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7 Erfolgsfaktoren für Ihre Standorterweiterung

Das Geschäftsmodell entwickelt sich gut, die Produktion benötigt höhere Kapazitäten, das Unternehmen muss sich räumlich vergrößern bzw. verändern. Wenn die Entscheidung fällt, eine Erweiterung zu bauen oder vielleicht einen gänzlich neuen Standort zu erschließen, stehen kleine und mittelständische Unternehmen vor einer herausfordernden Aufgabe.

Von der ersten Idee bis zum Einzug ist es ein langer Weg. Die folgenden 7 Tipps der Architekten von Nething//Ott sollen helfen, die größten Stolperstellen zu vermeiden.

1.     Das Ziel kennen.

Bevor es an die Planung für das Gebäude geht, sollten die grundlegenden Fragestellungen erörtert werden: Welche Flächen werden für neue Maschinen und Büroarbeitsplätze sowie den optimalen Betriebsablauf benötigt? Wie flexibel will sich das Unternehmen für die Zukunft aufstellen? Ist weiteres Wachstum geplant? Sollen neue Tätigkeitsfelder erschlossen werden?

2.     Das Grundstück optimal nutzen.

Möchte das Unternehmen sich vergrößern, stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten der Standort bietet. Machbarkeitsstudien bringen hier schnell Klarheit und zeigen verschiedene Optionen sowie deren Kosten auf. Eventuell ist ein Rückbau nötig oder neue Flächen müssen erschlossen werden, um Großzügigkeit in der Planung zu schaffen.

3.     Das passende Planungsmodell finden.

Was ist die richtige Wahl: Architekt oder Generalplaner? Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Zur Veranschaulichung: Innerhalb des Architektenmodells beauftragt der Bauherr den Architekten mit der Planung des Gebäudes. Alle weiteren Fachplanungsleistungen wie Statik, Haustechnik bis hin zum Brandschutz werden gesondert beauftragt. Die Zusammenführung der Planungsleistung liegt dann beim Bauherrn.  Beim Generalplaner-Modell beauftragt der Bauherr einen Architekten, der die gesamte Fachplanung verantwortet. Für Bauherren heißt das, ein Ansprechpartner, weniger Schnittstellen und somit geringerem Zeit- und Abstimmungsaufwand.

4.     Lebenszykluskosten berücksichtigen.

In die Gesamtplanung sollten Faktoren wie Bauqualität, Energie- und Flächeneffizienz sowie Nutzungsflexibilität mit einbezogen werden. Die anfangs höheren Investitionen gleichen sich über die Jahre der Nutzung durch geringeren Energieverbrauch oder geringe Umbaukosten in jedem Falle aus. Ein weiterer Aspekt ist das Erscheinungsbild des Unternehmens: Architektur am Standort prägt das Image eines Unternehmens maßgeblich mit.

5.     Die Kosten im Griff behalten.

Ganz klar: Hochfliegende Visionen, die sich der Bauherr nicht leisten kann, sind fehl am Platz. Deshalb geht eine professionelle Planung mit einer validen Kostenschätzung einher, die während des Planungs- und Baufortschritts fortwährend geprüft werden muss. So lassen sich Kostensteigerungen vermeiden.

6.     Nicht nur den Preis entscheiden lassen.

Die Auswahl der Handwerksfirmen sollte sich nicht nur nach dem Kriterium „niedrigster Preis“ richten. Know-how, Leistungsfähigkeit und Qualität sind die entscheidenden Faktoren. Erfahrene Architekten formulieren Ausschreibungen so, dass Angebote der Handwerksfirmen vergleichbar sind und die ausgeführten Arbeiten über die Gewährleistungsfrist hinaus Bestand haben.

7.     Den Aufwand nicht unterschätzen.

Und ganz zum Schluss. Viele Aufgaben können Architekten und Planer dem Bauherrn abnehmen. Sie bereiten bspw. auch Entscheidungsvorlagen auf und unterstützen mit Know-how und Erfahrung. Allerdings ist der Bauherr gefragt, wenn es heißt: einen Anforderungskatalog zu definieren, während der Planung Entscheidungen zu treffen oder Kosten- und Terminpläne zu fixieren. Dieser Zeitaufwand während Planungs- und Bauprozess muss frühzeitig eingeplant werden.

Bauen ist komplex. Ganz klar. Mit erfahrenen Planungspartner an der Seite, können Bauherren den Prozess gelassen entgegensehen. Das Ergebnis wird ein Gebäude sein, das in Kosten und Termin fertiggestellt wird und zugleich Raum für die Zukunft schafft.

Die Architekten von Nething//Ott (www.nething-ott.com) aus Günzburg beraten und unterstützen seit fast 50 Jahren mittelständische Unternehmen bei ihren Architekturprojekten. Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne.

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7 Erfolgsfaktoren für Ihre Standorterweiterung

Das Geschäftsmodell entwickelt sich gut, die Produktion benötigt höhere Kapazitäten, das Unternehmen muss sich räumlich vergrößern bzw. verändern. Wenn die Entscheidung fällt, eine Erweiterung zu bauen oder vielleicht einen gänzlich neuen Standort zu erschließen, stehen kleine und mittelständische Unternehmen vor einer herausfordernden Aufgabe.

Von der ersten Idee bis zum Einzug ist es ein langer Weg. Die folgenden 7 Tipps der Architekten von Nething//Ott sollen helfen, die größten Stolperstellen zu vermeiden.

1.     Das Ziel kennen.

Bevor es an die Planung für das Gebäude geht, sollten die grundlegenden Fragestellungen erörtert werden: Welche Flächen werden für neue Maschinen und Büroarbeitsplätze sowie den optimalen Betriebsablauf benötigt? Wie flexibel will sich das Unternehmen für die Zukunft aufstellen? Ist weiteres Wachstum geplant? Sollen neue Tätigkeitsfelder erschlossen werden?

2.     Das Grundstück optimal nutzen.

Möchte das Unternehmen sich vergrößern, stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten der Standort bietet. Machbarkeitsstudien bringen hier schnell Klarheit und zeigen verschiedene Optionen sowie deren Kosten auf. Eventuell ist ein Rückbau nötig oder neue Flächen müssen erschlossen werden, um Großzügigkeit in der Planung zu schaffen.

3.     Das passende Planungsmodell finden.

Was ist die richtige Wahl: Architekt oder Generalplaner? Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Zur Veranschaulichung: Innerhalb des Architektenmodells beauftragt der Bauherr den Architekten mit der Planung des Gebäudes. Alle weiteren Fachplanungsleistungen wie Statik, Haustechnik bis hin zum Brandschutz werden gesondert beauftragt. Die Zusammenführung der Planungsleistung liegt dann beim Bauherrn.  Beim Generalplaner-Modell beauftragt der Bauherr einen Architekten, der die gesamte Fachplanung verantwortet. Für Bauherren heißt das, ein Ansprechpartner, weniger Schnittstellen und somit geringerem Zeit- und Abstimmungsaufwand.

4.     Lebenszykluskosten berücksichtigen.

In die Gesamtplanung sollten Faktoren wie Bauqualität, Energie- und Flächeneffizienz sowie Nutzungsflexibilität mit einbezogen werden. Die anfangs höheren Investitionen gleichen sich über die Jahre der Nutzung durch geringeren Energieverbrauch oder geringe Umbaukosten in jedem Falle aus. Ein weiterer Aspekt ist das Erscheinungsbild des Unternehmens: Architektur am Standort prägt das Image eines Unternehmens maßgeblich mit.

5.     Die Kosten im Griff behalten.

Ganz klar: Hochfliegende Visionen, die sich der Bauherr nicht leisten kann, sind fehl am Platz. Deshalb geht eine professionelle Planung mit einer validen Kostenschätzung einher, die während des Planungs- und Baufortschritts fortwährend geprüft werden muss. So lassen sich Kostensteigerungen vermeiden.

6.     Nicht nur den Preis entscheiden lassen.

Die Auswahl der Handwerksfirmen sollte sich nicht nur nach dem Kriterium „niedrigster Preis“ richten. Know-how, Leistungsfähigkeit und Qualität sind die entscheidenden Faktoren. Erfahrene Architekten formulieren Ausschreibungen so, dass Angebote der Handwerksfirmen vergleichbar sind und die ausgeführten Arbeiten über die Gewährleistungsfrist hinaus Bestand haben.

7.     Den Aufwand nicht unterschätzen.

Und ganz zum Schluss. Viele Aufgaben können Architekten und Planer dem Bauherrn abnehmen. Sie bereiten bspw. auch Entscheidungsvorlagen auf und unterstützen mit Know-how und Erfahrung. Allerdings ist der Bauherr gefragt, wenn es heißt: einen Anforderungskatalog zu definieren, während der Planung Entscheidungen zu treffen oder Kosten- und Terminpläne zu fixieren. Dieser Zeitaufwand während Planungs- und Bauprozess muss frühzeitig eingeplant werden.

Bauen ist komplex. Ganz klar. Mit erfahrenen Planungspartner an der Seite, können Bauherren den Prozess gelassen entgegensehen. Das Ergebnis wird ein Gebäude sein, das in Kosten und Termin fertiggestellt wird und zugleich Raum für die Zukunft schafft.

Die Architekten von Nething//Ott (www.nething-ott.com) aus Günzburg beraten und unterstützen seit fast 50 Jahren mittelständische Unternehmen bei ihren Architekturprojekten. Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne.

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