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Graffiti im Ulmer Wilken-Neubau
Wilken GmbH

Graffiti im Ulmer Wilken-Neubau

Der Wilken-Neubau wurde von Schülern des Kepler-Gymnasiums kreativ gestaltet, Foto: Press'n'Relations
Der Wilken-Neubau wurde von Schülern des Kepler-Gymnasiums kreativ gestaltet, Foto: Press'n'Relations

Kepler-Schülerinnen und -Schüler sorgten im neuen Wilken-Gebäude in Ulm für künstlerisches Aufsehen: Bei einer Graffiti-Aktion sprühten sie mit Spraydosen ihre Sicht auf Ulm an die Wand. Die Idee des Ganzen stammte von Firmenchef Folkert Wilken.

An einem ungewöhnlichen Ort trafen sich nun insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler des Ulmer Kepler-Gymnasium-Kunstzugs aus den Klassen 9c und 9d. Nicht im Klassenzimmer oder auf dem Pausenhof, sondern im Neubau der Wilken GmbH in Ulm versammelten sich die jungen Kreativen. Der Grund des Treffens war künstlerischer Natur: Eine knapp 40 Meter lange Wand im Gang zwischen dem Wilken Rechenzentrum und den dazugehörigen Büros im unteren Geschoss sollte mit Graffiti-Technik lebendig gestaltet werden. Die Idee zu diesem Kunstprojekt stammte von Wilken-Firmenchef Folkert Wilken. Auf diese Weise wollte er im neuen Wilken-Gebäude künstlerische Akzente setzen. Diese Vorgabe erfüllten die Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums an dieser Stelle besonders fantasievoll.

Ein neues Ulm im neuen Wilken-Gebäude

Mit selbst entworfenen Schablonen sprühten die Schüler des Kepler-Gymnasiums bekannte Ulmer Gebäude an die Wand. „Ziel ist es, eine neue Stadt zu erschaffen, wobei die Gebäude oberhalb der Linie normal und unterhalb gespiegelt dargestellt sind – ein Symbol für die virtuelle Welt der Software“, erklärt Julika Rinke das Konzept der Kunst Aktion im Ulmer Wilken-Gebäude. Die Kunst-Lehrerin betreute diese Aktion gemeinsam mit ihren Kollegen Miro Vollmer und Friedrich Fürst. Für das Graffiti-Projekt bei Wilken legten die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Sonderschichten ein, denn schon das Anfertigen der Schablonen erwies sich als höchst anspruchsvoll.

Grafitti-Kunst mit eindeutigem Bezug zu Ulm – aus neuer Perspektive

Die Mühe hat sich gelohnt: Folkert Wilken ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis. „Die jugendlichen Künstler haben das wirklich gut umgesetzt. Die Graffitis haben einen eindeutigen Bezug zu Ulm, aber mit einer ganz neuen Perspektive auf die Stadt“.

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