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Getrost den Hype verschlafen, Hochschule Neu-Ulm
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Hochschule Neu-Ulm

Getrost den Hype verschlafen, Hochschule Neu-Ulm

 v.l.: Prof. Dr. Philipp Brune, Dr. Heiko Roßnagel. Foto: Hochschule Neu-Ulm

Beim dritten IT-Kongress konnten sich Anbieter und Anwender von IT darüber austauschen ob IT immer nur Mehrwert bringt und welchen Hype man getrost verschlafen kann.

Veranstaltet wurde der dritte IT-Kongress von den Hochschulen Neu-Ulm und Ulm, dem Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm, regionalen IT-Unternehmen sowie mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern (IHK) Schwaben und Ulm.

Nicht nur nachmachen sondern nachdenken

Es ging um darum, pragmatische Lösungen zu finden, statt immer nur dem allgemeinen IT-Trend hinterher zu laufen. „Ich darf getrost jeden Hype verschlafen. Es geht nicht darum, was ‚in‘ ist, sondern was sich in der Praxis bewährt“, argumentierte Jürgen Werner vom Ulmer Automobilzulieferer SHU. Bei der Podiumsdiskussion unter dem Motto „Mehrwert durch IT – Welche Hypes darf ich verschlafen?“ stimmten ihm dabei Dr. Heiko Roßnagel vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Markus Schmid von der Wieland-Werke AG, Thomas Lauer vom IT-Systemhaus GLSH und Christopher Pfinder von ScanPlus zu.

IT-Sicherheit sollte gewährleistet sein

Eine Technologie könne noch so gut sein; wenn sie nicht akzeptiert wird, wird sie sich nicht durchsetzen. Darin waren sich die Experten einig. Auch am Arbeitsplatz gilt diese Regel. Immer mehr Arbeitnehmer nutzen Smartphones und Tablet-PCs auch am Arbeitsplatz. Dabei kommt allerdings die IT-Sicherheit oft zu kurz. Sicherheitsexperte Dr. Heiko Roßnagel gab den Arbeitgebern den Tipp, lieber anzubieten als zu verbieten. Auch der Neu-Ulmer Oberbürgermeister, Gerold Noerenberg, sagte, dass IT nicht nur auf Prozesse sondern auch auf die Menschen achten müsse. Sie seien schließlich die Nutzer und müssten mit der angebotenen Technologie klarkommen und sie letztlich akzeptieren.

Interessanter Wissens-Austausch

In mehreren Vorträgen, Seminaren und Diskussionen konnten sich IT-Anbieter und Nutzer, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Hochschule Neu-Ulm (HNU) zum Thema IT informieren. Dabei ging es um unterschiedliche Bereiche der IT wie beispielsweise Sicherheit, Nutzbarkeit und Nachhaltigkeit. Erstmals wurde auch die Nutzung von IT im Gesundheits-Sektor thematisiert. Dr. Philipp Brune, Professor an der HNU zeigte sich mit dem dritten IT-Kongress zufrieden.

IT wird immer wichtiger

„Dass der IT-Kongress nun schon zum dritten Mal stattfindet, zeigt, dass wir uns etablieren konnten“, so Brune. Anbieter und Abnehmer, Wirtschaft und Wissenschaft, Experten und Laien können sich auf dem IT-Kongress informieren und austauschen. Die Technologien werden in Zukunft immer wichtiger werden und spielen schon heute eine entscheidende Rolle in vielen Lebens-Bereichen.

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