Arbeitskreis Schule-Wirtschaft

Arbeitskreis Schule-Wirtschaft

Arbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft

Um die Qualität der Schulentwicklung stetig zu verbessern, findet ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen einigen Schulen aus der Region statt. Dabei spielt auch die Kooperation mit Unternehmen eine wichtige Rolle.

Die Albert-Einstein-Realschule, die Elly-Heuss-Realschule, die Grundschule Tannenplatz, die GHWRS-Sägefeldschule und die Ulrich-von-Ensingen-Realschule (allesamt Ulm) bilden zusammen eine schulische Qualitäts-Region. Den Lehrerteams dieser Schulen wurden bei drei eintägigen Fortbildungen von qualifizierten Vertretern der Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft und der MTO - Psychologische Forschung und Beratung GmbH verschiedene Instrumente und Materialien für das Qualitätsmanagement an Schulen vorgestellt.

„Alle Beteiligten bearbeiteten sehr engagiert verschiedene Themenbereiche und zeigten dabei großes Interesse an den vielfältigen Angeboten“, sagte Jürgen Volz, Schulleiter der Albert-Einstein-Realschule in Ulm/Wiblingen, „sie wollen dieses Qualitätsmanagement nun auch an ihren Schulen umsetzen und so die Schulentwicklung in den Bereichen Unterrichtsentwicklung, Organisationsentwicklung und Personalentwicklung effektiver und nachhaltiger gestalten.“ 

Kooperation mit Unternehmen

Natürlich solle in Zukunft auch ein weiterer Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Schulen stattfinden, um voneinander zu lernen und die Qualität der Schulentwicklung stetig zu verbessern. Dabei spielt auch die Kooperation mit den Unternehmen, besonders mit der IHK Ulm und dem Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie, Südwestmetall, eine wichtige Rolle. „Mehr Qualität in den Schulen heißt auch mehr Qualität bei den Schulabgängern und später bei den Facharbeitern in unseren Betrieben“, lobte Götz A. Maier, Geschäftsführer von Südwestmetall Ulm.

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