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Handwerkskammer Ulm
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Handwerkskammer Ulm

Handwerkskammer Ulm

Ohne das Handwerk kann in Privathaushalt, Gewerbe und Industrie kein Umweltschutz stattfinden. Aber auch im Handwerksbetrieb selbst sind viele Öko-Potentiale noch unausgeschöpft. Die Handwerkskammer Ulm berät deshalb nun Firmen in der Region.

Auf seinem Rundgang durch die Backstube bleibt Gustav Eisinger erst in der einen, später in einer anderen Ecke stehen und zieht die Stirn kraus. Eigentlich kennt er die Baustellen in seinem Betrieb, an denen unnötig hohe Umweltkosten entstehen. Dennoch hat er zum Hörer gegriffen und bei der Umweltexpertin der Handwerkskammer Ulm um Rat gefragt. Die bietet momentan ein spezielles Beratungsprogramm (ECO+) zum Energie-Sparen an.

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Energie sparen: Ein wichtiger Punkt für das Handwerk

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„Im Hinblick auf die steigenden Energiepreise kam dieses Angebot der Handwerkskammer gerade recht“, sagt Eisinger. „Das Bäcker-Handwerk ist ja eine sehr energieintensive Branche. Dieses Thema interessiert uns also ständig und begleitet uns auch ständig. Ich erhoffe mir Anregungen, wie wir mit der Energie noch sinnvoller umgehen können, wie wir hier natürlich auch Kosten sparen können und konkrete Tipps, die wir möglichst eins zu eins im Alltag umsetzen können.“

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Spar-Beraterin: Mit wenig Handgriffen viel erreichen

Häufig sind es Kleinigkeiten, die schon viel helfen, weiß die Umweltberaterin der Handwerkskammer, Elisabeth Maeser: „Mit wenigen Handgriffen kann oft schon viel erreicht werden. Das fängt bei zugestellten Heizungen oder nicht-isolierten Warmwasserrohren an, die die Kosten in die Höhe treiben.“ Und auch bei Mitarbeitern werde oft Potential zum Sparen der Umwelt-Kosten festgestellt. Durch eine Schulung der Mitarbeiter beispielsweise beim Fahren von Lieferwägen oder durch die Benennung eines Energie-Beauftragten aus den Reihen der Belegschaft, könnten Energie und Kosten erheblich gespart werden. 

Spar-Möglichkeiten gibt es in jedem Handwerks-Betrieb

Es hat sich herausgestellt, dass es unabhängig vom Handwerk, in jedem Betrieb Möglichkeiten gibt zu sparen. „Bei den bisherigen Beratungen konnten wir Spar-Potenziale von durchschnittlich acht Prozent der Umweltkosten aufdecken – je nach Handwerks-Betrieb eine Summe von 2.000 bis 10.000 Euro jährlich“, berichtet Maeser.

Geld sparen, Umwelt schonen und Image aufbessern

Auch in der Lackiererei und im Malerbetrieb Ott GmbH & Co. KG in Ehingen war die Umweltexpertin schon und bot ihre Hilfe beim Energie-Sparen an: „Wir sind schon lange im betrieblichen Umweltschutz engagiert“, sagt der Geschäftsführer Oliver Trowitzsch. „Nicht nur bei ECO+, sondern auch beim ÖkoProfit-Programm haben wir mitgemacht. Neben dem gesparten Geld spielen für uns vor allem der Umweltschutz und das Image für die Firma diesbezüglich eine wichtige Rolle. ECO+ ist vor allem für Firmen, die sich erstmalig mit diesem Thema in ihrem Betrieb beschäftigen eine gute Gelegenheit, Kostenfressern auf die Spur zu kommen.“

Wie funktioniert das ECO+-Programm?

Während einer Vor-Ort-Untersuchung mit einem ECO+ -Berater werden unnötig hohe Umweltkosten, wie ein zu hoher Wasser- und Energieverbrauch oder immense Material- und Entsorgungskosten ausfindig gemacht. In einem anschließenden Bericht werden die Ergebnisse dargelegt und Vorschläge für einfache und kostengünstig umzusetzende Einsparungen gemacht. Auch das  Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg unterstützt das Beratungsprogramm und zertifiziert die teilnehmenden Betriebe mit einer Urkunde.

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