Jahres hat die Handwerkskammer Ulm ihren Neubau eingeweiht. Dieser besteht aus drei Ausbildungshallen mit rund 3.300 Quadratmetern und befindet sich am Ulmer Kuhberg. Durch diese Investition von 8,6 Millionen Euro bietet die Kammer gemeinsam mit den Fördergerbern moderne Voraussetzungen für Bildung. Die Hallen sind als lernendes Gebäude konzipiert. Das heißt, dass sie sich ständig mit dem Wandel mitverändern sollen. Somit sollen sie sich den aufkommenden Anforderungen des Marktes anpassen. „Handwerker zu sein bedeutet, nicht stillzustehen und sich mit dem Gegebenen zufrieden zu geben. Die Handwerker setzen sich mit dem Wandel der Zeit auseinander und treiben ihn voran“, so Schwaderer.

Zukunftsträchtige Ausbildung von Fachkräften

Die Bildungsakademie will vordergründig in moderne Ausbildung investieren, und zwar nachhaltig. Hierbei sollen immer die Bedürfnisse der Handwerksbetriebe in der Region im Fokus stehen. Das Karriereprogramm beinhaltet Kurse zur Berufsausbildung, Azubi-Akademie und Meistervorbereitung. Neu dazugekommen sind Kurse wie der Aufbaukurs für Energieberater oder betriebswirtschaftliche Kurse. Jedoch sollen auch Personalmanagement sowie technische Fachlehrgänge angeboten werden. Viele Seminare werden über die ESF-Fachkursförderung unterstützt oder können mit Aufstiegs-BAföG gefördert werden.

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Rund 8.500 Handwerker nutzen jährlich das Angebot der Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm. Dadurch kommen knapp 700.000 Teilnehmerstunden zustande. Die Handwerker nutzen das Angebot als Teil ihrer Ausbildung oder für eine Fort- oder Weiterbildung. Immer up to date zu sein ist wichtig, da sich die 130 Handwerksberufe ständig verändern. Hier spielt auch die Digitalisierung und E-Learning eine große Rolle.

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Die Handwerkskammer Ulm hat ihr neues Karriereprogramm für das kommende Jahr veröffentlicht. Es soll den Handwerkern aller Gewerbe im Kammergebiet Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für eine Karriere im Handwerk bieten. Diese werden an den Standorten Ulm, Friedrichshafen und Schwäbisch Gmünd angeboten. „Die Berufe sind im Wandel und die Ansprüche der Kunden steigen. Ein Handwerker ist eine ‚Allzweckwaffe‘. Aber selbst für den ist lebenslanges Lernen und Weiterbilden unabdingbar“, erläutert Susanne Schwaderer, Geschäftsbereichsleiterin der Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm.

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Die Bildungsakademie will vordergründig in moderne Ausbildung investieren, und zwar nachhaltig. Hierbei sollen immer die Bedürfnisse der Handwerksbetriebe in der Region im Fokus stehen. Das Karriereprogramm beinhaltet Kurse zur Berufsausbildung, Azubi-Akademie und Meistervorbereitung. Neu dazugekommen sind Kurse wie der Aufbaukurs für Energieberater oder betriebswirtschaftliche Kurse. Jedoch sollen auch Personalmanagement sowie technische Fachlehrgänge angeboten werden. Viele Seminare werden über die ESF-Fachkursförderung unterstützt oder können mit Aufstiegs-BAföG gefördert werden.

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