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Fernwärmenetz in Weißenhorn: Neuer Geschäftsführer ab Herbst
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Einweihungsfeier

Fernwärmenetz in Weißenhorn: Neuer Geschäftsführer ab Herbst

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Alois Alt, Andreas Erstling, Thorsten Freudenberger, Daniel Rietzler, Dr. Wolfgang Fendt, Markus Hertel und Professor Dr. Wolfgang Rommel. Foto: Kerstin Weidner (Landratsamt Neu-Ulm)

Das wohl größte klimaschutzpolitische Projekt in der Geschichte des Landkreises Neu-Ulm schreitet weiter voran. Der erste Bauabschnitt wurde nun eingeweiht. Ein zweiter läuft, ein dritter könnte folgen.

Als „überzeugende Kombination von Ökonomie und Ökologie“ hat Landrat Thorsten Freudberger die neue Fernwärmeversorgung in Weißenhorn bezeichnet. Nach mehreren gescheiterten Anläufen in den vergangenen Jahrzehnten sei nun der große Wurf gelungen: Seit 24. Oktober 2017 versorgt das Müllheizkraftwerk (MHKW) im Weißenhorner Eschach einen Teil der Stadt über ein Fernwärmenetz. Bauabschnitt (BA) 1 ist nun von den Pfarrern Andreas Erstling und Daniel Rietzler eingeweiht worden.

Neuer Geschäftsführer des FWW GmbH

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Laut Projektmanager Markus Hertel vom bifa Umweltinstitut Augsburg wird das Projekt, sowohl zeitlich als auch kostenmäßig im geplanten Rahmen zu bleiben. Hertel selbst wird am 1. September 2018 die Geschäftsführung der FWW GmbH übernehmen, wobei Gründungsgeschäftsführer Alois Alt noch für einige Zeit weitermacht, ehe der 72-jährige frühere Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Iller-Roth-Günz in seinen wohlverdienten Ruhestand zurückkehrt. 

PERI leistet Ausfallversorgung

Die Arbeiten an Bauabschnitt 2 laufen noch, Ende 2018 sollen sie abgeschlossen sein. Dann werden um die 60 Gebäude mit der Abwärme des MHKW geheizt: private Haushalte, öffentliche Einrichtungen und Betriebsstätten von Firmen wie PERI. Der „Global Player“ aus Weißenhorn stellt zudem die Ausfallversorgung, wenn die Abwärme aus dem Eschach – zum Beispiel wegen Revision – nicht zur Verfügung steht.

Auch die Innenstadt könnte ans Netz gehen

Das Großvorhaben konnte erfolgreich realisiert werden, weil alle an einem Strang gezogen haben und hoch motiviert zu Werke gegangen seien, waren sich unisono alle Redner bei der Einweihungsfeier von BA 1 einig. Landkreis Neu-Ulm und Stadt Weißenhorn, die jeweils mit 50 Prozent an der Trägergesellschaft Fernwärme Weißenhorn (FWW) GmbH beteiligt sind, investieren insgesamt rund neun Millionen Euro in die Bauabschnitte 1 und 2. Erörtert wird derzeit, ob man 2019 Bauabschnitt 3 folgen lassen soll: die Fernwärmeversorgung der Weißenhorner Innenstadt.

Einsparung von jährlich 2.500 Tonnen CO2

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Schon jetzt steht für Landrat Thorsten Freudenberger fest: „Mit dem größten klimaschutzpolitischen Projekt in der Geschichte des Landkreises Neu-Ulm machen wir einen Quantensprung beim Klimaschutz und bei der ressourcensparenden Energieversorgung.“ BA 1 und 2 zusammengenommen, führe die Fernwärmeversorgung zu einer Einsparung von 2.500 Tonnen CO2 pro Jahr. Das entspreche circa 740.000 Liter Heizöl.

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