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Grand Prix Gewinner kommt aus Ulm
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Heiko Schrem

Grand Prix Gewinner kommt aus Ulm

 Heiko Schrem hat mit seinem Schmuck den Perlen Grand Prix 2013 gewonnen. Foto: Heiko Schrem

Ein Ulmer Schmuckdesigner erlangte nun große Berühmtheit. Beim Perlen Grand Prix 2013 räumte er den hauptpreis ab und setzte sich damit gegen namhafte Schmuckhersteller durch. 

Der Ulmer Schmuckdesigner Heiko Schrem ist kein unbeschriebenes Blatt in der Szene. Nach einigen Ausbildungen und einer stattlichen Praxiszeit eröffnete er 2003 sein eigenes Atelier in Ulm. Inzwischen ist der Schmuckhersteller international bekannt und verkauft seine Arbeiten erfolgreich an internationale Juweliere und Gallerien. Jetzt setzte sich der Ulmer Designer gegen große namhafte Firmen wie Schoeffel, Gellner und Attelier Zobel Konstanz durch.

Klassische Handarbeit gewinnt

Ausgeschrieben wird der Perlen Grand Prix alljährlich vom Magazin „Schmuck“. 62 Arbeiten aus der ganzen Welt gingen zur Bewertung in der Redaktion ein. Heiko Schrem ging als Sieger hervor. Sein Schmuckstück wurde vollständig von Hand gefertigt, eine Mischung aus Edelstahl und Tahiti-Perlen. Dabei war die Konkurrenz nicht zu verachten. Viele Stücke waren aus Gold und Platin gefertigt und mit anderen edelsten Materialien verziert. Die Jury honorierte die geschickte Umsetzung Schrems und den feinen Kontrast zwischen dem strengen Edelstahl und den edlen Tahitiperlen als Naturprodukt zu einem überzeugenden ästhetischen Gesamtkunstwerk und modernen Interpretation der klassischen Perlenkette.